Royaler Streit von

Wütender Charles beendet
Fehde von Meghan und Kate

An den Gerüchten ist etwas Wahres dran

Royaler Streit - Wütender Charles beendet
Fehde von Meghan und Kate © Bild: AFP or licensors

Seit Wochen wird den Herzoginnen des britischen Königshauses, Meghan und Kate, wilde Auseinandersetzungen nachgesagt. Ihre Beziehung zueinander soll stark unter Druck geraten sein. Auch ihre Ehemänner litten unter ihren Differenzen. Nun soll ich Schwiegervater eingegriffen haben.

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Es sind keine schönen Gerüchte, die seit Ende 2018 vom Kensington Palast in die Welt verbreitet werden. Immer wieder soll es zu Streitigkeiten zwischen den Ehefrauen von Prinz Harry und Prinz William gekommen sein, worunter auch die Beziehung der Brüder gelitten habe.

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Im britischen Frühstücksfernsehen “Good Morning Britain” analysierte Royal-Experte und Prinz Charles’ Biograph Tom Bower mit den Moderatoren Susannah Reid und Piers Morgan die Lage im englischen Königshaus.

Der Streit und die Klärung

Demzufolge erklärt er, dass er den Streit – trotz Abstreiten des Palastes – für realistisch halte. Schließlich sei Meghan als Hollywoodschauspielerin – anders als Kate – mehr Freiraum gewohnt. Die neue Rolle als Royal würde die 37-Jährige einschränken und es sei daher verständlich, wenn Meghan auf diese Umstellung genervt reagiere.

»Es gibt etwas Wahres an den Gerüchten«

Diese These bestätigt auch Diana-Biograf Robert Jobson. In der australischen Sunrise-Show bekräftigt er, dass es den Zwist tatsächlich gab: "Es gab offensichtlich einige Probleme zwischen den beiden Damen und sogar zwischen den beiden Prinzen.“ Doch die Situation habe sich inzwischen beruhigt.

Für Charles schließen sie Frieden

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Doch wer ist für den Waffenstillstand verantwortlich? Laut Insider Robert Jobson eindeutig Prinz Charles. „Ich bin mir sicher, zu Weihnachten hat Prinz Charles reinen Tisch gemacht und seine Schwiegertöchter gezwungen sich zu versöhnen", sagt er. Einen Beweis für seine Rolle als Mediator sei das offizielle Weihnachtsfoto der Royals. In dem Bild sieht man, wie die Paare am Weg zum Weihnachtsgottesdienst in der St. Mary Magdalene Kirche in Sandringham bewusst in einer Reihe aufgestellt wurden und nebeneinander gehen. Etwas unnatürlich und gezwungen, wie Jobson anmerkt . Doch alle spielen mit.

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Besonders für die schwangere Meghan, die Herzogin von Sussex, muss diese Situation sicher alles andere als einfach gewesen sein. Doch es klingt plausibel, dass sie speziell für Prinz Charles ihre eigenen Gefühle beiseitelegte.

Enges Verhältnis zwisches Charles und Meghan

Denn die beiden hatten von Anfang an ein sehr inniges Verhältnis. Charles sah in Meghan von Anfang an eine Verbündete, die - ähnlich wie er es nach der Trennung von Lady Di war - medialen Anfeindungen ausgesetzt ist. Insidern zufolge, hegt Prinz Charles großes Mitgefühl und Anerkennung für seine Schwiegertochter. Er bewundere, wie professionell und stark sie gegen die Anschuldigungen ihrer eigenen Familie, insbesondere die ihres Vaters, standhalte. Prinz Charles wisse, wie schwer es ist, stark zu bleiben und sich nicht zu verstecken, so ein Insider.

Dennoch soll sich die schwangere Meghan dafür entschieden haben ihr erstes gemeinsames Baby mit Prinz Harry außerhalb von London – mit einem Sicherheitsabstand zu ihrer Schwägerin Kate Middelton zur Welt zu bringen. Meghan habe für die Entbindung den privaten Flügel des NHS Frimley Park Hospital für ihr Kind ausgewählt. Noch ist keine genauer Geburtstermin bekannt. Das Baby soll im März oder April 2019 zur Welt kommen .

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Wie wird das Royal Baby heißen?

Auch die Namensfrage ist noch nicht geklärt. Bei den Wettbüros liegen jedenfalls klassische Royal-Namen weit vorne. Etwa Victoria – nach der Königin und Ururgroßmutter von Queen Elizabeth II. Oder aber Diana nach Harrys verstorbener Mutter. Bei einem Bub liege Albert, Arthur oder Philip weit vorne. Aufklärung gibt es im Frühjahr des kommenden Jahres – dann wird der Nachwuchs erwartet.