Royal Baby von

Herzogin Meghan lehnt
Ärtze der Queen vehement ab

Royal Baby - Herzogin Meghan lehnt
Ärtze der Queen vehement ab © Bild: AFP or licensors

Als werdende Eltern müssen Herzogin Meghan und Prinz Harry eine Reihe wichtiger Regeln befolgen. Denn bei einer royalen Entbindung läuft alles streng nach Plan. Dass die ehemalige Schauspielerin damit ihre Schwierigkeiten hat, stellt sie nun erneut unter Beweis.

Bei der medizinische Betreuung soll von Meghan gemeinsam mit ihrem Mann Prinz Harry nun eine Wahl getroffen haben, die mit einer royalen Tradition bricht. Statt auf die Erfahrung der beiden Gynäkologen des britischen Königshauses zu setzen, soll Meghan eine weibliche Medizinerin engagiert haben. Ihre Identität ist noch geheim.

Getuschel hinter den Palastmauern

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Die Queen dürfte von diesen eigenständigen Plänen nicht sonderlich begeistert sein. Bei den Planungen für die Ankunft von "Baby Sussex" hat sie doch ein Wörtchen mitzureden. Dass ihre Autorität vom neuesten Mitglied der britischen Königsfamilie in Frage gestellt wird, könnte für Unruhen hinter den Palastmauern sorgen.

Meghan pfeift bei Entbindung auf Regeln

Schließlich seien die Ärtze der Queen laut Insidern "die Besten der Besten". Auch Herzogin Catherine, Prinzessin Diana und Prinzessin Anne haben bei den Geburten ihrer Kinder auf das Team von Queen Elizabeth zurückgegriffen.

Finanzielle Belastung

Ebenfalls ein wichtiges Argument in den Augen der Öffentlichkeit: Die Ärzte der Königin erheben keine Gebühr für ihre Behandlung, aber die Einstellung eines neuen Teams von Spezialisten solle in die zehntausende britische Pfund gehen. Doch Meghan will ihren eigen Weg gehen.

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Wohlbefinden geht vor

Und das hat sie offenbar in royalen Kreisen bereits eindeutig kundgetan. "Meghan sagte, sie will die 'Männer in Anzügen' nicht. Sie war unnachgiebig und wollte ihre eigenen Leute. Es hat einige von uns etwas verwirrt hinterlassen", verriet eine Quelle der "Mail on Sunday".

Ein Vertrauter der Herzogin erklärt, warum es diesmal eine nachvollziehbare "Rebellion" gegen royale Traditionen ist. "Dies ist vor allem ihre Geburt, ihr Baby, und sie muss tun, was sich für sie richtig anfühlt. Wie könnte jemand deshalb über die urteilen?"

Das hat Meghan entschieden

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Meghan jedenafalls möchte nicht im Lindo Wings des St. Mary's Krankenhauses entbinden und sich nicht gleich danach der Presse für Fotos stellen. Sie werde in eine private Klinik in der Nähe von Frogmore Cottage gehen und selbst entscheiden, wann ein offizielles Bild veröffentlicht wird.