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Robert Kratky: "Ich will
mich nicht verbiegen"

Wie der Ö3-Star mit dem Tod seiner Mutter umgeht, finden manche eigenartig

Robert Kratky © Bild: www.sebastianreich.com

Ende Dezember moderierte Ö3-Star Robert Kratky wieder das "Weihnachtswunder". Der Besuch seiner Mutter war 2015 Jahr emotionaler Höhepunkt der Spendenaktion. Letzten Juni ist sie gestorben. Wie er mit dem Tod umgeht, finden manche eigenartig.

Herr Kratky, am 19. Dezember ziehen Sie für die Aktion "Ö3-Weihnachtswunder" in ein Glasstudio am Grazer Mariahilferplatz. Dann moderieren Sie fünf Tage am Stück und verzichten auf geregelten Schlaf, Privatsphäre und feste Nahrung. Mit welchen Gedanken ziehen Sie ein?

Mit einer Riesenvorfreude. Die Erkenntnis vom letzten Jahr war, dass der Gewinn ungleich größer ist als der Verzicht. Wenn mitten in der Nacht Feuerwehrleute im Studio spontan Weihnachtslieder singen oder ein Postler irische Volkslieder zum Besten gibt, dann ist das unvergleichlich. Diese spontane Kommunikation ist purste Form von Radio. Deswegen haben wir alle in diesem Beruf begonnen.

Der Besuch Ihrer Mutter im Glasstudio war letztes Jahr ein emotionaler Höhepunkt. Das Video sahen via Youtube und Facebook 111.967 Menschen. Wie haben Sie das in Erinnerung?

Wir haben noch oft darüber gesprochen, und ich bin dankbar, dass sie das erleben durfte. Als sie aus dem Studio gegangen ist, haben ihr alle Menschen am Platz zugejubelt. Das war für sie einer der größten Momente im Leben. Sie war zu dem Zeitpunkt schon krank und hat lange von diesem unglaublichen Sympathiebeweis gezehrt. Es war rückblickend wie ein Schlussapplaus für eine Frau, die ihr Leben lang unheimlich viel gegeben hat.

Robert Kratky
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Ende Juni ist Ihre Mutter verstorben. Damals nahmen Sie live im "Ö3-Wecker" von ihr Abschied. Warum?

Ich habe mich, wie meine Geschwister, in einem langen Gespräch von ihr verabschieden können. Sie ist unglaublich nobel und mutig gegangen, sie hat entschieden, dass das ein erfülltes, tolles Leben war und sie jetzt gehen möchte. Ich habe sie gefragt: "Mutti, gibt es etwas, dass du mir mit auf den Weg geben willst?" Sie hat gelacht und gesagt: "Du hältst dich doch eh nie daran, was ich dir sag." Eigenartigerweise war eine ihrer Sorgen, dass die Nachbarn es erfahren müssen, wenn sie gestorben ist. Darauf habe ich gesagt: "Ich kann's ja im Radio durchsagen." Und sie hat gesagt: "Dann musst du noch mal den 'Alabama Song' spielen." Ich muss aber ehrlich sagen, dass es schwierig war, weil man seine Position als Moderator in so einer Situation nicht überschätzen darf. Ich war echt nervös, und wäre sie zuvor nicht in der Wunschhütte zum kurzzeitigen Star aufgestiegen, hätte ich das nicht gemacht. Meine Kollegen wussten es auch nicht. Sie war damals zwei Tage tot, aber ich hab ganz normal Sendung gemacht.

Wie konnten Sie weitermachen, funktionieren?

Das ist mein Beruf. So wie der Voest-Arbeiter auch nach einem tragischen Fall arbeiten geht, mache ich das auch. Ich bin kein großer Selbstbemitleider, was diese Dinge betrifft. Mein Vater ist sehr früh gestorben. Meine Mutter hatte das Glück eines langen und, wie sie selbst sagte, sehr glücklichen Lebens, auf das sie stolz war. Das Einzige, was bliebe, wäre, mich selbst zu bemitleiden. Aber sie ist in Frieden gegangen. Warum sollte ich in Tränen schwimmen? Ich bin nicht der Typ dafür. Ich bin oft traurig. Fast jeden Tag steige ich ins Auto und denke: "Was ist zu tun? Mutti anrufen." Aber ohne esoterisch zu sein, habe ich nicht das Gefühl, dass sie weit weg ist.

Haben Sie die Trauer ausgeblendet?

Die Frage wird mir von Freunden auch immer wieder gestellt. Manche finden eigenartig, wie ich mit dem Tod umgehe. Ich werde gefragt, ob meine Mutter und ich kein gutes Verhältnis hatten, weil sie nicht verstehen, dass ich nicht in Tränen ausbreche, wenn ich von ihr spreche. Aber das war auch beim Begräbnis so. Das war ein wunderschönes Familienfest in bunter Kleidung mit einer Dixieband auf der Donau. Viele haben geweint. Ich finde diese Seite in mir nicht. Diese verzweifelte Trauer über den Verlust hat sich nicht eingestellt.

Robert Kratky
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Welchen Blick auf die Welt hat Ihre Mutter Ihnen
mitgegeben?

Immer positiv denken. Meine Geschwister und ich reden oft über sie. Es sind Geschichten voll Bewunderung. Sie hat es geschafft, dem Leben immer die guten Seiten abzugewinnen, was mir leider selten gelingt. Sie hat mich angerufen, wenn sie im Frühling das erste Gänseblümchen gesehen hat, weil sie sich so darüber gefreut hat, dass sie mir das sagen musste. Sie hat irrsinnig viel gelacht, hatte einen schwarzen Humor, und sie hat viel geredet. Es gibt genug Leute, die mich nicht mögen, weil ich nie versucht habe zu gefallen. Aber selbst die haben gefunden, ich kann nicht so übel sein, nachdem sie meine Mutter kennengelernt haben.

Der Moment, in dem man die Eltern verliert, wird oft als endgültiger Schritt zum Erwachsensein beschrieben. Haben Sie das so erlebt?

Das habe ich ihr sogar einmal gesagt: "Wenn du nicht mehr da bist, gibt es niemanden mehr, dem ich verpflichtet bin." Ich bin nicht verheiratet, da ist niemand, der sich schämen muss oder den ich verletze, wenn ich einen Blödsinn mache. Ich probiere mich ab und zu an Dingen, die nicht ungefährlich sind, fahre Motorrad. Da hab ich früher oft gedacht: "Oh Gott, meine Mutter soll niemals an meinem Grab stehen." Das ist weg. Wenn's mich jetzt zerlegt, geht das nur mich was an. Das ist schon ein neues Lebensgefühl.

Das klingt fast positiv.

Plötzlich merkst du, du stehst alleine da. Das klingt furchtbar traurig, bringt aber auch eine gewisse Stärke mit sich. Es ist das letzte Stück Freiheit, das zum vollkommenen Erwachsensein fehlt.

Was gibt Ihnen heute Sicherheit und Bodenhaftung?

Mein Haus in der Wachau. Hier habe ich meine Heimat gefunden und mich dafür bis Unterkante Oberkiefer verschuldet. Hier habe ich meine Freunde, meine Erdung. Ich wache selten auf und komme mir verloren vor. Ich habe zwar manchmal das Gefühl, es war ein hartes Jahr, ich muss jetzt Kraft sammeln, aber schiere Verzweiflung lasse ich mir nicht durchgehen.

Sie sind sehr hart zu sich.

Ja? Kennen Sie den Film "Big Fish"? Bei der Schlussszene kann ich stundenlang durchheulen. Dann merke ich, da sind Tränen, die offenbar rausmüssen. Dann spüle ich durch. Ich bin, seit ich 16 war, damit aufgewachsen, dass ich mir selbst helfen muss. Emotional waren meine Mutter und meine Geschwister da, aber finanziell konnte mir niemand helfen. Diese Einstellung hat mich bis heute nicht verlassen.

Gibt Ihnen diese Kontrolle über Leben und Gefühle Sicherheit?

Um das zu beantworten, müsste ich philosophisch aufarbeiten, was für mich so selbstverständlich ist wie atmen. Ich wachse an Herausforderungen. Je größer die Keule, desto mehr drücke ich das Kreuz durch. Ich habe Gespräche mit meiner Großmutter im Kopf, die ihren Mann im Krieg verloren hat und dann ihren Sohn verloren hat. Das war eine Frau, die von Herzen lachen konnte. Wer bin ich, dass ich mir Schluchten meines Ichs gestatte, in die ich mich stürze, um in Tränen zu ersaufen? Das lasse ich mir nicht durchgehen.

Stammt diese Selbstdisziplin aus der Kindheitserfahrung, sich durchbeißen zu müssen?

Ich habe eine glückliche Kindheit gehabt. Unschöne Erinnerungen habe ich nur ans Sparen. Weil mein Vater früh gestorben ist, war es finanziell oft sehr knapp bei uns. Mein Bruder wurde damals mit 18 zum Familienoberhaupt. Da gab es Situationen wie die, als die Witwenpension plötzlich ein paar Schilling zu hoch und meine Mutter verzweifelt war, weil deshalb die Befreiung von der Medikamentengebühr und von der Telefongrundgebühr gestrichen wurde. Das sind ganz starke Eindrücke. In meiner Klasse waren viele Kinder reicher Eltern. Ständig zu merken, du hast nichts und alle anderen haben viel, ist arg.

Wie sind Sie damit umgegangen?

Ich fand das ungerecht. Aber es war klar, dass ich etwas tun muss, wenn ich es ändern will. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mit zwölf am Leopoldskroner Weiher die Faust in den Himmel gereckt und mir geschworen habe, dass ich mir ein Stück vom Kuchen holen werde. Die Leute müssen gedacht haben: "Was für ein Idiot."

Und 2015 werden Sie dann zum beliebtesten Radiomoderator Österreichs gewählt. Eine Genugtuung?

Nicht zum beliebtesten, zum besten. Diese Wahl zum besten Radiomoderator war eine Juryentscheidung und kein Beliebtheitswettbewerb. So was mag ehrenvoll sein, für mich zählt aber ausschließlich das Urteil unserer Hörer. Ich habe mich nie bemüht, der Beliebteste zu sein, und ich leiste es mir auch, grantig zu sein. Das ist die größte Qualität meines Berufs, dass ich mir selbst treu bleiben kann. Natürlich trifft es mich, wenn jemand sagt, er kann mich nicht ausstehen in der Früh. Ich habe auch ein großes Harmoniebedürfnis. Aber weitaus übler wäre, mich zu verbiegen, um allen zu gefallen.

Betrachten Sie diesen Weg als naturgegeben oder erkämpft? Es war viel Kampf dabei. Authentisch in ein Mikrofon zu sprechen für Leute, die man nicht kennt, war eine Fähigkeit, die ich mir hart erarbeiten musste. Ich weiß nicht mehr, wie oft mir Sendungen gegeben und wieder entzogen wurden. Dieses Probieren, Scheitern und wieder Probieren - das hat mich bis vor zehn Jahren begleitet. Aber Aufgeben war nie eine Option. Ich hatte ja auch nur diese Chance. Andere konnten von Anfang an mit Leichtigkeit, was ich mir erarbeiten musste.

Wie blicken Sie auf diese anderen?

Mit Neid. Aber ich merke, dass ich manchen Dingen zu viel Bedeutung beimesse. Etwa wenn andere bei meinen Geschichten darüber, wie hart ich es früher hatte, nur noch den Kopf schütteln. Die reden schon mit wie beim alten Großvater, wenn ich erzähle, dass ich mir die Schillinge aus den Ritzen meines Sofas geklaubt habe, damit ich am Schwedenplatz ein Würstel kaufen kann. Für mich war es Teil meines Weges, aber du kannst auch Glück haben. Nur: Das von den Göttern gesandte Glück, das jemandem ohne Preis zukommt, wird immer neidisch betrachtet werden.

Welchen Stellenwert hat Geld heute für Sie?

Ich muss meinen Kredit zahlen, mein Auto auftanken, ich lasse manchmal mein altes Motorrad herrichten. Ich fahre gern schön auf Urlaub und gehe gut essen. Ich prasse nicht, aber ich möchte mir keine Sorgen machen, ob ich mir ein Paar Schuhe kaufen kann. Das ist für mich Luxus. Den hatte ich den Großteil meines Lebens nicht, und daran freue ich mich noch immer.

Robert Kratky
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Haben Sie es denn "geschafft", wie man oft sagt?

Das habe ich noch nie gedacht. Es gibt so viele Herausforderungen. Beruflich etwa, Radio in die nächste Generation zu bringen. Es muss uns gelingen, immer wieder neue Hörer zu begeistern und herauszufinden, wie das in Zukunft passiert. Ich glaube auch, dass der "Ö3-Wecker" in einer Zeit, wo vieles unsicher ist, eine wichtige Konstante sein kann. Wir wollen doch haltbare Dinge. Auch in Beziehungen. Bevor ich eine Beziehung nehme, die nicht haltbar ist, nehme ich gar keine. Das ist meine Erkenntnis der letzten Jahre.

Wünschen Sie sich eine Beziehung?

Nach fast drei Jahren als Single würde es mich freuen, jemanden kennenzulernen, für den ich Relevanz habe -und umgekehrt. Aber ganz ohne Zwang. Ich habe immer Probleme gehabt, mein Glück von jemandem abhängig zu machen. Das passiert aber automatisch in dem Moment, wo du mit jemandem eine Zeit lang zusammen bist. Und eine Trennung wird dir immer das Herz herausreißen, egal ob du gehst oder der andere. Immer, wenn ich denke, jetzt wäre ich gern zu zweit, denke ich an meine letzte Trennung, lächle und bin wahnsinnig froh, alleine zu sein.

Glaubt man anfangs nicht immer, dass die Liebe hält?

Frauen sind da eher bereit, sich mutig in etwas zu stürzen. Ich habe immer den Sicherheitsgurt angelegt und den Helm auf und denke: "Man weiß ja nie."

Zieht man das Scheitern nicht an, wenn man es schon mitdenkt?

Möglich. Alle meine Beziehungen sind gescheitert, weil den Menschen an meiner Seite die Sicherheit gefehlt hat, das vollkommene Bekenntnis. Dazu war ich bis jetzt nicht bereit. Ich bin beruflich viel mutiger als privat, da bin ich ein Feigling.

Vielleicht ist es ein Schutzmechanismus?

Das klingt besser als Feigling, danke. Ich weiß schon, dass das Risiko enorm ist, etwas zu versäumen, wenn man diese Tür zumacht. Aber man kann im Leben nicht alles haben. Man wird nie jedes Bild gesehen, jedes Land bereist haben. So muss man auch die eigene Eingeschränktheit anerkennen. Heute denke ich, ich bin wahrscheinlich nicht für so eine große Beziehung gemacht. Meine Freunde behaupten das Gegenteil: Es wird die eine kommen, und über Nacht bin ich verheiratet und Vater. Ich bin gespannt. Wobei ich mir geschworen habe, niemals eine Familie aufgrund meiner Defizite zu verlieren. Ich weiß, dafür bin ich nicht stark genug. Das würde mich killen. Das Risiko gehe ich nur ein, wenn ich mir meiner Liebe zu einer Frau sicher bin, und das war ich noch nie.


Das Ö3-Weihnachtswunder Von 19. bis 24. Dezember übersiedeln Robert Kratky, Gabi Hiller und Andi Knoll (v. l.) in ein gläsernes Studio am Mariahilferplatz in Graz. Dort erfüllen sie gegen eine beliebige Spende Hörerwünsche. Das Geld wird über den Licht-ins-Dunkel-Soforthilfefonds Familien in Not in Österreich übergeben. Spendentelefon: 0800 664 700 Infos: oe3.orf.at/ weihnachtswunder

Robert Kratky
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ROBERT KRATKY EMPFIEHLT

Buch. "Fliehe weit und schnell" von Fred Vargas -eine Französin, die einfach wunderschöne Geschichten erzählt, die am Ende trotzdem noch Krimis sind

Urlaubsort. Stein an der Donau, weil ich da wohne und seit drei Jahren auch dort Urlaub mache

Speise. Steak, wenn ich weiß, wo es herkommt

Restaurant. Wirtshaus Steirerstöckl

Lebensmotto. Meines ist: "Ein Leben ohne Motto!"

Kommentare

Sehr sympathisches Interview! Kann alles nachvollziehen, Trauer ist höchst individuell, niemand braucht sich da einzumischen. Alles Gute wünsche ich Hrn. Kratky ! Auch der Interviewerin Fr. Ulrich- Gödel alles Gute! Nehme das Interview zum Anlass, mehr nachzusehen, wo und wann man Hrn. Kratky hören kann, da ich keine Ö3-Hörerin bin, weil es mir , abgesehen von Hrn. Kratky, zuviel Einheitsbrei ist.

Ich meine, bleibt es nicht jeden selbst überlassen wie man trauert?! Hut ab vor dem, dass Herr Kratky so gleich in seim alttägliches Leben weiter arbeitet! Warum er jetzt verurteilt wird, wie er trauert finde ich so absolut nicht richtig, es gibt auch keine Norm! Wenn er reden möchte dann soll man für Ihn da sein wenn er nicht möchte muss man es akzeptieren! Fertig

strizzi1949
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Wer bestimmt eigentlich, dass man nach dem Tod eines Nahestehenden trauern muss? Das ist doch nur ein Brauch, der von den christlichen Kirchen bei uns eingeführt wurde! Es gibt Länder, da wird gefeiert, dass es der Betroffene endlich geschafft hat in eine bessere Welt zu kommen (siehe die Bräuche in den Südstaaten der USA)!

strizzi1949
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Der Tote ist endlich erlöst von seinen Leiden - das ist doch was zum Feiern! Man freut sich doch, dass es ihm jetzt besser geht! Mir kann der ganze katholische Plimbim rund um ein Begräbnis gestohlen bleiben!

das hat er wunderbar gesagt und ich kann die haltung nach dem verlust seiner mutter gut nachvollziehen. nicht ALLE brechen in tränen aus, zumal dieses leben ja gelebt wurde. mit allen höhen und tiefen. schön, wenn man das auch miterleben darf als kind und bis zum ende dabei sein kann.. alles liebe.. und JA... erwachsen IST man tatsächlich erst, wenn die mutter geht. leidvolle selbsterfahrung....

Gratuliere, eine wunderbar sympathische und reife Einstellung zum Leben und den Dingen. Ein Mensch den man täglich hört, nicht wirklich kennt, ihn aber in allen Facetten verstehen kann......und der es als einziger schafft mir täglich im Morgengrauen ein Lachen hervorzulocken. DANKE

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