Robbie Williams kommt nach Wien! Der Pop-Superstar ist reich, berühmt und einsam

Schatten des Ruhms: Je lauter die Fans klatschen, desto drückender wird die anschließende Stille

Robbie Williams kommt nach Wien! Der Pop-Superstar ist reich, berühmt und einsam

Der Superstar kommt: Sein geheimes Wien-Programm. Anna Netrebko & Co: Was wir an ihm lieben. Robbie allein zuhaus: Warum er trotz Massenhysterie in den Konzerthallen und Millionen auf dem Konto nicht glücklich wird.

Die Stones werden immer älter, Michael Jackson wird immer desolater, und George Michael ist auch schon ganz schlecht. Einen besseren Zeitpunkt, sich im Musik-Olymp zum neuen Zeus auszurufen, hätte Robbie Williams, 32, also gar nicht wählen können. Und einen besseren Weg, der Welt diesen Umstand mitzuteilen, auch nicht: Robbie live – mit 37 Sattelschleppern, 14 Tourbussen und einem 2.500-köpfigen Team für jeden Konzerttag wälzt sich eine gut geölte Unterhaltungsmaschinerie durch Europa und verkündet seine frohe Botschaft: „Let me entertain you!“

Der Robbie-Hype ist seit einem Dreivierteljahr in Vollbetrieb. „Weltrekord! 1,6 Millionen Karten an einem Tag verkauft! Nichts geht mehr!“, brüllte es letzten November aus jedem Radiosender. Jetzt, in den Tagen vor dem Konzert, tauchen wie durch Zauberhand dicke Kartenkontingente an den Kassen auf. Aber niemand nimmt’s dem Entertainer übel: Das ist eben Showbiz, und einen Hype um die Konzerttickets zu komponieren gehört zur Strategie.

Robbie hautnah. Eine Nation brennt im Williams-Fieber. Und wenn am 18. August seine Majestät Robbie I., von Gottes Gnaden König des Pop, Herrscher über Hitparaden, Damen- und Herrenherzen, die Bühne für sein erstes von zwei Österreich-Konzerten entert, wird er nur eines nicht halten können – das Versprechen, das er mit dem Titel seiner „Close Encounters“-Tour gibt: „hautnahe Begegnungen“. Dafür ist das Ernst-Happel-Stadion zu groß. Ansonsten dürfte das Programm nur wenige Wünsche offen lassen – und Robbie Williams wieder erklären, weshalb er als größter Entertainer des 21. Jahrhunderts gilt. Und das, ohne je die USA erobert zu haben. Das muss ihm einmal einer nachmachen.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS