Reizthema von

12 Stunden durcharbeiten

Büroarbeiterin © Bild: Istockphoto.com/alvarez

Der Acht-Stunden-Tag war gestern. Ein zentrales Vorhaben der neuen Regierung ist es, die Arbeitszeit künftig auf zwölf Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche anzuheben. Auf freiwilliger Basis, so betont man. Doch wer kann sich in welcher Branche wirklich davor drücken?

Na und?" Marcel versteht die Welt nicht mehr: "Wenn es notwendig ist, dann arbeite ich halt auch bis in die späte Nacht hinein. Ein Zwölf-Stunden-Tag schreckt mich wirklich nicht." Der 32-jährige IT-Techniker kann ohne Weiteres entspannt sein. Er ist alleinstehend und arbeitet für ein burgenländisches Familienunternehmen. Fällt mehr Arbeit an, als vorgesehen war, macht sich das fünfköpfige Team untereinander aus, wer länger bleibt. Die anfallenden Überstunden nimmt Marcel meist noch im selben Monat als Zeitausgleich. Geht sich das nicht aus, zahlt ihm die Firma die Mehrarbeit innerhalb von drei Monaten in Geldform aus.

Die ganze Geschichte lesen Sie im aktuell News 51-52/17!

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Angenommen: Jeder Montag wäre ein 12-Stunden-Arbeitstag; wäre das für Sie machbar?

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