Regierung von

Kern: "Wir wollen keine Neuwahlen"

Will mit wechselnden Mehrheiten weiterregieren - verlangt Entschuldigung von Kurz

Kanzler Kern © Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern will nach der Neuwahlansage von Außenminister und ÖVP-Hoffnung Sebastian Kurz mit wechselnden Mehrheiten weiterregieren und droht der ÖVP das Ende der rot-schwarzen Zusammenarbeit für "sehr lange Zeit" an. Zugleich fordert der Kanzler gegenüber der Tageszeitung "Die Presse" eine Entschuldigung von Kurz und ÖVP.

"Wir wollen keine Neuwahlen, wir werden weiter versuchen im Parlament sachpolitische Lösungen zu erzielen - und das auch, falls nötig, mit wechselnden Mehrheiten." Ob man dies als Minderheitsregierung bezeichnen will, sei eine Geschmacksfrage, erklärte Kern in der "Presse". "Wenn uns die ÖVP den Stuhl vor die Tür stellt, bedeutet das auch das Ende für eine rot-schwarze Zusammenarbeit für sehr lange Zeit."

Kern verlangt darüber hinaus eine Entschuldigung von Kurz und der ÖVP. Er sei im Zusammenhang mit seinem Angebot einer "Reformpartnerschaft" der Unehrlichkeit bezichtigt worden, das lasse er sich nicht bieten. Und Kern warnte Kurz davor, seine Familie in die politische Auseinandersetzung zu ziehen. Hintergrund: Die ÖVP hatte Kerns Sohn Niko heftig kritisiert, weil dieser Kurz in einem später gelöschten Tweet mit dem ugandischen Diktator und Massenmörder Idi Amin verglichen hatte.

"Die Presse" zitierte darüber hinaus ein hochrangiges SPÖ-Regierungsmitglied, das den Außenminister im Namen von Kern zum Rücktritt auffordert: "Wenn er nicht will, soll er sofort zurücktreten. Wir haben noch Optionen."

Kommentare

Der Schlepper soll seine narzisstische und paranoide persönlichkeitsstörung therapieren lassen und seinen sohn gleich mitnehmen, deren zustand ist fortgeschrittener.

Der Pizzabäcker soll einmal für uns "Österreicher" etwas leisten!!! Nicht einmal vom Volk gewählt, dieser Selbstdarsteller!

Oliver-Berg

Starkes Stück, eigener Sohn beschuldigt Minister Kern ein Nazi via Facebook zu sein und dann darf man nicht mal Kritik daran üben. Hat bei der ÖBB außer heiße Luft auch nichts zusammengebracht. Als Kanzler samt Gewerkschafter entbehrlich. Mit wechselnden Mehrheiten regieren und vorher noch Reformpartnerschaft verkünden. Ist der noch ganz richtig im Kopf?

Ihr faulen Säcke, arbeitet statt zu streiten!! Das Volk hat zu entscheiden,ob es Neuwahlen will!! Beide sind noch nicht vom Volk gewählt, weder Kurz noch Kern!!!! Ein Witz, diese Regierung!

Was Kern will oder nicht und seine Roten, das hat überhaupt keine Bedeutung, es gilt alleine das, was das österreichische Volk will, so steht es im Artikel 1 des Staatsvertrages, mal nachlesen, Herr Kern !

Der Herr *Kern-Beißer* sollte vielleicht mal vor Reden überlegen, WIE er BK wurde ? - Er wurde nicht vom Souverän, dem österr. Wähler, in dieses Amt gehievt, sondern direkt von seinen Roten Brüdern, -und Kurz mit Idi Amin zu vergleichen, ist eine Frechheit ohne Boden, Herr Kern-Junior, das ist unentschuldbar !

Eva Barbamama

10 Jahre Stillstand mit der SPÖ und jetzt wollen wir unbedingt für Österreich "arbeiten" !!! Sesselkleber!!!

Kloar will der "Kerni- Boy" keine Neuwahlen, sonst müsste er eigentlich wie seine Vorgänger den Hut nehmen!! Was hat ihm groß von seine bisherigen Amtskollegen großartig unterschieden, ach ja Pizza ausliefern. Vielleicht wäre das die richtige Zukunftsbeschäftigung?!

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