Rechtsextremismus von

Wiederbetätigungsverdacht

Israelitische Kultusgemeinde erstattet Anzeige gegen freiheitliche Zeitschrift "Aula"

Rechtsextremismus - Wiederbetätigungsverdacht © Bild: APA/Schlager

Die Israelitische Kultusgemeinde erkennt in einem Artikel der vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes als rechtsextrem eingestuften Zeitschrift "Aula" einen "eindeutigen Verstoß gegen das Verbotsgesetz". In der aktuellen Ausgabe würden KZ-Überlebende "als Kriminelle und nach ihrer Befreiung als Landplage bezeichnet", hieß es in einer Aussendung.

Die IKG hat deshalb bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen den "Aula"-Verlag, dessen Geschäftsführer und den Autor des Artikels erstattet. Die Literatin Ruth Klüger, die für die Holocaustüberlebenden am Gedenktag gegen Rassismus im Parlament sprach, werde "auf verabscheuungswürdige Weise verhöhnt", so die IKG. Sie werde der Lüge bezichtigt und ihr Schicksal verharmlost.

"Mittels angeführter zweifelhafter Beweise wird die Existenz von Krematorien geleugnet und Zeitzeugen, die davon berichteten, mehrfach unterstellt, nicht die Wahrheit gesagt zu haben." Der Autor des Artikels gehe sogar soweit, "das Schicksal von Anne Frank dahingehend zu verharmlosen, als sie lediglich als das Opfer einer Typhus-Epidemie dargestellt wird".

Abgesehen von den rechtlichen Schritten appelliere die IKG "an alle politischen, zivilen und behördlichen Kräfte in Österreich gegen diese Form der Wiederbetätigung aufzutreten". "So etwas Widerliches kenne ich bisher nur aus Nazi-Publikationen", meinte der Grüne Abgeordnete Karl Öllinger in einer Aussendung. "Hier sind jetzt die Herren (FPÖ-Chef Heinz-Christian) Strache und (Martin) Graf gefordert, sich von dieser Schmiererei (...) zu distanzieren. Immerhin ist der Hetztext in der Zeitschrift der Freiheitlichen Akamdemikerverbände, also dem Burschenschafterorgan, veröffentlicht worden."

Kommentare

Österreichnational oder Deutschnational Immer wieder das Hauptproblem der Freiheitlichen (FPÖ).

Dadurch, dass sich die FPÖ zur deutschen Kulturgemeinschaft bekennt, sammeln sich in ihren Reihen auch eine ganze Reihe deutscher Recken.

Und immer dann, wenn es einen gewaltigen Aufwärtstrend gibt, werden diese Recken übermütig und laut und zerstören die Aufbauarbeit.

Eine Partei mit einer deutschen Kulturgemeinschaft kann also in Österreich nur schwerlich siegreich sein.

Die österreichische Bürgerpartei hingegen ist Österreich national, was ich, da man ja den österr. Bürger als Volksvertreter vertreten soll, nur einem(r) jeden Politiker/in empfehlen kann.

Da gibt es solche Probleme nicht.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundespressesprecher der
Österreichischen Bürgerpartei
http://www.oebp.at
http://www.oebote.gnx.at

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IKG besser ihr schaut auf euer Land in Israel Gibt es heutzutage nicht schon viel wichtigere Dinge als über so einen Scheiss zu berichten.
Die Juden bzw. IKG sollte sich lieber um ihr Land kümmern da hätte man genug zu tun.Z.b. die ganzen Menschenrechtsverletzungen die dort jeden TAg statt finden.
Israel das Land das eigentlich niemals anerkennung verdient weil es gestohlen wurde und somit Diebesgut ist.

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Re: IKG besser ihr schaut auf euer Land in Israel DIE Juden? Na, hast dich in der \'Sonne zu lange bräunen lassen?

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Die widerlichen Geschichtsfälscher! Das Lügen und das Fälschen-die Untugenden der Nazibuben?
Was studieren die angeblich der Ehre und den Tugenden des Deutschtums (dazu gehörten seinerzeit auch Wahrheitsliebe) verpflichteten und nun im braunen Sumpf steckenden Burschenschafter an den UNIS, wenn sie schon nicht nach Wahrheiten suchen, sondern diese verdrängen und verfälschen wollen?

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Re: Die widerlichen Geschichtsfälscher! bitte nicht alle Studis zusammenschmeissen...

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