Rapid Amateure von

Abbruch in Parndorf

Tormann Tobias Knoflach attackiert nach Gelb-Rot den Schiedsrichter

Rapid-Amateure-Goalie Knofloch © Bild: GEPA pictures/Luger

Als das Regionalliga-Spiel der Rapid-Amateure zu Ende war, waren noch keine 90 Minuten in Parndorf abgelaufen. Beim Stand von 1:2 brannten Goalie Tobias Knoflach die Sicherungen durch. Zuerst schubste er den Parndorfer Jailson und sah dafür Gelb-Rot. Damit hatte der Wiener aber noch nicht genug - es folgte ein tätlicher Angriff auf Schiedsrichter Senad Cerimagic und der Abbruch.

Seine Teamkollegen hielten ihn sogar noch zurück und verhinderten damit möglicherweise eine schlimmere Attacke. Der Frust des Rapid-Goalies entlud sich daraufhin wieder an Gegenspieler Jailson - und damit war das Spiel für Schiri Cerimagic vorzeitig zu Ende, wie "sportnet.at" berichtet.

"Das Verhalten von Tobias Knoflach nach der Gelb-Roten Karte war bei allem Verständnis für Emotionen im Fußball nicht zu tolerieren", ließ Sportmanager Carsten Jancker am Tag danach per Presseaussendung wissen und kündigte ein Gespräch mit Knoflach an. Klar sei, dass der Vorfall "auch vereinsintern nicht ohne Konsequenzen bleiben wird".

Zwar kritisierte Jancker den Spielabbruch als "möglicherweise überzogen", entschuldigte sich in der Aussendung aber bei Schiedsrichter Cerimagic im Namen des Vereins "für das Verhalten unseres Spielers".

Kommentare

so ein spieler sollte sich eher als kuhhüter denn als torhüter beschäftigen !aber wien ist anders oder ?

Solche Schiris haben auf dem Fussballplatz nichts verloren!!!

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