Kurz vor 60er von

Rainhard Fendrich:
"Alt werden heißt nicht alt sein"

Warum er sich zum sechzigsten Geburtstag eine Reise um die Welt schenkt

Rainhard Fendrich © Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

Warum sich Rainhard Fendrich zum sechzigsten Geburtstag eine Reise um die Welt schenkt und sich damit allen Feierlichkeiten entzieht. Die Gefühle für das kommende Jahrzehnt sind umfassend freundlich.

Stillstand erträgt er, der schon mancherlei ertragen hat, am Wenigsten. Rainhard Fendrich, 59, braucht Geschäftigkeit um sich, Arbeit, Termine. So erreicht man Österreichs geschätzten Liedermacher dieser Tage zwischen seinen vielen Konzertstationen quer durchs Land im Studio. Wortspenden sind rar, denn mit Verve feilt er dort an den Liedern, die er sich und der immer noch treuen Anhängerschaft zum nahenden runden Wiegenfest kredenzen will. Aber wie sich das Bevorstehende auf sein Leben auswirkt, das sagt er uns schon.

In einem halben Jahr, am 27. 2. 2015, wird er sechzig. Zu diesem Anlass durchsuchte er sein bisheriges Schaffen nach Versunkenem, das nun hervorgeholt und aufgenommen wurde. Mit dem melancholischen Blick zurück will er den Vorgang indes nicht verwechselt wissen. Auch bombastische Rückblicke und Selbstzelebrationen sind unerwünscht. "Ich wollte gar nicht groß pathetisch meinen Sechziger zelebrieren und Rückschau halten, sondern nur ein paar Lieder von mir, die immer im Schatten anderer, Hits’ gestanden sind, noch einmal aufnehmen“, erklärt er das neue Opus, das er interessiert, anstatt wehmütig, betrachtet. "Es hat großen Spaß gemacht, mich mit meinen Gedanken von früher auseinanderzusetzen. Das Album trägt daher den Titel, Auf den zweiten Blick‘. Mein besonderes Interesse liegt aber in der Zukunft. Weil man die ändern kann, die Vergangenheit nicht.“ Zwei gescheiterte Ehen und sein jüngster Sohn Julius, 3, der im fernen Berlin aufwächst, haben Rainhard Fendrich vorsichtig im Umgang mit allzu großen Gefühlen gemacht.

Die ganze Story finden Sie im aktuellen NEWS in Ihrem Zeitschriftenhandel oder als E-Paper-Version.

Kommentare

Wassermann oder Fisch ist völlig wurscht.
Nach dem alten Kokser kräht kein Hahn mehr..........

Erist kein Wassermann sondern Fisch!

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einen wassermann kann keine frau an sich binden! wassermänner haben die ehe nicht erfunden und künstler sind ohnehin bodenlos... noch dazu sind sie empfindlich, schwimmen gegen den strom und lasse sich nichts vorschreiben. klar läuft herr fendrich mit seiner flucht vor dem RUNDEN auch vor seinem leben davon, ist immer leichter, als sich mit sich selbst auseinanderzusetzen zwecks weiterentwicklung

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Wie lisimo bereits erkannt hat, ist Herr Fendrich im Zeichen der Fische geboren. Damit sind Ihre Erkenntnisse wohl ungültig. Ich bin übrigens selbst eine "Wasserfrau" und kenne mehrere Wassermänner. Auf diese treffen ihre Aussagen aber nicht zu so wie auch nicht auf mich. Scheint also nichts Allgemeingültiges zu sein.

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