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Rainhard Fendrich: Darum
fühlt er sich ständig beobachtet

Rainhard Fendrich © Bild: APA/Hochmuth

Der österreichische Popsänger Rainhard Fendrich hat ein neues Album am Start, das er gerade fleißig promotet. Am Donnerstag war der 64-Jährige zu Gast im ARD-"Morgenmagazin" und verriet dabei, warum er den Smartphones nicht immer etwas abgewinnen kann.

Fendrich fühlt sich unter ständiger Beobachtung - durch die Handys seiner Fans. "Jeder hat sein kleines Fernsehstudio mit und kann das innerhalb von Sekunden in die ganze Welt schicken. Daran muss man sich gewöhnen. Man ist immer beobachtet", sagte der 64-Jährige im ARD-"Morgenmagazin".

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Auf der Bühne wisse er damit umzugehen - im Alltag sei die Konsequenz, sich zurückzuziehen, so Fendrich. "Früher hab' ich Semmeln geholt und bin im Supermarkt drauf gekommen: Oh Gott, ich hab' das T-Shirt verkehrt herum an. Das passiert mir heute nicht mehr."

In Kürze erscheint Fendrichs neues Album "Starkregen", mit dem er ab Mai 2020 auf Tour gehen will.