Liebeswirren von

Jetzt spricht Sabias Ex

Khalid Boulahrouz über Ex-Frau: "Ich hasse es, dass sie noch meinen Namen trägt"

  • Rafael und Sabia
    Bild 1 von 3 © Bild: imago/vi images

    Rafael van der Vaart mit seiner neuen Freundin Sabia

  • Sabia mit ihrem Ex-Ehemann
    Bild 2 von 3 © Bild: Getty Images/AFP/M. Antonisse/E. Oudenaarden

    Diese war früher mit einem Kollegen von Rafael verheiratet: Khalid Boulahrouz.

Bei den Liebeswirren rund um Sylvie und Rafael van der Vaart gibt es auch so manchen Nebendarsteller - zum Beispiel Sabias Ex-Mann Khalid Boulahrouz. Der ehemalige Teamkollege von Rafael hat nun erzählt, wie er das Ganze sieht.

In einem Interview mit dem holländischen Sportmagazin "Helden" packt Khalid Boulahrouz über seine Zeit mit Sabia aus. Sie soll seiner Karriere geschadet haben, weil ihn die vielen Streitereien mit ihr bis auf den Platz verfolgt haben sollen. "Ich konnte nicht loslassen", so der Fußballer. Und weiter: "Während der Ehe mit ihr war ich auf dem Feld blockiert." Darin sieht Khalid einen Grund, warum seine sportliche Karriere nicht so verlief, wie er sich das erhofft hatte. Was zu den vielen Auseinandersetzungen geführt hat? Zu unterschiedlich dürften die beiden laut Khalid gewesen sein. "Ich wollte nie auf den roten Teppich, sondern meine Ruhe, wollte alleine zuhause sein, mich auf Fußball konzentrieren. Sabia wollte immer was machen - auf mich hatte das Ganze einen viel zu großen Einfluss", wird er zitiert.

Ein Effekt, den man bei Rafael van der Vaart nicht bemerken kann, denn bei Sabias aktuellem Freund läuft es sportlich und offenbar auch privat durchaus rund. "Ich führe jetzt ein neues, glückliches Leben", soll er erst vor kurzem dem Abendblatt gesagt haben. Dieses "glückliche Leben" seines Ex-Kollegen dürfte für Khalid aber erst mal ein Schock gewesen sein. Der Profifußballer hat von dem neuen Liebesglück seiner Ex-Frau über die Medien erfahren. "Ich bin aus allen Wolken gefallen", erzählte er im "Helden"-Interview über dieses, seiner Meinung nach "respektlose", Verhalten. Eine Aktion, die bei ihm offenbar einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen hat. "Ich hasse es, dass sie immer noch meinen Namen trägt."

Trotzdem hat Boulahrouz auch versöhnliche Worte für seine Ex: "Sie ist kein schlechter Mensch, ich bin kein schlechter Mensch - wir waren einfach zu verschieden."

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