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5 Gründe fürs Radfahren

Darum lohnt es sich, regelmäßig auf den Drahtesel zu steigen

Ein Mann und eine Frau auf einem Fahrrad © Bild: Corbis

Mit dem Fahrrad kommt man nicht nur in Windeseile von A nach B, die Bewegung auf dem Drahtesel ist obendrein rundum gesund. Wir verraten Ihnen, warum es sich auf jeden Fall lohnt, regelmäßig radzufahren.

THEMEN:

1. Radfahren schützt das Herz

Wer regelmäßig auf den Drahtesel steigt, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Der Sport auf zwei Rädern trainiert nämlich Herz, Kreislauf, Atmung und Stoffwechsel. Darüber hinaus erhöht er die Sauerstoffaufnahme.

2. Radfahren schont die Gelenke

Während Laufen im Verruf steht, die Gelenke zu belasten, ist das beim Radfahren ganz anders: Das liegt nicht zuletzt daran, dass 60 bis 70 Prozent des eigenen Gewichts von dem Rad getragen werden. Daher empfiehlt sich diese Sportart auch besonders für übergewichtige oder ältere Menschen.

3. Radfahren macht schlank

Wer mit einem niedrigen Gang und hoher Trittfrequenz locker radelt - sprich 90 bis 100 Umdrehungen in der Minute macht - verbraucht bis zu acht Kalorien pro Minute. Bei 10 Minuten wären das schon 80 Kalorien. Und bei einer Stunde 480 Kalorien. Wenn Sie unsicher sind, welche die richtige Geschwindigkeit ist: Sie sollten sich nebenbei unterhalten können.

4. Radfahren stärkt das Immunsystem

Bewegung an der frischen Luft stärkt bekanntlich das Immunsystem. So dürfen sich jene, die sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen, über bessere Abwehrkräfte freuen.

5. Radfahren entspannt

Last but not least tut Radfahren auch der Seele gut. Bei dem rhythmischen Treten in die Pedale bekommt man den Kopf schön frei. Die ideale Möglichkeit, Stress abzubauen.

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Und nicht zu vergessen: Radfahren erhöht das Risiko von Prostatakrebs - allerdings nur bei Männern ...

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