"Pummerin statt Muezzin": Gibt es wirklich keine Kirchen in muslimischen Ländern?

Nahost-Kenner betont: "Diese Vorurteile sind falsch" Islam-Experten klären über Ängste und Mythen auf

"Pummerin statt Muezzin": Gibt es wirklich keine Kirchen in muslimischen Ländern?

Immer wieder kommt es in vielen Ländern Europas zu hitzigen Debatten über den Islam. Österreich bildet da keine Ausnahme. Ob es um das Kopftuch geht, den Bau neuer Moscheen oder die FPÖ mit Wahlkampfslogans wie "Pummerin statt Muezzin" Stimmen fangen will, eines wird dabei deutlich: Mit Vorurteilen wird nicht gespart. Es gibt ja auch keine Kirchen in islamischen Ländern, lautet ein gängiges Argument von Islam-Gegnern. "Diese Vorurteile sind falsch. Jeder, der in islamische Länder reist, weiß, dass es dort Kirchen gibt", betont der Islam-Experte und Wiener Politologe Thomas Schmidinger. Und es gibt noch mehr Dinge, die dringend einer Aufklärung bedürfen ...

Der Islam hat sich hier zu Lande nach der katholischen Kirche zur zweitgrößten Glaubensgemeinschaft entwickelt. Geschätzte 500.000 Muslime leben derzeit in Österreich. Doch warum bietet diese Thema eigentlich so viel Zündstoff? Und woher kommen diese Vorurteile?

Sicherlich haben unter anderem "Ereignisse, wie 9/11 und die verstärkten Auseinandersetzungen zwischen westlichen und islamischen Staaten oder auch Terrorgruppen" eine Rolle gespielt, erklärt Schmidinger. Die Vorurteile blühen jedenfalls und manche Mythen halten sich hartnäckig, auch wenn sie offensichtlich falsch sind. NEWS.at ist den fünf brennendsten Fragen mit Hilfe von Experten auf den Grund gegangen:

1. Gibt es überhaupt Kirchen in islamischen Ländern?
"Es ist wirklich schade, dass man so beharrlich übersieht, wie viele Kirchen in Ländern der muslimischen Welt stehen", sagt Carla Amina Baghajati, Sprecherin der islamischen Glaubensgemeinschaft Österreichs ( www.derislam.at ) Egal ob in Syrien, der Türkei, dem Iran, Ägypten oder dem Libanon, an christlichen Bauten herrscht dort kein Mangel. "Wenn man die Altstadt von Damaskus besucht, sieht man ganz oft ein Minarett direkt neben einem Kirchenturm. Und akustisch mischt sich zu Mittag der Klang der Kirchenglocken mit dem des Muezzin," erzählt Baghajati.

2. Muss jede muslimische Frau ein Kopftuch tragen?
Natürlich sei es ein Teil der islamischen Religion, aber eben nur ein kleiner, stellt Baghajati klar. Die Reduzierung der muslimischen Frau auf das Kopftuchtragen sei eine fürchterliche Verkürzung, mahnt sie: "Das Selbstbestimmungsrecht der Frau ist uns wichtig, das gilt auch in Fragen des Kopftuches."

Dass es in Bezug auf die Rolle der Frau im Islam, noch einiges zu ändern gilt, davon ist die Expertin überzeugt. Eine eindeutige Verbindung zwischen frauenfeindlichen Bildern und Religion weist sie allerdings zurück. "Frauenfeindliche Tendenzen, die tatsächlich auch in muslimischen Gesellschaften existieren, haben wenig mit Religion, sondern sehr viel mit Tradition und Kultur zu tun. Zwangsheirat, Ehrenmord oder weibliche Genitalverstümmelung werden von der islamischen Glaubensgemeinschaft ganz klar verurteilt", so Baghajati.

3. Sind alle Muslime Extremisten?
Islam-Gegner würden an dieser Stelle wohl entgegnen: Aber es gibt sie doch, die negative Seite. Schließlich existieren extremistische islamische Organisationen wie die al-Quaida und Schlagworte wie "Jihad" oder "Heiliger Krieg". Themen, die auch aufgrund ihrer medialen Präsenz in den Köpfen der Menschen herumgeistern. "In jeder Religion steckt das Potential zu extremistischen Auslegungen und gewaltsamen Methoden. Das gibt es im Christentum, im Judentum und auch im Buddhismus. In bestimmten historischen Momenten tritt dieses Potential in einer Religion stärker auf als in einer anderen. Das liegt an historischen Entwicklungen und politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen, aber nicht an der Religion selbst", analysiert Islamkenner Schmidinger die Situation. Es komme vor allem auf die interpretierenden Akteure an.

4. Was bedeutet eigentlich "Jihad"?
Dass der Islam keine Religion der Gewalt ist, wird die islamische Glaubensgemeinschaft nicht müde zu betonen und verurteilt den Extremismus scharf. "Der eigentliche Gedanke unserer Religion ist ein toleranter. Es ist ein Gebot des Islams, dass Vielfalt gottgewollt ist", so die Sprecherin. Und auch über den Mythos "Jihad" klärt sie auf. "Jihad" bedeutet nicht "Heiliger Krieg", erklärt Baghajati. Vielmehr kann man dieses Wort mit "sich Einsetzen auf dem Weg Gottes" übersetzen. Die Interpretationen reichen dabei von der "Selbstüberwindung fürs Gute" (großer Jihad) über das "kultivierte Streitgespräch" bis hin zu "militärischem Widerstand im Verteidigungsfall" (kleiner Jihad), der keinesfalls selbstermächtigt ausgerufen werden darf, wie es von Seiten der Islamischen Glaubensgemeinschaft heißt.

Politikwissenschafter Schmidinger sieht in diesen Auslegungen jedoch nur eine von vielen: "Gerade der Jihad-Begriff wird unter Muslimen sehr unterschiedlich ausgelegt. Die Interpretation als 'Heiliger Krieg' verkürzt zwar massiv die lange Tradition der inhaltlichen Debatten, ist aber durchaus eine von mehreren auch unter Muslimen vorhandenen Interpretationen. Wenn islamistische Gruppen oder islamische Staatschefs zum Jihad aufrufen, ist damit selten ein friedliches Streitgespräch gemeint."

5. Sind islamische Mitbürger zur Integration fähig?
Wenn man die falschen Vorurteile und Ängste beiseite räumt, hat vielleicht auch die Integration, oder besser formuliert das gemeinsame Zusammenleben, eine Chance. Zu verbessern gibt es noch genug, so die Experten. "Es ist der starke Wunsch da, dieses Gastarbeiter-Image loszuwerden und aufzuzeigen, dass wir ein lebendiger, selbstverständlicher, nützlicher Teil dieser Gesellschaft sind", zieht Baghajati Bilanz.

In einem Punkt sind sich beide Experten einig: Nur ein Gespräch, ein echtes Auseinandersetzen mit dem Anderen kann die Situation verbessern und helfen, Spannungen, Vorurteile und Ängste abzubauen. "Das Entscheidende ist, dass die Akteure im Alltag miteinander ins Gespräch kommen", ist sich Schmidinger sicher.

Carina Pachner

Kommentare

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Nicht der Koran, sondern der Mensch ist das Übel Wer von euch hat den Koran gelesen?!?!??!?! Die Religion wird immer als Werkzeug verwendet, ob es Moslems, Christen oder andere Weltreligionen sind.

Es ist nicht nur ein kleiner Teil das sich in Österreich integiert hat, aber sobald raus kommt das man Moslems ist, es nicht relevant ob man integerit ist. Nur wenn man eine Kopfbedeckung trägt ist man nicht angepasst ?!?!?! Nonnen tragen auch aus Religiöser Überzeugung eine k

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Re: Nicht der Koran, sondern der Mensch ist das Übel meine ehemalige studienkollegin ist muslima (ohne kopftuch). sie raucht, trinkt alkohol und hört bosnische rockmusik. sie hat in mindeststudienzeit pharmazie studiert und unglaublich fleißig studiert. mir war\'s wurscht, dass sie muslima ist. es war ihr aber auch wurscht, dass ich christin bin. und DAS ist der punkt!

und zu den nonnen: das ist okay, denn sie stammen aus unserem kulturkreis, aus unserer religion. kopftücher kommen aus dem orient, die waren bis vor ein paar jahren in den alpen noch nicht bekannt. und hier geht\'s dann um anpassung: wenn kopftuch, dann mit westlichen werten im kopf. ist das nicht miteinander vereinbar: baba!

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Re: Nicht der Koran, sondern der Mensch ist das Übel eine Kopfbedeckung. Indische Frauen sind auch nur mit ihren Saris unterwegs oder die Männer mit ihren Turbans obwohl sie keine Moslems sind. Aber das beste ist ja, dass das viele Frauen unter den Burkas einheimische sind, die in den Islam übergetreten sind (Frankreich, Belgien, Holland, etc.). Was macht man mit diesen Einheimischen, wollt ihr die auf den Mars schiessen?!?!?!?
Alle Türken in den gleichen Topf zu werfen, ist leicht. Seit dem 11. September sind alle Moslems terroristen.

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Re: Nicht der Koran, sondern der Mensch ist das Übel Du hast Recht! - Der Mensch ist das Übel! Aber was ist wenn der Mensch übel handelt weil er glaubt dass es der Koran so will? --- egal ob der Koran schlecht ist oder nicht --- wenn sooooo viele Moslems deswegen Kriege führen und die Welt terrorisieren, dann fällt es schwer zu glauben dass das nix mit der Religion zu tun hat!

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Re: Nicht der Koran, sondern der Mensch ist das Übel Nein hSahin - nicht ALLE Moslems sind Terroristen. Aber die Meisten Terroristen sind Moslems.

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Re: Nicht der Koran, sondern der Mensch ist das Übel ma.li,:

Gebe dir Recht, es spielt sich alles im Kopf ab und nicht nur vom Aussehen.

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Re: Nicht der Koran, sondern der Mensch ist das Übel Interessant ist dazu, dass in der Türkei das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Gebäuden VERBOTEN ist!
Daran halten sich alle - ausser der Frau von Staatschef Erdougan! -, ausgenommen den orthodoxen Muslimen!

Und da liegt das Problem in Europa: Hier wollen die Frauen das Kopftuch tragen! Für mich und Millionen andere ein untrügliches Zeichen, dass sie sich von der Masse abheben wollen, sprich: NICHT INTEGRIEREN WOLLEN!

Ich habe damit kein Problem, ich spreche mit einer "Kopftuch-Frau" nicht, da das nach dem Koran verboten ist!
Ich würde allen empfehlen, das auch so zu machen, dann wird das Kopftuch von selber verschwinden - oder die integrationsUNwilligen Muslime!

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Meinungsbildend... so schads auch ist, meinungsbildend war dieser - diesmal sehr gut recherchierte Beitrag - leider nicht. Ich glaub es wird schwer sein, unseren Ruf als Backhendlnation die sich leichter tut im ewiggestrigen, loszuwerden. Dabei trifft es ja auf Österreicher genauso wie auf Türken, auf beiden Seiten gibt es Neues, gibt es Bewahrer, gibt es akzeptierende auf einander zugehende und ängstlich verschlossene. Nicht das Volk, die Religion, usw. sind letztendlich entscheidend, sondern die Summe aller Lebensereignisse und die eigene Persönlichkeit...

ma.li melden

Re: Meinungsbildend... der artikel ist meiner meinung nach nicht gut recherchiert, sondern das produkt zweier interviews - ohne hintergrund-recherche bzw. -wissen. es liest sich teilweise wie ein propaganda-prospekt der iggö. "gut recherchiert" bedeutet, mit fundiertem background-wissen die thematik betreffend in das interview zu gehen, kritisch zu hinterfragen und unbequeme fragen zu stellen.

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Ausländerproblem? - falsch! Islam Es geht hier nicht um Ausländer liebe ÖsterreicherInnen,
hier ist doch ganz offensichtlich der Islam das Problem.
Bei allem Respekt, aber so aufführen könnten sich Türken bei uns unten nicht!

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Re: Ausländerproblem? - falsch! Islam Da gebe ich ihnen vollkommen Recht! Als der Krieg im eh. Jugoslavien herrschte und die Flüchtlinge zu uns kamen wurden sie mit offenen Armen empfangen.

Sofort hatten jeder von uns neue Freunde dazugewonnen. Ist ja klar - gleich und gleich gesellt sich gern!

Auch die Sprache war schnell erlernt!

Das Problem sind die Moslems - nicht die Ausländer! Habe Leute aus Indien und Kroatien in meinem Freundeskreis. Auch die können nicht mit den Türken! Keiner kann mit denen! Die wollen keine Österreicher sein --> und genau das ist das Problem!!! - Wenn ich nach Australien auswandere - dann will ich Australier sein! Dann will ich die Sprache lernen und die dortige Kultur leben. Dann will ich dass es Australien gut geht - weil es meine Heimat ist!
--- Bei den Türken ist das nicht der Fall!!!

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Re: Ausländerproblem? - falsch! Islam Hitler hat damals nicht nur Juden in den KZ´s ermorden lassen, genau so sind auch andere Nationalitäten umgekommen.
Fakt ist, HEUTE sind es die Moslems bzw. Türken, Morgen werden es auch die Koraten, Chinesen, Bulgaren, etc. sein.
In den Zeitungen stehen auch genug negative Artikeln über Koraten, Serben, etc. Nur wenn man keinen Kopftuch trägt heisst es nicht das Du was besseres bist. PS: Moslem sind nicht nur TÜRKEN, aus Bosnien, Mazedonien, Ägypten, Iran, Irak, Albanien leben auch sehr viele und die sind viel extremer als die Türken. Die Burka trägerinnen sind meistens aus diesen Ländern die sich überhaupt nicht anpassen.

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Re: Ausländerproblem? - falsch! Islam Sorry, KROATEN meinte ich

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Re: Ausländerproblem? - falsch! Islam Nein hSahin: Problemfälle sind nur diejenigen die sich nicht integrieren, die Sprache nicht lernen, die Gesetze nicht befolgen und nicht arbeiten! --- EGAL WOHER SIE KOMMEN!

JEDER AUSLÄNDER wird hier willkommen sein wenn er Österreicher sein will! Sag doch selbst: Willst du Österreicher sein? -- oder bist du stolzer Türke?
Willst du leben wie die Österreicher? - oder bist du stolz darauf Türke zu sein? --- sei mal ehrlich: Interessierts dich wie es Österreich in 20 Jahren geht?

Integrationsfähig? "Das Entscheidende ist dass die Akteure im Alltag miteinander ins Gespräch kommen"... tja - dann sollten die Türken langsam mal anfangen unsere Sprache zu lernen!!!

Integration ist möglich? --- tut mir leid aber wenn i alte Türken sehe welche seit 20/30 Jahren hier leben und immer noch kein Wort Deutsch sprechen dann bezweifle ich stark dass die noch integrationsfähig sind! Und ihre Kinder haben sie eher auch nicht zur Integration erzogen wenn die sich nur mit Türken abgeben und unsere Land und unsere Einwohner hassen!
- natürlich gibt es vereinzelt welche bei denen die Integration funktioniert hat - aber dieser kleine Bruchteil ist nicht erwähnenswert...

galileo2
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sorry ich meinte ma, ich glaub, österreich schafft sich auch bald ab...

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Re: sorry ich meinte Da hast du recht, wurscht wo man hingeht, überall nur integrationsunwillige Kopftuchweiber unterwegs. Es ist zum kotzen bei uns!

galileo2

ma, ich glaub a österreich schaft sich bald ab... geh mal in wien spazieren, lauter koptücher...so viele hab ich heuer nicht mal im urlaub in der Türkei gesehen. Sind denn schon alle koptücher in österreich? Ach ja sehr euch den bericht mal an auf youtube

http://www.youtube.com/watch?v=IkUdjlAj-Bc

Selten so einen Schwachsinn gelesen... "Der Islam ist KEINE Religion der Gewalt".... ja das kommt auch eindeutig so rüber! Da haben wir leere Worte gegen Taten!!!

und

Im Koran und der Sunna bezeichnet der Begriff Jihad primär den militärischen Kampf welcher der erweiterung des moslimischen Territoriums dient. (kann man auf Wikipedia nachlesen).

Würd gern mal wissen mit welchen "Experten" news sich hier unterhalten hat...

ma.li melden

ich hinterfrage ... @1. Gibt es überhaupt Kirchen in islamischen Ländern?

>>>Egal ob in Syrien, der Türkei, dem Iran, Ägypten oder dem Libanon, an christlichen Bauten herrscht dort kein Mangel.

Warum ist das so? Weil Syrien, Ägypten oder der Libanon einst ein christliches Land waren und dann islamisiert wurden (Dhimmi). Im "modernen" Ägypten wird momentan ein Mann (vielleicht sind es mehr) in Haft gehalten, weil er vom Islam zum Christentum konvertiert ist.

ma.li melden

Re: ich hinterfrage ... 1 @2. Muss jede muslimische Frau ein Kopftuch tragen?

>>>Natürlich sei es ein Teil der islamischen Religion, aber eben nur ein kleiner, stellt Baghajati klar.

Hehe, ein kleiner. Und, mich interessiert: Wo und wie kann ich nachsehen, wie sehr die IGGÖ die Haft dieser iranischen Frau verurteilt, die knapp der Steinigung entkommen ist, nun aber gehängt werden soll? Ich habe noch von keiner scharfen Verurteilung gehört oder gelesen.

ma.li melden

Re: ich hinterfrage ...2 3. Sind alle Muslime Extremisten?

>>>In bestimmten historischen Momenten tritt dieses Potential in einer Religion stärker auf als in einer anderen.

Stimmt. Das Christentum war zur Zeit der Kreuzzüge sehr barbarisch unterwegs. Und auch während des Zweiten Weltkrieges ... Jetzt ist der Islam dran, weil - fair ist fair??? Ich verstehe die Argumentation der Antwort nicht.

Und soweit ich weiß, werden im Koran über 20 Kriege geführt. Ich bin kein großer Bibelkenner, aber ich kann mich an keinen einzigen Krieg in ihr erinnern. Sollte ich falsch liegen, bedanke ich mich für die Aufklärung.

ma.li melden

Re: ich hinterfrage ...3 4.Was bedeutet eigentlich "Jihad"?

>>>Wenn islamistische Gruppen oder islamische Staatschefs zum Jihad aufrufen, ist damit selten ein friedliches Streitgespräch gemeint."

So habe ich das noch nie gehört. Und es ist für mich nicht primär relevant, das Nicht-Muslime wissen, was Jihad bedeutet. Es wäre sehr gut, würde sich die IGGÖ darum kümmern, den Begriff Jihad stattdessen ihren Mitgliedern zu erklären.

ma.li melden

Re: ich hinterfrage ...4 5.Sind islamische Mitbürger zur Integration fähig?

>>>Wenn man die falschen Vorurteile und Ängste beiseite räumt, hat vielleicht auch die Integration, oder besser formuliert das gemeinsame Zusammenleben, eine Chance.

Bitte, bitte anfangen und den Muslimen ihre falschen Vorurteile und Ängste nehmen, zum Beispiel: Frauen ohne Kopftuch sind genauso zu respektieren wie Frauen mit Kopftuch. Niemand ist besser oder schlechter, egal woran er/sie glaubt. Deutsch ist nicht die Sprache der Ungläubigen. Das Erlernen dient der Integration. Wir Österreicher sind ganz okay. Wir mögen unser Zuhause und wollen, dass es westlich bleibt. Ist das Okay für unsere Gäste, die kamen, um zu bleiben? Und was, wenn nicht?

galileo2
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sorry, aber multi- kulti ist in europa gescheitert. sogar im sehr liberalen Holland. was die türken in Österreich u Deutschland anbelangt, einfach unwillig sich hier zu integrieren. siehe buch von Thilos Sarrazin.

da nützt es auch nichts, dass ganze von einem Großmufti….oder wer auch immer diese frau da ist alles schön zu reden.

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Re: sorry, aber multi- kulti ist in europa gescheitert. Meine Rede! Nur leere Worte von dieser Expertin - welcher Taten gegenüberstehen!

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