Psychodrama Mausi: Vertraute packt aus

Psychodrama Mausi: Vertraute packt aus

Christina Lugner & Andrea Fendrich. Leidgenossenschaft Mann – Mausis beste Freundin und Ex-Rosenkriegerin Andrea Fendrich bricht ihr Schweigen: So schlitterte Christina in die Krise, so zerbrach sie an ihrer Ehe, so bricht sie jetzt aus.

Botanik brutal – was Rosenkriege betrifft, ist Andrea Fendrich trotz zeitloser Ansehnlichkeit Österreichs gefragteste Veteranin: Fast wie selbstverständlich entwickelte sich zwischen ihr und Christina Lugner, ihrer amtierenden Nachfolgerin an der Dornenfront, still und heimlich eine Art Leidgenossenschaft. Und in weiterer Folge tiefe Freundschaft.

Immer wieder schüttete die Noch-Gattin des Kaufhausbetreibers der Nicht-mehr-Gattin des Plattenverkäufers in stundenlangen Sitzungen ihr Herz aus. Immer wieder klagte sie, in Tränen aufgelöst, über den komatösen Zustand ihrer Beziehung. Sprach über die anwaltlich geleiteten Mediationssitzungen mit Richard, in denen man bereits im Jahr 2000, dann im Jahr 2003 und schließlich im Jahr 2005 immer wieder notdürftig zu kitten versuchte, was nun endgültig in Scherben liegt – die Scheidung nach 17 Jahren ist fix, offen ist nur noch der Zeitpunkt.

In NEWS spricht Andrea Fendrich, von der Freundin ihrer therapeutischen Schweigepflicht enthoben, erstmals offen darüber, wie Christina an ihrer Ehe zerbrach. „Sie ist seelisch verhungert“, behauptet sie. Und: „Christina fiel einer Art von Missbrauch zum Opfer – ein Missbrauch, in den sie sich freiwillig fügte.“

Schroffe Kontraste. Verhungert? Missbraucht? Das düstere Innenleben der Mausi L. und der grelle Schein ihres televisionären Paralleluniversums kontrastieren schroff. Zunächst, so Fendrich, habe ja noch alles blendend funktioniert, weil auch Christina an der „exhibitionistischen Selbstvermarktung“ von Lugner samt City Gefallen gefunden habe. Ja, als „Mausi“ habe sie am Aufbau ihrer eigenen Marke sogar wesentlichen Anteil gehabt.

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