Acht gute Gründe von

Darum sind Sie gute Eltern, auch
wenn Sie manchmal daran zweifeln

Gründe, warum Sie Ihren "Job" herrvorragend machen

Glückliche Familie © Bild: istockphoto.com/wundervisuals/Photolyric Stock Productions (Klöpper & Eisenschmidt GbR)

Eltern zu werden bedeutet nicht nur, vor täglich neuen Herausforderungen zu stehen, von denen man nie gedacht hätte, das man sich damit je auseinandersetzen muss. Es bedeutet auch, Selbstzweifel zu haben, sich zu denken: Bin ich eine gute Mutter? Bin ich ein guter Vater? Aber Sie machen den vielleicht schwierigsten "Job" der Welt ganz hervorragend. Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich hier von uns etwas bauchpinseln.

THEMEN:

1. Alles bedeutet Stress für Sie.

Das liegt daran, dass Sie sich um alle möglichen Dinge Sorgen machen, meint ein Lifehack-Redakteur. Weil Ihnen Ihre Familie wichtig ist. Wenn Sie sich keine Sorgen machen würden, wären Sie auch nicht gestresst.

2. Sie übernehmen die Führung.

Das macht Sie nicht zu einem Diktator. Sie sind auch nicht zu streng. Es macht Sie zu einem guten, verantwortungsbewussten Elternteil. Kinder brauchen Grenzen und wenn Sie die "Herrschaft" nicht übernehmen, tun Sie Ihrem Kind damit nichts Gutes.

3. Sie übertragen Ihrem Kind Verantwortung.

Kinder brauchen etwas, für das sie sich verantwortlich fühlen, besonders dann, wenn sie jünger sind. Sie müssen lernen, dass sie sich nicht bei allem auf jemand anderen verlassen können.

4. Sie überlassen in Spielen die Führung

Ab und zu geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, selbst ein Spiel auszuwählen und eigene Regeln aufzustellen. Es gibt Kindern ein gutes Gefühl, wenn sie merken, dass auch sie der Anführer sein können. Und dieses Gefühl bleibt ihnen für immer.

5. Sie gehen als gutes Beispiel voran.

Kinder absorbieren Dinge wie Schwämme. Alles, was Sie tun, oder sagen, wenn Sie in der Nähe sind, nehmen Sie in sich auf. Zum Beispiel, wenn Sie respektvoll mit anderen Menschen umgehen. Und wenn Sie sich - etwa im Stau - über jemanden ärgern und dies rauslassen, können Sie Ihrem Kind sagen, dass es okay ist, wenn Sie in so einer Situation ebenso agieren.

6. Sie fallen Ihrem Partner nicht in den Rücken.

Sie beide sind ein Team und wenn Sie die elterlichen Entscheidungen Ihres Partners vor den Kindern kritisieren oder nicht für voll nehmen, sagen Sie den Kleinen damit nur, dass nicht alle Regeln gelten und sie sich nicht daran halten müssen.

7. Sie können Ihren Kindern sagen, wenn Sie etwas falsch gemacht haben.

Wenn Sie Ihren Kindern sagen, dass Sie etwas zu tun haben "weil Sie es gesagt haben" und später drauf kommen, dass das vielleicht nicht die klügste Ansage war, macht es Sie nicht zu schlechten Eltern. Jeder macht Fehler und Ihre Kindern lernen dies, indem Sie Ihren Fehler offen zugeben.

8. Sie haben gerne Zeit für sich alleine.

Das ist ganz normal für Eltern. Kinder nehmen einen zu 100 Prozent ein, vor allem, wenn Sie noch klein sind. Lassen Sie sie ruhig einmal bei den Großeltern oder Ihrem Partner und gehen aus. Die Pause ist notwendig, damit Sie wieder Energie sammeln können, um eine gute Mutter oder ein guter Vater sein zu können.

Kommentare