Reality-TV von

Promi Big Brother zum Mitreden

Was bisher geschah, die Regeln, die Kandidaten, warum sie mitmachen und mehr

Die Bewohner im Keller © Bild: SAT 1

Zwölf mehr oder weniger prominente Menschen (aber eher weniger als mehr) sind für zwei Wochen in ein Haus eingesperrt worden, und wir dürfen ihnen dabei zuschauen. Denn sie werden von rund 100 Kameras 24 Stunden lang beobachtet, bei allem, außer am WC. Um für Konflikte zu sorgen, müssen alle hungern und man teilt sie auch noch in zwei Bereiche - "Oben" (Luxus-Bereich mit Außenbereich, Pool, Jacuzzi, Alkohol, Zigaretten,...) und "Unten" (karges Kellerverlies, in dem es eigentlich nichts gibt). Let the show begin.

Was bisher geschah

Für Désirée Nick war der Luxus „Oben“ im Haus schnell vorbei und sie befürchtete, nie wieder hinauf zu kommen, Ex-Tennisprofi Daniel Köllerer duschte bereits am ersten Abend komplett nackt und sorgte damit für ein freundliches Lächeln bei Playmate Sarah Nowak - die sich übrigens selbst gerne sexy zeigt. Party-Löwe Michael Ammer siegte im ersten Live-Duell gegen „Unten“-Bewohner Menowin Fröhlich. Nina Kristin und Anja Schüte sind zart besaitet und daher abwechselnd am Heulen. Aber auch der einzige Österreicher im Haus, Daniel Köller, hat an seinem Geburtstag seinen Tränen freien Lauf gelassen. Ihn hat es offensichtlich sehr mitgenommen, dass er den Tag nicht mit seiner Tochter verbringen konnte. So langsam bröckelt die Fassade und ihr wahres Ich kommt zum Vorschein. Menowin hat überlegt, auszuziehen und auch Nina Kristin überlegt immer wieder, das Haus zu verlassen.

Daniel Köllerer unter der Kellerdusche
© SAT.1 Daniel Köllerer unter der Kellerdusche

Die Regeln

Während am Anfang der große Bruder festgelegt hat, welcher Promi in welchem Bereich wohnt , müssen nun die Luxus-Bewohner jeden Tag einen von ihnen nach oben holen. Die TV-Zuschauer wiederum dürfen einen Kandidaten von oben nach unten verbannen. Somit kann es schon passieren, dass jemand, der gerade erst nach oben gekommen ist, auch gleich wieder runter muss. Zuseher können ja ganz schön gemein sein...