Prinzessin Madeleine von

Madeleine kassiert Strafzettel

Schwedische Polizei drückt selbst für Prinzessin kurz vor der Hochzeit kein Auge zu

Prinzessin Madeleine - Madeleine kassiert Strafzettel

Selbst für Prinzessin Madeleine drückt Schwedens Verkehrspolizei kein Auge zu. Auch dann nicht, wenn sie kurz vor ihrer Traumhochzeit steht. Weil sie verbotenerweise die Busspur benutzt hat, bekam die 30-Jährige einen Strafzettel über 1.000 Kronen verpasst.

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Kurz vor ihrer Trauung mit dem US-Finanzmanager Christopher O'Neill am Samstag hat Prinzessin Madeleine für die unzulässige Nutzung einer Busfahrbahn einen Strafzettel über 1.000 Kronen (etwa 115 Euro) in Empfang genommen. Wie die Online-Ausgabe von "Aftonbladet" berichtete, wurde die 30-Jährige von einem Kontrollposten in der Nähe des Schlosses gestoppt.

Nach dem Medienbericht berief sich Madeleine auf die Immunität vor jeder Strafverfolgung der Königsfamilie, konnte die Ordnungshüter aber damit nicht erweichen. Diese Immunität gelte nur für Madeleines Vater, König Carl XVI. Gustaf, teilte ein Sprecher mit. Der Hof wollte den Vorfall zunächst nicht kommentieren.

Am Samstag will Madeleine dann nach dem Ja-Wort in der Schlosskirche statt im Auto in einer Pferdekutsche mit ihrem Angetrauten durch die Stockholmer Innenstadt fahren.

Kommentare

Das ist ja ein Nullsummenspiel. Die Royals bekommen ihr Einkommen vom Staat und die Strafe bekommt der Staat. Da bin ich froh, dass wir nur den Herrn BP und nicht seine Frau, Kinder, Enkeln usw. mit ihren Eskapaden erhalten müssen.

Özgür Imanli

Gut So! Auch Prinzessinen habens hart.

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