Echt gruselig von

Prinz George
hat eine Stalkerin

Ein "Fan" der royalen Familie lauerte dem kleinen Prinzen vor der Schule auf

Echt gruselig - Prinz George
hat eine Stalkerin © Bild: imago/Starface

Am 7. September hatte Prinz George seinen ersten Schultag. Kurz darauf herrschte bereits große Aufregung, eine Frau wurde vor der Schule festgenommen. Sollte der kleine Prinz etwa entführt werden?

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Am Mittwoch, knapp eine Woche nach Prinz Georges Einschulung, wurde vor der Londoner Thomas's Battersea Schule eine Frau festgenommen. Die britische Zeitung "The Sun" hat nun ihre Identität enthüllt. Es handelt sich um die 40-jährige Louise Chantry. Sie wurde auf Kaution freigelassen. Gegenüber der Zeitung beteuert ihre Mutter Rhona Crawford, dass ihre Tochter nicht vorhatte, den kleinen Prinzen zu entführen. "Sie würde George nie etwas tun. Er würde bei ihr sicher sein. Sie liebt einfach die royale Familie und sie liebt Kinder", wird sie zitiert.

»Sie würde George nie etwas tun. Er würde bei ihr sicher sein. Sie liebt einfach die royale Familie und sie liebt Kinder«

Wirklich aufatmen können Prinz William und Herzogin Kate, die nach George und Charlotte gerade ihr drittes Kind erwarten, deshalb jedoch nicht, denn die 40-jährige Louise Chantry ist offenbar eine Stalkerin. Ihre Mutter versucht die Tatsache abzuschwächen, meint sie wäre besonders von Kate und William angetan, sie würden mit ihren Kindern "das perfekte Familienleben darstellen, dass sie auch gerne hätte."

© REUTERS/Richard Pohle/Pool Prinz William mit Prinz George an seinem ersten Schultag

Louise Chantry soll sich erst kürzlich nach sechs Jahren Ehe von ihrem Mann getrennt haben, ist derzeit arbeitlos. "Sie hat keine eigenen Kinder, sie wünscht sich Stabilität, ein Zuhause, in dem sie glücklich ist", erzählt ihre Mutter. Aber muss sie deshalb dem kleinen Prinz George vor seiner Schule auflauern? "Ich bin sehr traurig, dass das passiert ist, es ist ein furchtbarer Vorfall", meint ihre Mutter dazu.

Besagter "Vorfall" wurde offenbar als "Stalking" eingestuft, die mutmaßliche Täterin muss sich im Oktober weiteren Befragungen stellen.