Prinz Andrew von

Queen Elizabeth II "hat
Kontrolle über Palast verloren"

Prinz Andrew - Queen Elizabeth II "hat
Kontrolle über Palast verloren" © Bild: Chris Jackson / POOL / AFP

Das BBC-Interview von Prinz Andrew sorgt für Wirbel. Die Queen habe die Macht im Palst verloren, heißt es.

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Es rumort im Buckingham Palast. In einem am Samstagabend ausgestrahlten BBC-Interview äußerte sich der zweitälteste Sohn von Königin Elizabeth II. zu Missbrauchsvorwürfen. Im Missbrauchsskandal um den mittlerweile verstorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein hat Prinz Andrew "kategorisch" die Vorwürfe einer Frau bestritten, mit ihr als damals 17-Jähriger Sex gehabt zu haben. Die behaupteten Vorfälle seien "nie passiert", so der 59-Jährige.

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Alles andere als erfreut ist Andrews Mutter, die Queen. Die Monarchin habe erst von dem Interview erfahren, als die Planungen bereits abgeschlossen waren, heißt es. Nicholas Witchell, BBC-Korrespondent und Royals-Experte sagte, das Interview sei ein Beweis dafür, dass die allgemeine Situation im Buckingham Palast aus den Fugen geraten sei. Witchel ist überzeugt, dass es früher nicht zu solch einem Interview gekommen wäre - "Sie [Die Queen, Anm.] hätte geraten, es nicht zu tun, wenn ihr Rat eingeholt worden wäre. Die Königin wurde informiert, aber sie ist jetzt 93 Jahre alt und übt nicht die starke Kontrolle aus, die sie hatte, falls sie es jemals tat."

© Ben STANSALL / AFP / POOL Queen Elizabeth II und ihr Sohn, Prinz Andrew
»Das hätte nicht passieren dürfen«

"Es fehlt jetzt an einer starken zentralen Kontrolle", so Witchell. In den letzten Wochen sei es zu zwei Vorfällen gekommen, die so nicht hätten passieren dürfen - " Prinz Harry mit seiner Kritik an den Boulevardzeitungen; was absolut gegen den Rat seiner Kommunikationsbeamten war - sowie das Prinz Andrew Interview."

»Andrew, Harry und Meghan müssen von der königlichen Familie getrennt werden«

Meghan, Harry und Andrew "müssen vom Rest der königlichen Familie getrennt werden", Dickie fordert Arbiter in der BBC. Der 79-Jährige war von 1988 bis 2000 als königlicher Hofsprecher tätig. "Prinz Phillip ist zurückgetreten, wir sehen sehr wenig von ihm. Prinzessin Anne macht weiter, da gibt es nichts zu beklagen", so der Royal-Experte.

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Der PR-Experte Mark Borkowski sagte, Andrew habe wie ein Mann "im Treibsand" gewirkt, dem niemand helfe. Er selbst habe "niemals so etwas Verheerendes gesehen". Mehreren Presseberichten zufolge trat einer der Presseberater des Prinzen vor zwei Wochen zurück, weil er mit dem BBC-Interview nicht einverstanden war.

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