Kreuzerl machen von

Das beste Staatsoberhaupt
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Frank Underwood, David Palmer & Co.: Welchen Film-/TV-Präsidenten bevorzugen Sie?

Kreuzerl machen - Das beste Staatsoberhaupt
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Wie sich Herr und Frau US-Amerikaner einen Präsidenten vorstellen, wird sich heute Nacht zeigen, wenn entweder die Demokratin Hillary Clinton oder der republikanische Kandidat Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wird. Wie sich Hollywood und Co. das Staatsoberhaupt der westlichen Macht vorstellen, wurde bereits in zahlreichen Filmen und Serien aufgezeigt. Im Folgenden ein Überblick über die fiktiven US-Präsidenten aus Film und Serie. Und, wen würden Sie wählen?

Julia Louis-Dreyfus als Selina Meyer („Veep“)

Veep
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Mit mehr Glück als Verstand schaffte es Selina Meyer von der Vizepräsidentin noch einen Schritt weiter. Als Präsidentin kämpft sie jedoch um politische Relevanz – und handelt fast immer nur im Sinne einer: Selina Meyers. Brillante Satire mit Julia Louis-Dreyfus als egozentrischer Veep bzw. POTUS.

Kevin Spacey als Frank Underwood („House of Cards“)

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Auch Frank Underwood ist kein gewählter Präsident, er intrigierte sich vielmehr an den obersten Posten im Staate USA. Dennoch genießt er die Macht wie kaum ein anderer und setzt alles an den Machterhalt. Genauso einen Präsidenten will eigentlich niemand haben. Das Zuschauen macht dennoch großen Spaß.

Lisa Simpson („Die Simpsons“-Folge „Bart to the Future“)

Wer, wenn nicht Lisa Simpson wäre eine geeignete Führungskraft für die Vereinigten Staaten? In der Folge „Bart To The Future“ sieht Bart seine Zukunft – und seine Schwester als Präsidentin der USA, die versucht, das Land vor finanziellen Troubles zu bewahren. Bart selbst lebt in dieser Zukunft übrigens ein Leben als Möchtegern-Rocker.

Martin Sheen als Josiah Bartlet („The West Wing“)

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Ein aufrichtigerer Präsident als es Selina Meyer oder Frank Underwood sind, ist Josiah Bartlet aus der vielgepriesenen Polit-Serie „The West Wing“. Er zeigt Mitgefühl, hat Sinn für Humor und hat ein gutes Herz. Doch auch er ist natürlich nicht unfehlbar. Barack Obama äußerte sich mehrmals als großer Fan der Serie und Drehbuchautor Eli Attie fungierte davor als Redenschreiber für Clinton und Gore. Kein Wunder, dass hier Fiktion und Realität gekonnt verschwimmen.

Jack Nicholson als James Demale („Mars Attacks!“)

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Ein Präsident von Format: Auch Jack Nicholson hat sich schon an der obersten Rolle im Staat versucht. Er spielte den Präsidenten James Demale in „Mars Attacks!“ von Kult-Regisseur Tim Burton und versucht zunächst ganz staatsmännisch einen Dialog mit den Aliens. Als der Dialog jedoch scheitert, macht er sich aus dem Staub – um im Endeffekt von einem Alien-Arm durchbohrt zu werden.

Harrison Ford als James Marshall ("Air Force One")

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Egal, ob Han Solo oder Präsident: Harrison Ford kann alles. Der Hollywood-Grande ist natürlich auch in diese Rolle schon einmal geschlüpft und zwar in „Air Force One“, worin er als Staatsoberhaupt seine Nahkampferfahrungen anwenden konnte.

Kevin Kline als Dave Kovic („Dave“)

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Auch so kann man zum Präsidenten werden: Kevin Kline wurde wie auch Frank Underwood oder Selina Meyer nicht vom Volke gewählt, sitzt aber dennoch im Oval Office. Er vertritt nämlich seinen Doppelgänger, den im Koma liegenden Präsidenten – und macht seine Sache trotz nicht vorhandener Qualifikationen – gar nicht so schlecht.

Chris Rock als Mays Gilliam ("Head of State")

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Er stach vor allem aus einem Grund heraus: Chris Rock in der Rolle des US-Präsidenten kann als visionär betrachtet werden, denn ein afroamerikanischer Präsident war 2003 für die USA noch pure Zukunftsmusik.

Michael Douglas als Andrew Shepherd ("Hello, Mr. President")

Vielmehr an den Vorzügen der schönen Aktivistin Sidney als an ihrer Umweltpolitik ist Michael Douglas in seiner Rolle als US-Präsident Shepherd interessiert. Republikaner Rumson wittert dabei die Chance, seinen Kontrahenten politisch zu ruinieren. Spritzige Wortgefechte zeichnen diese Romcom aus dem Jahr 1995 aus.

Leslie Nieslen als Baxter Harris ("Scary Movie")

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Seine Redegewandtheit, seine Konzentrationsfähigkeit oder seine Altersweisheit sprechen für ihn als Präsidenten: „Die nackte Kanone“ Leslie Nielsen versuchte sich in „Scary Movie“ Teil drei und vier als Staatsoberhaupt der USA.

Dennis Haysbert als David Palmer („24“)

Er war laut „Daily Show“-Moderator Jon Stewart der erste afroamerikanische Präsident vor Barack Obama und wurde von der TV-Zeitschrift „Blockbuster“ zum beliebtesten Leinwand-Präsidenten gewählt. Die Figur des David Palmer ist die zweitbeliebteste der Serie „24“ nach dem Protagonisten Jack Bauer. Laut „TV.com“ ist es auch Palmer (gespielt von Dennis Haysbert, der dafür eine Emmy-Nominierung erhielt), den die Zuschauer am liebsten auch im Real-Oval-Office sehen würden.

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