Portugal-Triumph im virtuellen Fußball:
Xbox Cup '06 geht an die iberische Halbinsel

Spannendes Finale gegen Mexiko endete mit 2:1 Team Österreich schied bereits im Viertelfinale aus

Portugal-Triumph im virtuellen Fußball:
Xbox Cup '06 geht an die iberische Halbinsel © Bild: Microsoft

Portugal wurde letztes Wochenende als Sieger des Xbox Cup geehrt. Das Team gewann den Wettbewerb, in dessen Verlauf die besten EA Sports FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006-Spieler auf Xbox 360 ermittelt wurden. Bei der umjubelten Siegerehrung durfte das Siegerteam in der - 8.500 Zuschauer fassenden - adidas World of Football vor den Augen vieler Landsleute, die Xbox Cup-Trophäe in die Höhe halten. Peter Moore, Corporate Vice President, Microsoft, überreichte den Pokal und war der erste, der den Gewinnern gratulierte.

In einem packenden Finale siegte das portugiesische Team über Mexiko mit 2:1 und sicherte sich damit seinen Platz in der Geschichte des virtuellen Fußballs. Im Xbox Cup Ranking landete demnach Mexiko auf Platz 2 gefolgt von Spanien auf Platz 3. Das österreichische Team schlug sich tapfer bis ins Viertelfinale und musste aber den Sieg Mexiko abtreten.

Fußball verbindet
Das portugiesische Team besteht aus Miguel Angelo Dinis (28) und Antonio Luis Ferreira Gomes (21) die von ihrem "Ultimate Fan" unterstützt wurden. Miquel zum Erfolg: "Wir sind mehr als glücklich! Das Finale war einfach unglaublich. Ich kann noch gar nicht glauben, dass wir uns vor ein paar Wochen noch völlig fremd waren und nun als Nationalhelden nach Hause zurückkehren! Wir haben uns fest vorgenommen, über Xbox Live in Kontakt zu bleiben."

Spielen mit Echtheits-Charakter?
Peter Moore von Microsoft meint zum Spiel: "Es war mir eine Ehre, diesen Jungs ihren wohlverdienten Preis zu überreichen. Die Atmosphäre heute war absolut phänomenal, und dieses großartige Spiel hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Es war ein wunderbarer Wettbewerb und der erste seiner Art auf einer Next Generation High Definition-Konsole. Den auf der Xbox 360 ausgetragenen Spielen zuzuschauen war beinahe so gut, wie bei einem echten Fußballspiel dabei zu sein!" (red)