Playboy von

Erste Österreich-Ausgabe

Welcher Austro-Promi sollte Ihrer Meinung nach das Cover des Magazins zieren?

Playboy - Erste Österreich-Ausgabe © Bild: APA/EPA

Jetzt kommt Playboy auch nach Österreich! Die Playmate für die erste "Österreich-Edition" wurde bereits aus 180 Bewerbungen gekürt. Die Austro-Ausgabe geht außerdem mit einer optimistischen gedruckten Auflage von 60.000 Stück in den Verkauf. "Der erste Playboy in den USA hatte dagegen nur eine Auflage von 50.000 - und da war immerhin Marilyn Monroe auf dem Cover", so Boitin. Doch wer soll auf unser Cover kommen?

Die Österreich-Edition soll kein einmaliger Schuss sein. Für den Herbst ist eine weitere Ausgabe geplant, falls die Nummern entsprechenden Absatz finden, steht einem längerfristigem Engagement nichts im Wege. "Wir sehen uns bereits nach Räumlichkeiten für eine Redaktion um", sagte Boitin. Derzeit werden in Österreich monatlich rund 15.000 Hefte der derzeitigen Deutschland-Ausgabe abgesetzt.

In der Edition soll auch mehr Österreich stecken als lediglich eine einheimische Playmate. "Das wird nicht bloß eine regionale Ausgabe des deutschen Playboys. Wir arbeiten mit einem österreichischen Autorenteam und setzen auf österreichische Themen", sagte Boitin.

Diese Österreicherinnen waren im Playboy
Neben dem aktuellen heimischen Playmate wird auch eine Auswahl der 31 Österreicherinnen zu sehen sein, die bisher das Aufklapp-Bild in dem Heft zierten. "Daraus können die Leser dann die schönste Austria-Playmate aus den letzten 40 Jahren wählen", so Boitin. Dem deutschen Vorbild folgend, ziert auch das Cover der Österreich-Edition eine einheimische Prominente. Namen waren dem Chefredakteur allerdings noch nicht zu entlocken. Aus Österreich waren bisher Elke Winkens, Arabella Kiesbauer, Sonja Kirchberger und Christine Kaufmann hüllenlos im Playboy zu sehen. Die Österreich-Edition ist ab 15. März 2012 erhältlich.

Kommentare

Ins Playboy nur Seitenblickedamen! In ein Heft wie "Playboy" sollte man nur Damen der Seitenblickegesellschaft aufnehmen. Die anderen sind zu schade für so etwas und haben es sicher auch nicht notwendig.

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