Pfarrerinitiative von

Ungehorsamer Bischof

Innsbruck: Scheuer fordert Kommunion für Wiederverheiratete und Laienpredigten

Pfarrerinitiative - Ungehorsamer Bischof © Bild: APA/Jäger

Der Innsbrucker Diözesanbischof Manfred Scheuer spricht sich dafür aus, Wiederverheiratete zur Kommunion zuzulassen. Hier gebe es "Änderungsbedarf" bei der derzeit geltenden Regelung, sagte Scheuer. Es sei auch "weiter zu denken", ob es nicht "pastoral notwendig" sei, Laien auch innerhalb der Eucharistie predigen zu lassen. Das Paket der Pfarrerinitiative müsse jedenfalls "aufgeschnürt" werden.

Die Zulassung zum Kommunionsempfang für Wiederverheiratete solle aber nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgen, so Scheuer. Jeder habe "seine eigene Lebensgeschichte, diese gelte es einfühlsam zu betrachten", betonte der Bischof in einer Aussendung. "Ich hoffe, dass die Kirche in den nächsten Jahren in dieser Frage weiterkommt. Ich sehe darin eine pastorale Priorität", betonte Scheuer.

Weiteren Forderungen der Initiative wie etwa der Abschaffung des Zölibats, der kirchlichen Eheschließung von Geschiedenen oder der Installierung von Frauen als Priester stimmte der Bischof nicht zu. "Diese Dinge können auch nicht auf diözesaner Ebene gelöst werden. Und eine zweite Ehe ist im katholischen Sinn nicht möglich", erklärte Tirols Oberhirte. Bezogen auf das Zölibat hege er eine "große Wertschätzung für die Lebensform der Ehelosigkeit", die auch in der Heiligen Schrift vorgesehen sei, meinte Scheuer. Es brauche Reformen in der katholischen Kirche, aber es gebe eben "unterschiedliche Positionen über die Wege" dorthin.

Bischof: Pfarrerinitiative ist "kein Dialogangebot"
Die von der Pfarrerinitiative rund um Helmut Schüller aufgestellten Bedingungen seien jedenfalls "kein Dialogangebot". Man solle sich eher verstärkt um Themen wie die internationale Solidarität mit Ostafrika kümmern, als ein "Verliebtsein im Kreisen um die eigenen Probleme an den Tag legen". "Was mit viel Druck gemacht wird, bringt nicht die besten Früchte", gab der Bischof der Pfarrerinitiative weiters zu bedenken.

Aus seiner Diözese hätten sich bis dato drei Pfarrer gemeldet, die sich der Initiative angeschlossen hätten. Er schätze, dass es an die zehn Seelsorger sein werden, die die Anliegen der "Kirchen-Rebellen" offiziell unterstützen. "Die, die unterschrieben haben, sind treue Seelsorger. Ich unterstelle ihnen gute Absichten und sanktioniere sie nicht", sagte der Diözesanbischof.

Kommentare

\"Aufruf zum Widerspruch\" . . . einfach zum Nachdenken . . .

. . . wenn man/frau sich retrospektive vergegenwärtigt, wie sich Monsignore Mag. Helmut Schüller mit seiner “Pfarrerinitiative“ in die breite Öffentlichkeit “hochgespielt“ hat, dann fällt auf, daß er dahingehend meist entweder im Windschatten bzw. zeitgleich mit der in breitester medialer Öffentlichkeit geführten kirchlichen Mißbrauchsdebatte in Erscheinung trat.

“Endgültig auffällig“ geschah dies in den Tagen Ende Juni/Anfang Juli 2011, als Christoph Kardinal Schönborn wieder einmal “österreichweit“ an der Reihe war.

Bedarf es noch weiterer Ausführungen ?!?,

. . . außer daß die

“Schüllersche Pfarrerinitiative“

von Inhalt und Stil her lediglich als

billige und plumpe

“Kleriko-Populismus-Inszenierung“

anzusehen ist . . .

!!! Danke noch für die durchgereihte Veröffentlichung !!! Gehört nämlich nicht in allen österreichischen Printmedien zur Selbstverständlichkeit.

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . 1./4

in
memoriam

Prälat
Dr. Leopold Ungar

1964 -- 1991
Caritas-Präsident
von Österreich

(. . . im jahr 2012 wäre er 100 jahre . . .)
- datiert mit sonntag 7. november 1999 –
(. . . refreshed am di 24. Jänner 2012 . . .)

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . 2./4

und
das gewissensspieglein an der wand
spricht nun mit/zu unserem ex-caritas-presidente & generalvikar-vienna “ade“
inzwischen süffisant
“he.“ schü . . . . “he.“ schü . . . . du . . . . caritas-& seelsorge-praktikant
vertiefe christliches ethos - nicht kirchlich-scheinheiligen geist -
und
vor allem deinen menschlichen verstand
oder
bist du und ein paar andere nicht nur mit der moral schon so am sand
und
ward/seid ihr denn immer
so
. . . . .

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . 3./4

. . . . .
so
aufrichtig wie anständig und ehrlich - außer selbstherrlich -
soll heißen
eure wahrhaftigkeit ist entbehrlich
wenn
es geht um zivilcourage
in
unserm land
das zu können/wissen wäre nämlich ja wirklich interessant
wenn
man haben will
bei
anderen Menschen eine gute hand
für
dieses unsre so schöne und wertvolle land

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . 4./4

PS:

liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, nicht überall, wo
CARITAS & SEELSORGE draufsteht, ist auch SEELSORGE & KIRCHE
drinnen

oder noch höflicher formuliert:

sehr geehrte Damen und Herren, Sie brauchen nicht
"schüller\'n geh‘n",
um K I R C H E & SEELSORGE zu
versteh\'n

melden

f) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . . . . . . und lieber Monsignore Helmut Schüller, bitte auch die "Hollabrunner Jahre" nicht vergessen, kann ja wirklich nicht ganz ausgeschlossen werden, daß "Ihre Priesterberufung" von dort "mitbeeinflußt" wurde, ganz im Gegensatz zu Ihrem jahrzehntelangen Vorgänger als allseits hochgeschätzter, hochgeachteter Caritas-Präsident von Österreich (1964 -- 1991), der seine Berufung zum Priester in existentiell sehr, sehr schwierigen - nicht nur "gesellschaftlich" - Zeiten in der Benedektiner-Abtei Seckau in der Steiermark erfuhr . . . . .

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

melden

Re: f) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . Ergänzung . . .

. . . zum angesprochenen "Kardinal H.H.G.":

"(. . .) Er war mein Religionsprofessor, und ich kannte ihn gut. (. . .) Dann ist das \'profil\' erschienen -- der Rest ist ja landesbekannt. (. . .)“

O-Ton Helmut SCHÜLLER,
Interview in DER STANDARD,
20. Jänner 2006

a) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . Großes Fragezeichen . . . "weltanschaulicher Notstand“ . . . denn,

. . . was und wieviel wußte "Helmut, the r.-catholic-conquerer-2012" nicht erst kurz vor Erscheinen des profil vom 27. März 1995 von dem am Cover "vorgestellten Kardinal" . . . insbesondere im Hinblick darauf, daß "He." "Schü." etwa 8 Jahre eines seiner bevorzugten "Hollabrunner Religionskinder" war . . .

b) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . Tfirst, 16.04.\'12 10:22

Re: Großes Fragezeichen . . .

Schüller ist in der gleichen Landsmannschaft Maximiliana (Studentenverbindung) wie der Vertuscherabt Lashofer von Göttweig war und Abt Lashofer habe ich schon Mitte der 1970er Jahre über Groers Missbräuche informiert, dann begann er endgültig zu vertuschen.
10 Jahre lang war Herr Mag. Schüller Leiter der Ombudstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wien.
An einer ordentlichen Aufklärung in der Sache des Benediktiners Groer war Schüller nicht wirklich interessiert.
Und der engste Mitstreiter von Mag. Schüller bei der Pfarrerinitiative ist der Göttweiger Pater Udo Fischer. Er ist bei der Sache Groer Kronzeuge, doch auch er schweigt.
Details:
http://opferschutz.blogspot.com/
Quelle: Tfirst, 16.04.\'12 10:22--profil / MO 16.04.2012

c) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . Wirklich großes Fragezeichen,

indem

WÖRTLICH ZITIERT:

"(. . .) Die Pfarrerinitiative und deren Aufruf zum Ungehorsam kennen 86 Prozent, 67 Prozent halten es für eine gute Idee, dass diese – wie von deren Sprecher Helmut Schüller angekündigt – weltweit aktiv wird. (. . .)"
("Die Presse", Print-Ausgabe, MO 20.02.2012)

Was wollen “He“lmut Schüller & Co nun wirklich
???????????????????????????????????????????,

abgesehen von Veröffentlichung einseitigen Zahlenmaterials !!!

Man braucht wirklich kein "sogenannt Konservativer" zu sein, um "Schüllers Spiel" zu durchschauen, denn es läßt sich seit GROER 1995-98 ganz leicht nachvollziehen.

"Warum nur müssen “He.\' et alii“ das wirklich tun ?!?"

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