Pfarrer-Initiative von

Schüller schreibt Papst

Kirchenrebell will in Brief um ein Gespräch mit dem Heiligen Vater ansuchen

Pfarrer-Initiative - Schüller schreibt Papst © Bild: APA/Pfarrhofer

Erhitzte Situation! So bezeichnet die Erzdiözese Wien die "Causa Stützenhofen". Die Auseinandersetzungen in der katholischen Kirche Österreichs werden auch weiter vom Vatikan scharf beobachtet. Am Dienstag verlautete aus informierten Kreisen in Rom, der Kardinal könnte die Bitte erhalten, "die Sache Stützenhofen dem Heiligen Stuhl näher zu erklären". Ebenso, wie es mit Helmut Schüllers "aufmüpfiger Pfarrer-Initiative" weitergehen soll, die offenbar keine Chance auf ein persönliches Gespräch mit dem Papst hat. Was im NEWS-Gespräch auch Christoph Kardinal Schönborn durchblicken lässt.

Der Sprecher der Pfarrerinitiative, Helmut Schüller, will die Verkündung des Vatikan-Sprechers Federico Lombardi, der Vatikan lehne einen direkten Dialog mit der Pfarrerinitiative ab, ignorieren und Papst Benedikt XVI. in einem Brief um ein persönliches Gespräch bitten. "Lombardi hat das zu Journalisten gesagt, wir verstehen sie daher nicht als offizielles Statement des Vatikans", sagte Schüller.

"Wenn der Vatikan den direkten Dialog mit uns ablehnt, dann soll er uns das in einem offiziellen Schreiben mitteilen, wir haben schließlich eine Adresse, unter der wir erreichbar sind", sagte Schüller in der "Presse am Sonntag".

Kommentare

melden

... einfach zum Nachdenken ... “Aufruf zum Widerspruch“

. . . wenn man/frau sich retrospektive vergegenwärtigt, wie sich Monsignore Mag. Helmut Schüller mit seiner “Pfarrerinitiative“ in die breite Öffentlichkeit “hochgespielt“ hat, dann fällt auf, daß er dahingehend meist entweder im Windschatten bzw. zeitgleich mit der in breitester medialer Öffentlichkeit geführten kirchlichen Mißbrauchsdebatte in Erscheinung trat.

“Endgültig auffällig“ geschah dies in den Tagen Ende Juni/Anfang Juli 2011, als Christoph Kardinal Schönborn wieder einmal “österreichweit“ an der Reihe war.

Bedarf es noch weiterer Ausführungen ?!?,

. . . außer daß die

“Schüllersche Pfarrerinitiative“

von Inhalt und Stil her lediglich als

billige und plumpe

“Kleriko-Populismus-Inszenierung“

anzusehen ist . . .

melden

Re: ... einfach zum Nachdenken ... . . . and please note “comments“ too

searching “helmut schüller“ at

www.wienerzeitung.at
www.diepresse.com
www.derStandard.at
www.nachrichten.at
www.kurier.at
www.profil.at

!!! but especially !!!

www.news.at

and so on . . .

!!! Danke noch für die durchgereihte Veröffentlichung !!! Gehört nämlich nicht in allen österreichischen Printmedien zur Selbstverständlichkeit.

1. “Aufruf zum Widerspruch\" . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

I. / VI

in
memoriam

Prälat
Dr. Leopold Ungar

1964 -- 1991
Caritas-Präsident
von Österreich

(. . . im jahr 2012 wäre er 100 jahre . . .)
- datiert mit sonntag 7. november 1999 –
(. . . refreshed am di 24. Jänner 2012 . . .)

2. “Aufruf zum Widerspruch\" . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

II. / VI

und
das gewissensspieglein an der wand
spricht nun mit/zu unserem ex-caritas-presidente & generalvikar-vienna “ade“
inzwischen süffisant
“he.“ schü . . . . “he.“ schü . . . . du . . . . caritas-& seelsorge-praktikant
vertiefe christliches ethos - nicht kirchlich-scheinheiligen geist -
und
vor allem deinen menschlichen verstand
oder
bist du und ein paar andere nicht nur mit der moral schon so am sand
und
ward/seid ihr denn immer
so
. . . . .

3. “Aufruf zum Widerspruch\" . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

III. / VI

. . . . .
so
aufrichtig wie anständig und ehrlich - außer selbstherrlich -
soll heißen
eure wahrhaftigkeit ist entbehrlich
wenn
es geht um zivilcourage
in
unserm land
das zu können/wissen wäre nämlich ja wirklich interessant
wenn
man haben will
bei
anderen Menschen eine gute hand
für
dieses unsre so schöne und wertvolle land

4. “Aufruf zum Widerspruch\" . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

IV. / VI

PS:

liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, nicht überall, wo
CARITAS & SEELSORGE draufsteht, ist auch SEELSORGE & KIRCHE
drinnen

oder noch höflicher formuliert:

sehr geehrte Damen und Herren, Sie brauchen nicht
"schüller\'n geh‘n",
um K I R C H E & SEELSORGE zu
versteh\'n

5. “Aufruf zum Widerspruch\" . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

V. / VI

. . . . . und lieber Monsignore Helmut Schüller, bitte auch die "Hollabrunner Jahre" nicht vergessen, kann ja wirklich nicht ganz ausgeschlossen werden, daß "Ihre Priesterberufung" von dort "mitbeeinflußt" wurde, ganz im Gegensatz zu Ihrem jahrzehntelangen Vorgänger als allseits hochgeschätzter, hochgeachteter Caritas-Präsident von Österreich (1964 – 1991), der seine Berufung zum Priester in existentiell sehr, sehr schwierigen - nicht nur "gesellschaftlich" - Zeiten in der Benedektiner-Abtei Seckau in der Steiermark erfuhr . . . . .

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

6. “Aufruf zum Widerspruch\" . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

VI. / VI

Ergänzung . . .

. . . zum angesprochenen "Kardinal H.H.G.":

"(. . .) Er war mein Religionsprofessor, und ich kannte ihn gut. (. . .) Dann ist das \'profil\' erschienen -- der Rest ist ja landesbekannt. (. . .)“

O-Ton Helmut SCHÜLLER,
Interview in DER STANDARD,
20. Jänner 2006

1. “Aufruf zum Widerspruch\" . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

In der Woche vor Erscheinen des \'profil\' vom 27. März 1995 wurde der seinerzeitige Caritas-Präsident Mag. Helmut SCHÜLLER betreffend die Veröffentlichung “ der monosexuellen Eskapaden des späteren Kardinals H.H.G.“ in der Chefredaktion des \'profil\' wie folgt vorstellig:

!!! “. . . . . müßt ihr das wirklich tun . . . . .“ !!!

2. “Aufruf zum Widerspruch\" . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

. . . . . ganz abgesehen davon, daß Helmut SCHÜLLER unglaubliches Glück gehabt haben muß, wenn ihm innerhalb von etwa 8 Jahren (beginnend mit knapp 11 Jahren bis zu seinem Austritt aus “Hollabrunn“ als noch nicht ganz 19-jähriger) von “den seinerzeit stattgefunden habenden monosexuellen Eskapaden des späteren Kardinals H.H.G.“ nie etwas zu Ohren gekommen ist . . . . .

Seite 1 von 2