Paris Hilton: Das Luxusluder als Rockgöre

Paris Hilton: Das Luxusluder als Rockgöre

Die Millionenerbin singt. Und gar nicht übel, staunen Kritiker. Wie das Partygirl zum kultigen Marken- und Massenphänomen avancierte. Und: Paris im Interview. Sex sells: Viel Haut, ein exhibitionistisches Video und eine rauchige Stimme. So will Paris Hilton ein echter Hit werden.

Grobkörnige Schwarz-weiß-Erotik, eine Bikini-Blondine wälzt sich mit einem Beau am Sandstrand. Erwachsenen-Turnen, wie wir es aus einschlägigen Videos – zum Beispiel von Paris Hilton, 25 – kennen. Die Dame ist auch diesmal die Hauptdarstellerin. Denn Blondie singt nun, und die FKK-Akrobatik entstammt dem Video der aktuellen Debütsingle „Stars Are Blind“.

„Toller Toningenieur – oder Stimme.“ Die Plattenfirma Warner, die am 11. August das Album „Paris Hilton“ veröffentlicht, jubelt schon jetzt: „Der sinnengetränkte Reggae ist der potenzielle Sommerhit 2006. Paris Hilton beweist, dass sie wirklich singen kann, ihre Stimme ist Verführung pur!“ Und Paris Hilton droht: „Das zweite Album ist schon in Vorbereitung.“

Piepsstimm-Paris als Popprinzessin in spe? Und: Kann Hilton denn mehr, als ihr Hinterteil in Szene zu schwingen?

In der Tat attestieren Musikexperten dem Song in bester UB-40- und Britney-Spears-Tradition staunend Potenzial. Musikmanager Matthias Euler-Rolle: „Ich bin positiv überrascht. Entweder hatte Paris einen tollen Toningenieur – oder sie kann wirklich singen. Die Produktion ist US-Hochglanzqualität. Wenn Hilton solo mit Gitarre auf der Bühne auch so gut klingt, haben wir einen neuen Popstar.“

„Ohrwurm-Qualität.“ Andi Schutti, „Nachtschicht“-Gründer, legt nach: „Der Song hat Ohrwurmqualität und ist eine kommerzielle Selbstläuferschnulze. Wenn Paris damit die Charts erobert, spielen auch wir ihren Song.“

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