Optimismus bei Grünen-Chefin Glawischnig:
Bundessprecherin sieht langfristiges Hoch

Koalitionäre "Bösartigkeit" nach Wahl 2013 vorbei Rot-grüne Koalition muss bis dahin Ergebnisse liefern

Optimismus bei Grünen-Chefin Glawischnig:
Bundessprecherin sieht langfristiges Hoch © Bild: APA/Hochmuth

Die Bundessprecherin der Grünen, Eva Glawischnig, sieht ihre Partei im Aufwind. Die zuletzt wieder besseren Umfragewerte seien "nicht nur ein kurzfristiger Höhenflug", denn Themen wie Atomausstieg und Alternativenergien würden bis zur Wahl 2013 aktuell bleiben, sagte sie. Dann wollen die Grünen mitregieren und Konstruktivität beweisen.

Mit der koalitionären "Bösartigkeit" wie jetzt zwischen SPÖ und ÖVP wäre es dann vorbei, betonte sie. Der langjährige hartnäckige Einsatz für eine Energiewende mache sich angesichts von Fukushima, der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und der "Kriege um Öl" bezahlt, meinte Glawischnig. Es gehe dabei nicht nur um Umweltfragen, sondern auch um Wirtschafts- und Sicherheitspolitik. Für die Grünen zahle es sich hier aus, Ansprüche zu haben.

Erklärtes Ziel Glawischnigs ist eine Regierungsbeteiligung auf Bundesebene. Mit wem, ist für sie noch völlig offen. "Ich glaube, es kann zum heutigen Zeitpunkt niemand sagen, wie tatsächlich die Wahlaufstellung im Jahr 2013 sein wird und welche Ergebnisse und Koalitionsmöglichkeiten sich tatsächlich ergeben werden", argumentierte sie. "Absolut denkbar" ist für sie, dass sich auch in Zukunft Zweierkoalitionen ausgehen werden.

Positives aus Wien notwendig
Für besonders wichtig hält es die Grüne, dann positive Ergebnisse der rot-grünen Koalition in Wien vorweisen zu können. Dass es da bis jetzt wenig herzuzeigen gibt, macht Glawischnig keine Sorgen. Stadtplanung und Verkehrspolitik, die Agenden von Stadträtin Maria Vassilakou, könnten die Stadt nachhaltig verändern, bräuchten aber Vorbereitungszeit.

"Allerdings, was bereits die Wiener Koalition von der Bundeskoalition deutlichst unterscheidet, das ist der Arbeitsstil", so die Grüne auch unter Verweis auf die Regierungsbeteiligung in Oberösterreich. "Hier wird nicht gekeppelt und gestritten, und wenn der eine A sagt, sagt der andere B, sondern hier wird wirklich um Lösungen gerungen und gearbeitet." Die Menschen würden diese Ernsthaftigkeit honorieren, gab sie sich überzeugt.

(apa/red)

Kommentare

Da stimmt doch etwas nicht! In Deutschland befinden sich die Grünen seit vielen Monaten im Umfragehoch. Bei uns liegen sie weiterhin um 10%.

Diese Parteispitze gehört doch in die Wüste geschickt!

Schön langsam gebe ich Frau Glawischnig Recht Österreich aufgewacht
wie leicht ist Bürgerschaft gemacht
man stelle sich beim Amte an
und schon ist man als nächstes dran
die Bürgerschaft wird schnell verliehen
du musst nur ein paar Scheinchen ziehen
und bald dann bist du selber dran
Dein Stimmrecht wird Dir kundgetan
wähl Grün und eines ist Dir gewiss
der Steuerzahler erfährt Beschiss.

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Langfristiges Hoch...... auch Krampfemanzen träumen........................

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Re: Langfristiges Hoch...... Naja, zumindest was die Atomkraft angeht, dürften die Grünen heute ihre Dauerschweigeminute beendet haben. Und hier gehe ich ehrlich gesagt lieber ein Stück des Weges neben einer linken Kampfemanze als neben opportunistischen Karrieristen,denen alles zum Vehikel der Selbstbeförderung wurde.Denn das kenne ich schon aus Kärnten.

Überheblichkeit oder Grössenwahn? Also diese Überheblichkeit grenzt nahezu schon an Größenwahn ist unglaublich. Die grüne Damenriege mit ihrer Vorsitzenden steht ganz schön an der Wand, dass sie derartige Phantasien vom Stapel läßt.

2013 wird voraussichtlich auch für einige grüne Funktionäre ein politisches Desaster werden. So kämpftauch Pilz immer wieder um seine Existenzberechtigung.

Also liebe Vorsitzende sie denken sie bekommen mit der SPÖ mehr als die Hälfte Stimmen? bzw. um ein Mandat mehr als die Hälfte? Mit ihren Wunschvortellungen und Phantasien schlägt sie tatsächlich die FPÖ bzw. Strache.

Sie denkt das sie die seit Jahren anhaltende Stagnation der grünen Damenriege brechen kann? die lediglich nur durch kleine Zucker unterbrochen wurde. Aufwachen meine Damen. 2013 wird sie die Realität eingeholt haben.

stabilis melden

Die träumt von Rot / Grün auf Bundesebene.... .... und längstens dann sollte man Österreich schreiend den Rücken kehren und das Land verlassen!

Diese links / islamistische Politik dieser Sesselpicker in Wien ist unerträglich, das Land geht mit Häupl und Co vor die Hunde. Eine österreichische Identität gibt es nach dieser Generation nicht mehr, wir werden nur mehr ein Schmelztigel der islamistischen Kopftücherln und ihrer machistischen Brüder. Die Roten werden immer noch an der Macht sein, egal wer sie bezahlt.

Unser Land geht mit den linken endgültig vor die Hunde, soviele Schulden wie die grade machen können wir niemals mehr zurückzahlen, der Staatsbankrott steht innerhalb von 10 Jahren bevor. Und wer badet es aus? Wir, die Steuerzahler, die einfachen Leute, unsere Kinder!

Pfui Deibel an Euch Linke!

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Re: Die träumt von Rot / Grün auf Bundesebene.... Top Beitrag,meine Hochachtung du sprichst tausenden von mitbürgern aus der seele

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Und heute kommt der Weihnachtsmann Diese Partei wird nie auf Bundesebene Regierungsgewalt ausüben. Eine Partei bestehend aus Linksradikalen, ökologischen Fundamentalisten, weltfremden Spinnern und nationenverachtenden Multikulturellen ist nicht in der Lage vernünftige Politik zu betreiben. Das weiß zum Glück die Mehrheit der Wähler.

stabilis melden

Re: Und heute kommt der Weihnachtsmann Genau so ist es!

Ivoir

Eva Glawischnig, sieht ihre Partei im Aufwind Da hat sie wohl einen fahren lassen, einen anderen Wind kann ich mir nicht vorstellen!

Eine Tragödie Zu Van der Bellen: Wenn Moses wie Van der Bellen gewesen wäre, nur 10% wären ihm ins gelobte Land gefolgt, der Rest wäre liber in der ägyptischen Knechtschaft verblieben

Zu Glawiscnig: Wenn Moses wie Glawischnig gewesen wäre, die Ägypter hätten im Bürgerkrieg schlichtend eingreifen müssen.

Wenn dies zum Koalitionären Mist die einzige Alternarive ist kann man dies nur als Tragödie bezeichnen.

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glawischnig diese träumerin.
ist dieser frau eigentlich bewusst das sie nicht annähernd an spö, övp und fpö laut umfragen liegt?
vermutlich nicht denn sonst könnte sie nicht so einen schwachsinn von sich geben.
die grünen müßen froh sein wenn sie die nächsten jahre noch ein wenig mitschnuppern dürfen, denn spätestens in 10 jahren sind sie von der bildfläche verschwunden.
und was die grünen können, das kann eine jede partei, die wissen ja nicht mal welche politik sie vertretten, das einzige was sie können, ist die anti fpö politik.
aber wer weis villeicht will ja der klare wáhlsieger von 2013 die fpö mit den grünen zusammenarbeiten.

christian95 melden

Das sehe ich auch so! Jede andere Partei hätte rascher gehandelt und diese Parteispitze längst in die Wüste geschickt!

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Re: glawischnig Na und wenn? würde einer von uns "gewinnen"?

stabilis melden

Re: glawischnig Die Grünen sollen gleich mit den Roten zusammengehen, dann wird es einfacher! Siehe Wien mit der Steigbügelhalterin!

christian95 melden

Diese Grüne Parteispitze sollte rasch abgeöst werden! In Deutschalnd befinden sich die Grünen im Umfragehoch und liegen deutlich über 20%, in Österreich dagegen bei 10%.

Nach dem Desater in Japan haben sie in Österreich weiterhin nur zwei Ziele: Mehr Zuwanderung und immer wieder vor HC Strache zu liegen. Ob das für eine Regierungsbeteiling reichen wird?

Was ist in Wien aus den Wahlversprechungen geworden? (Verbilligung des öffentlichen Verkehrs, Jahreskarte um € 100.-, um 1/3 weniger Autos in der Stadt, auch beim Ferinstaub hat sich nichts geändert)

stabilis melden

Re: Diese Grüne Parteispitze sollte rasch abgeöst werden! In Wien ändert sich nichts weil sie einfach unfähige Steigbügelhalter und keine Experten sind! Grün = stinkige Schafwollpullover und ranziger Haschischmief!

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