Opernball 2013 von

Kein Interesse an Lugner-Loge

Harald Glööckler & Hilary Swank sorgten für mehr Wirbel als Mörtel und seine Stargäste

  • Bild 1 von 27 © Bild: APA/Herbert Pfarrhofer

    Richard Lugner nimmt mit seinen Stargästen Mira Sorvino und Gina Lollobrigida in seiner Loge Platz. Mit von der Partie sind auch Ex-Frau Mausi Lugner sowie Tochter Jacqueline und deren Freund Helmut Werner. Auch das Katzi hat es letztlich doch noch zum Ball geschafft.

    WEITER: Noch mehr Bilder vom Lugner-Clan und seinen Opernball-Stargästen.

  • Bild 2 von 27 © Bild: Marcus Deak/News

    Richard Lugner und Anastasia Sokol "Katzi"

Es war schon einmal mehr Wirbel um Richard Lugner und seine Opernball-Gäste. Waren in der Vergangenheit die Bodyguards des Baumeisters händeringend darum bemüht, unliebsame Journalisten von den Stars fernzuhalten, herrschte am Donnerstag eher Langeweile. Schauspielerin Mira Sorvino war dennoch angetan von dem Ball: „Es ist noch schöner, als ich es gedacht habe“, so die Oscar-Preisträgerin.

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Co-Stargast Gina Lollobrigida verfolgte das Treiben in der Lugner-Loge eher stoisch. „Sie denkt, sie ist ein ‚Big Star‘“, meinte der Baumeister. Um 00.30 Uhr hatte die Film-Diva auch genug und ging zurück zu ihrem Hotel. „Wieso sie so früh geht? Weil sie 85 Jahre alt ist“, meinte „Schweigersohn in spe“ Helmut Werner.

Großer Rummel herrschte indes um den deutschen Designer Harald Glööckler, der, wann immer er aus der Loge kam, von einem Pulk an Kamerateams, Fotografen und Journalisten umringt war. „Es hat mir wirklich sehr gut gefallen, es war ein wunderbarer Abend, ich habe keine Minute bereut hergekommen zu sein“, sagte Glööckler.

Der Designer war in einem selbst entworfenen Prunk-Frack gekommen und hatte sein Gesicht mit Glitzersteinen übersät. Begleitet wurde der Deutsche von der im Stil einer schrillen „Sissi“ ausstaffierten Xenia „Prinzessin von Sachsen Herzogin zu Sachsen“ mit Sternenspangen in der kunstvoll hochgesteckten Frisur und einer grellpinken Robe.

Auch vor der Loge der zweifachen Oscar-Gewinnerin Hilary Swank war es eher eng. Das rigorose Management der Schauspielerin gewährte allerdings kaum Interviews – die Folge war ein Chaos nach ihrem ORF-Interview in der Mittelloge.

Kommentare

sie meinen wohl harald glööckler

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