Trash & Dresche von

Opernball: Richard Lugner
mit Kim Kardashian & Co. am Ball

Kardashian kostete ihren Gastgeber Nerven - "Ich bin froh, dass sie weg ist"

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    Der Wiener Opernball: Richard Lugner am Ball

    und weg ist sie: Kim fährt nach dem Interview ins Hotel

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    Der Wiener Opernball: Richard Lugner am Ball

    und weg ist sie: Kim fährt nach dem Interview ins Hotel

Kim Kardashian hat ihrem Gastgeber Richard Lugner am Roten Teppich des Opernballs sein so geliebtes Blitzlichtgewitter verwehrt. Gegen 21.20 Uhr schlich sich das It-Girl gemeinsam mit ihrem eigenen Kamerateam und in Begleitung des Baumeisters durch einen Seiteneingang in die Oper.

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Die Reporter bekamen nur mehr die Kehrseite des It-Girls zu sehen. "War das nicht die Kardashian?", fragten sie sich verdutzt. Doch bevor die Fotografen aus ihren Boxen ausbrechen konnten, war die Amerikanerin längst in der Oper verschwunden.

In einer weißen Stretchlimousine war des Baumeisters Stargast vorgefahren. Bei den Hobby-Paparazzi vis a vis ging ein Raunen durch die Menge. Zu sehen war Kardashian aber auch von gegenüber nicht. Auf dem Wagen prangte auch noch der Name von Lugners zweitem Opernballgast, der gar nicht erschienen war. Miss World 2011 Ivian Sarcos hatte nämlich den Flieger nach Wien verpasst.

Schlägerei vor der Lugner-Loge

Zu einer wüsten Szene ist es am Opernball vor der Loge von Richard Lugner gekommen. Ein sichtlich betrunkener Ballgast pöbelte den deutschen TV-Moderator Johannes B. Kerner so lange an, bis dessen Begleiter ihm einen wuchtigen Faustschlag ins Gesicht versetze.

Kerner verließ gerade die Loge des Baumeisters, als sich ein älterer Herr vor ihm aufbaute, und ihn anschrie: "Wer hat ihr Ticket bezahlt? Erklären Sie sich! Sie sind der neue Wulff!" Während der Moderator versuchte, kalmierend auf den Mann einzuwirken, und sich zum Gehen umgedreht hatte, warf der Ballgast dem Moderator ein Sektglas hinterher. Daraufhin riss einem Begleiter des Moderators der Geduldsfaden. Er schlug dem Mann mit der Faust an die linke untere Gesichtshälfte, wo dieser eine blutende Wunde davon trug.

Kim Kardashian und Richard Lugner am Opernball
© APA/HERBERT PFARRHOFER Richard Lugner mit Kim und ihrer Mutter Kris

Nach der Attacke ging der Verletzte in seine Loge, die sich in der Nähe jener von Richard Lugner befand. Dort wurde er von einem verständigten Arzt untersucht.

Kim rauscht rasch wieder ab

Kim Kardashians Auftritt war ausgesprochen kurz gehalten. Kurz nach dem ORF-Interview verließ das It-Girl den Ball. Weil mit Oliver Pocher ein weiterer Gast von Richard Lugner das Fest ebenfalls gleich verließ, musste der Baumeister den Rest des Abends mit seiner Entourage allein in seiner Loge verbringen.

Im ORF-Interview zeigte sich die Amerikanerin begeistert von dem Ball. Das Event sei größer und glamouröser, als sie es sich vorgestellt habe. Sie erzählte, dass sie ihrer Mutter Kris Jenner, ins Kleid helfen musste. Kardashian selbst habe nicht nicht länger als eineinhalb Stunden für ihr Styling gebraucht.

Lugner: "Froh, dass sie weg ist"

"Ich bin froh, dass sie weg ist", meinte Lugner, nachdem Kardiashian kurz nach 23.30 Uhr abgerauscht war. Das It-Girl machte dem Baumeister derartige Probleme, dass "Schwiegersohn in spe" Helmut Werner kurzfristig den deutschen Comedian Oliver Pocher zum Ball lotste. "Ich habe ihn aber nicht erkannt und zuerst nicht in die Loge gelassen", meinte Lugner. Schließlich durfte Pocher aber doch Platz nehmen. Lang blieb aber erstmals auch Pocher nicht: Er hängte sich an Kardashians Rockzipfel und verließ gemeinsam mit ihr das Fest. "Ich hoffe, er kommt noch mal", sagte der Baumeister.

Das Kardashian-Fazit von Lugner fiel entsprechend vernichtend aus: "Sie ging hinter meinem Rücken zum Figlmüller, sie trat fünf Minuten bei der Pressekonferenz auf, gab fünf Minuten Autogramme und jetzt ist sie schon wieder weg. Ich habe für das Honorar zehn Minuten mit ihr verbracht", sagte der Baumeister. Immerhin sei sie aber "eine schöne Frau" gewesen.

Aufregung im Pochers "Nigga"-Aussage

Für Staunen hat der deutsche Moderator Oliver Pocher mit einer Aussage beim Interview mit dem ORF gesorgt. Im Gespräch mit Mirjam Weichselbraun meinte Pocher, er werde vielleicht noch tanzen, warte jedoch auf "Niggas in Vienna", was kurzfristig die Twitter-Gemeinde in Unruhe versetzte.

"Hat der Pocher wirklich das N-Wort live im ORF gesagt?", fragte ein User. "War wohl eine Anspielung auf Kanye West's Song Ni**as in Paris", klärt ein anderer auf. Der Song wurde gemeinsam mit Jay Z aufgenommen. "Der Witz ging in die Hose", meinte der User.

Kardashian ließ Fototermin platzen

Nachdem Kim bereits die Autogrammstunde kurzfristig absagte, ließ sie am Abend auch den offiziellen Fototermin der Lugnergäste in Abendrobe platzen. "Ich kann versuchen, ihre Mutter zu holen", sagte Lugner den Kameraleuten.

© Video: NEWS.AT

Kommentare

Anis Kasbaoui

der blödeste mann Österreichs

Urlauber2620

Ich mag den Lugner nicht und kenne auch diese Tussi nicht aber solange solche Typen am Opernball sind verfällt dieser immer mehr zum Gschnas. Eine Schande für Österreich.

Ich bin auch der Meinung dass ein Vertrag eingehalten werden muss und verstehe nicht warum sich Herr Lugner das gefallen lässt. Aber anscheinend hat Herr Lugner zu viel davon. Schade, die Kohle an eine drittklassige Tussi zu verschwenden, mit dem Geld könnte man viele armutsgefährdete Familien unterstützen. Aber auf die Titelseiten kommt man damit natürlich nicht.

Ich denke auch, dass man sich bei einer derart hohen Gage schon entsprechend "vertraglich" kooperativ verhalten muss. Wer zahlt schafft an und nicht umgekehrt.

Warum der Lugner immer glaubt sich mit solcher verblödeten Weibern abgeben zu müssen ist schon eigenartig. Die gute wird ein vermögen genommen haben dafür das sie kommt und hat sich entsprechend zu verhalten. Ich würde der die Gage kürzen. Man muss den Lugner nicht mögen, er hat aber mehr auf dem Kasten als so eine Kim irgendwas.

Endlich mal eine die den Alten Sack zeigte wo es lang geht.BRAVO

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