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Olympia: Skisprung-Damen für Olympia-Bewerb zuversichtlich

Medaillenhoffnung Iraschko-Stolz: "Schanze taugt mir"

Fakten - Olympia: Skisprung-Damen für Olympia-Bewerb zuversichtlich © Bild: APA/BARBARA GINDL

Die österreichischen Skisprung-Damen blicken ihrem Olympia-Auftritt am Montag positiv entgegen. Coach Andreas Felder hält nur noch kleine Veränderungen der Abstimmung für notwendig. "Wichtig ist, dass wir unser Setup voll unter Kontrolle bringen und dann so locker wie möglich in den Wettkampf gehen." Eine Medaillenprognose traut sich der Tiroler ob der starken Konkurrenz nicht zu.

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Daniela Iraschko-Stolz, Österreichs größte Medaillenhoffnung, geht nach dem ersten Kontakt mit der Schanze befreit in den Wettkampf. "Die Schanze ist eine Fliegerschanze, mir taugt sie", meinte die 34-jährige Olympia-Zweite von Sotschi am Freitag bei einer Pressekonferenz im Austria House. Der Leistungsdruck sei für sie bei früheren Großereignissen weitaus größer gewesen. Dass sie bei ihrem Comeback auf Anhieb wieder siegte, sei "fast ein kleines Märchen."

Chiara Hölzl und Olympia-Debütantin Jacqueline Seifriedsberger hatten am Donnerstag in den Trainingssprüngen noch etwas mit der Schanze zu kämpfen. "Ich habe die Position noch nicht gefunden", erklärte Seifriedsberger. Hölzl hofft, im Wettkampf zwei gute Sprünge zu zeigen: "Das hat zuletzt schon ganz gut funktioniert. Ich habe mich im Saisonverlauf sicherlich gesteigert."

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