Marode Bank von

Oligarch verhöhnt Pleite-Hypo

Bank hat Firmengruppe von Milliardär 2010 Schulden in Millionenhöhe erlassen

Der ukrainische Milliardär Oleg Bakhmatyuk. © Bild: imago/itar-tass

Die marode Hypo Alpe Adria ließ den Firmen des ukrainischen Milliardärs Oleg Bakhmatyuk 2 Millionen Dollar an Krediten nach. Praktisch gleichzeitig kaufte sich der clevere Geschäftsmann eine 2,5 Millionen Euro teure Luxus-Villa in Niederösterreich.

In der Causa Hypo Alpe Adria befasst sich die Justiz nun mit einem Geschäft, das erst wenige Monate zurück liegt: Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtete vor kurzem über hinterfragenswerte Umstände des Verkaufs der ukrainischen Leasing-Tochter der verstaatlichten Bank, der im heurigen Frühjahr durchgeführt wurde. Nun ist die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft am Zug: „Es liegt uns eine Anzeige vor, die wir gerade prüfen“, erklärt ein Sprecher.

Wie NEWS berichtet hat, konnte sich die Firmengruppe des ukrainischen Oligarchen Oleg Bakhmatyuk durch einen Deal, der während dem Verkaufsprozess durchgeführt wurde, neun bis zehn Millionen Euro an Kreditrückzahlungen ersparen. Dies ist – wie NEWS aktuell berichtet – jedoch nicht das erste Geschenk der Hypo an den Oligarchen auf Kosten der Steuerzahler. Im Jahr 2010 – also bereits nach der Notverstaatlichung – erhielt die Bakhmatyuk-Gruppe einen Schuldennachlass von zumindest zwei Millionen US-Dollar (nach damaligem Wechselkurs etwa 1,5 Millionen Euro). Gerade einmal drei Monate später erwarb Bakhmatyuk in Österreich um rund 2,5 Millionen Euro eine Luxus-Villa.

Bereits zuvor wollte Bakhmatyuk über eine zypriotische Firma, die laut Hypo-Unterlagen ihm zurechenbar ist, in Österreich selbst eine Bank gründen. Die Finanzmarktaufsicht verweigerte jedoch die Konzession.

Die ganze Story finden Sie im aktuellen NEWS in Ihrem Zeitschriftenhandel oder als E-Paper Version.

Kommentare

geht doch endlich mal auf die strasse wie es die südländer machen, dann würde sich event. mal was bewegen aber nur in einem forum nörgeln bringt sicher nichts. die ukraine mit der machtgeilen merkel und unseren politdeppen im tau sind sowieso wertlos und machen alles noch schlimmer, wehr euch bitte und bewegt endlich was net nur immer raunzen. jagt diese irren mit nassen fezten über den ballhausplatz und dann schau ma weiter. bin neugierig ob news polit hörig ist und das zulässt oder ob sie kuschen und keine meinungsfreiheit dulden, dann wird es lustig ............

Immer schön diesen Kriminellen alles in den Ar... schieben. Das ist nicht nur in A so. In D tut man so als ob die Ukraine ein schützenswerter Staat wäre. Was wollen wir mit der Ukraine? Den zweiten Deckel über dem havarierten Reaktor bezahlt die EU doch ohnehin schon. Wollen wir das Geld dort hineinschaufeln? Ihr Gas haben nicht sie selbst sondern die EU bezahlt. In D wird jedem Kunden, der die ..

Das sind jene Verbrecher die heute zusammen mit Poroschenko, unterstützt von der EU und Frau Merkel, die "Demokratie" in der Ukraine aufbauen. Leider nur in ihren eigen Sack !!!

carlos1958 melden

Wann wird Josef Pröll für das Hypo Desaster endlich zur Verantwortung gezogen? Wir Steuerzahler sind die "Deppen der Nation!"

christian95 melden

So funktioniert bei uns die Justitz!
Kartnig wir wegen "ein paar Eintrittskarten" eingesperrt, aber für die knapp 20 Mrd. Verlust bei der Hypo .....

Wann steht er Peppi vor Gericht und muß sich für das finanzielle Disaster verantworten das er uns mit der Notverstaatlichung eingebrockt hat ?

conny10 melden

Ja, so ist es in Österreich. Der kleine Arbeiter und Angestellte wird ausgepresst, damit die Fürsten gut leben. Seit der Wirtschaftskrise wurden Gebühren und Abgaben um bis zu 200 % erhöht, jetzt kann es sein, dass man evtl. 2015 od. auch erst 2016 ein paar Euro zurückbekommt, dafür sollte man sie wieder wählen unsere Politikerfreunde.

günza melden

Stimmt und es wird so kommen wie es immer war. Aber welcher Partei soll man den seine Stimme geben. Alle in einen Sack und draufhauen, erwischt sicher keinen falschen.

xillomirko melden

Dieser Vollkoffer erfreut sich seines Versorgungsjob bei der Raiffeisen und wird, wie auch Herr Schüssel , für seine kriminellen Taten NIE belangt werden.

Zwangsdelogierung und ab nach Hause in die Ukraine mit ihm - allerdings im Lande Niederösterreich, wo Landesfürsten etwaiger Vaterschaften mit Winzerköniginnen nachgehen, ist auch alles möglich!

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