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Österreichischer Klimaschutzpreis zum zehnten Mal verliehen

Fünf Gewinnerprojekte aus 173 Einreichungen

Auszeichnung - Österreichischer Klimaschutzpreis zum zehnten Mal verliehen © Bild: Thomas Jantzen

Zum zehnten Mal wurde am Montagabend in Wien der Österreichische Klimaschutzpreis vergeben. Umweltminister Andrä Rupprecher (ÖVP) und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz zeichneten die besten Klimaschutzprojekte 2017 in fünf Kategorien aus. Insgesamt gab es 173 Einreichungen, hieß es in einer Aussendung der Initiatoren am Dienstag.

Aus diesen Projekten wählte eine Fachjury mit Unterstützung von Experten der Klimaschutzinitiative klimaaktiv die besten, die sich dann der Publikumswertung stellten. In der Kategorie "Unternehmen Energiewende" wurde der Gewinner ausschließlich von der Jury bestimmt. Hier siegte der oberösterreichische Batterienfertiger Kreisel Electric.

Zweimal ging Niederösterreich erfolgreich hervor: Die Marktgemeinde Krummnußbaum wurde mit dem Projekt "Klimafreundliche Siedlungsentwicklung" in der Kategorie "Gemeinden & Regionen" ausgezeichnet, die Waldviertler Werkstätten GmbH aus Schrems mit dem Projekt "Die Zukunft beginnt jetzt! - 15 Jahre Sonnen-Gut-Scheine" in der Kategorie "Betriebe". In der Kategorie "Tägliches Leben" wurden Beatrix Altendorfer und Andrea Breithuber aus Graz mit der "Info-Website Nachhaltig in Graz" Sieger, die Vetterhof KG aus Lustenau mit dem Projekt "Vetterhof-Gemüsekiste" gewann in der Kategorie "Landwirtschaft".

Die Verleihung des Klimaschutzpreises wurde nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings bzw. Green Events ausgerichtet und fand zum siebten Mal in Folge in der Siemens City Vienna statt. Auch News unterstützte die Initiative und den Österreichischen Klimaschutzpreis. Hier lesen Sie mehr zum Thema.

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