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Totes Baby in Zug:
Junge Frau gesucht

Etwa 20 Jahre alt und asiatischer Herkunft: Gesuchte saß auf Fahrt im Speisewagen

ÖBB © Bild: APA/Neubauer

In Zusammenhang mit dem toten Neugeborenen, das in der Nacht auf Dienstag in einem ÖBB-Zug in München entdeckt worden war, suchen die Ermittler der Wiener Polizei nun nach einer jungen schwarzhaarigen Frau, die sich am Montagabend im Speisewagen des Zugs aufgehalten hatte. Das gab die Landespolizeidirektion Wien am Mittwoch bekannt.

Die Frau ist angeblich maximal 20 Jahre alt und vermutlich asiatischer Herkunft. Sie soll zwischen 19.00 und 21.00 Uhr, als der Railjet 68 von Sankt Pölten nach Salzburg unterwegs war, auf einem Platz des Speisewagens gesessen sein, auf dem später ebenso wie an einem Tisch Blutspuren gefunden wurden.

Das Baby wurde in München im Abfallkübel einer Toilette des Zugs entdeckt, nachdem ein sogenannter Unterwegsreiniger bereits auf der Höhe von Linz Blutspuren im WC bemerkt und die Toilette deshalb versperrt hatte. Das WC war nach Angaben von Zeugen auf der Fahrt von Wien nach Sankt Pölten für längere Zeit besetzt. Die Obduktion des Neugeborenen ergab, dass der Bub kurz nach der Geburt erstickt wurde.

Das Landeskriminalamt Wien bat am Mittwoch um Hinweise, um Identität und Aufenthaltsort der jungen Frau zu eruieren. Informationen würden unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33-800 entgegengenommen und auf Wunsch vertraulich behandelt, versicherte die Polizei.

Kommentare

soll anziegen statt anziegen heissen und noch etwas es ist fuer die nazijustiz nicht ganz egal ob sie mord an babies deckt, weil es aerzte und aemter in tateinheit vollbringen, oder es eine "junge asiatin" macht...

vetraulicher hinweis: habe bereits mehr als 100 anziegen wegen rassimus bei aerzten, spitaelern und in krankenhaeusern und versicherungen gemacht. wurde als dank verbal missbraucht, wie in jedem terrorregime.

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