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Über 100 Tiere verbrannt

Großbrand zerstört Bauernhof - Unfall mit Rettungsauto auf dem Weg dorthin

GROSSBRAND ZERSTÖRTE BAUERNHOF © Bild: APA/RUDOLF HARRA

Ein Großbrand in Weibern (Bezirk Grieskirchen) in Oberösterreich hat in der Nacht auf Sonntag den Wirtschaftstrakt eines Bauernhofes zerstört. 150 Mann der Feuerwehr waren im Einsatz, 139 Schweine verendeten, wie die Pressestelle der Polizei Oberösterreich am Sonntag bekannt gab.

Das Feuer war gegen 23.30 Uhr ausgebrochen. Trotz Einsatzes von 150 Mann der Feuerwehr brannten die Nebengebäude des Vierseithofs bis auf die Grundmauern nieder, das Wohnhaus wurde erheblich beschädigt. 139 Mastschweine und vier Schafe verendeten. Die Bewohner blieben unverletzt, da sie rechtzeitig von Passanten geweckt werden konnten, so die Polizei.

Auf dem Weg zum Einsatzort musste die Feuerwehr Ersthilfe bei einem Unfall mit einem Rettungsauto leisten, das gerade auf dem Weg zum Brand in Weibern war. Ein alkoholisierter, 19-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Grieskirchen hatte die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen das Rot-Kreuz-Fahrzeug geschleudert worden.

Der Unfalllenker, seine 20-jährige Beifahrerin sowie ein 48-jähriger Sanitäter und seine 47-jährige Kollegin wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus nach Wels gebracht werden.

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fuerTiere

Tiere sind Lebewesen genau wie Menschen. Sie empfinden Schmerz und Gefühle wie z.B. Angst. Trotzdem werden Schweine, Rinder, Hühner usw. von Menschen wie Produkte oder Waren behandelt. Wir sperren sie ein, halten sie teilweise unter den schlimmsten Bedingungen, mästen und töten sie, um sie dann zu essen.

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