Berlinale von

"Nymphomaniac": Lars
von Trier stürmisch gefeiert

Charlotte Gainsbourg war nicht zur Weltpremiere gekommen. Österreich-Start am 21.2.

  • Weltpremiere von "Nymphomaniac" auf der Berlinale
    Bild 1 von 18 © Bild: imago/Future

    Stürmischer Applaus für Lars von Triers "Nymphomaniac"

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    Der 145 Minuten lange "Director's Cut" von Triers lief offiziell auf der Berlinale außer Wettbewerb.

Stürmischer Applaus für Lars von Trier auf der Berlinale: Für den ersten Teil seines Kino-Epos "Nymphomaniac Volume I" ist der dänische Regisseur auf den Internationalen Filmfestspielen in Berlin lautstark gefeiert worden. Nach den ersten knapp zweieinhalb Stunden des Psychodramas aus Sexsucht, Selbsthass und Begierde sprang von Trier am Sonntag auf die Bühne im Berlinale-Palast.

Aber lang hielt es von Trier nicht im Scheinwerferlicht aus und rief die anwesenden Darsteller sofort zu sich auf die Bühne: Uma Thurman, Stellan Skarsgard, Stacy Martin und Christian Slater. Charlotte Gainsbourg, die als mittlerweile 50-jährige Joe ihre Lebensgeschichte als Sexsüchtige dem Unbekannten Seligman (Stellan Skarsgard) erzählt, war nicht zur Weltpremiere gekommen. Auch Shia LaBeouf, der noch am Nachmittag auf der Pressekonferenz dabei war, erschien nicht zur Abendvorstellung.

Der 145 Minuten lange "Director's Cut" von Triers lief offiziell auf der Berlinale außer Wettbewerb. In Österreich startet "Volume I" am 21. Februar, den zweiten Teil (Volume II) können Kinogänger ab 4. April sehen.

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