Nun hat auch Citroen ein waschechtes SUV: Mit C-Crosser soll der Boom genutzt werden

Bis zu 7 Personen finden im Wagen ausreichend Platz 156 PS Dieselmotor fährt mit bis zu 30 % Biodiesel

Nun hat auch Citroen ein waschechtes SUV: Mit C-Crosser soll der Boom genutzt werden

Mit dem C-Crosser kommt im Sommer 2007 ein SUV von Citroen auf den Markt. Das neue Modell kombiniert die klassische Silhouette einer Limousine mit der eines Allradwagens und soll auch dem französischen Hersteller den Einstieg in den boomenden SUV-Markt ermöglichen.

Mit seinen fließenden Formen und seinen lang gestreckten Proportionen (4,64 m Länge, 1,81 m Breite und 1,73 m Höhe mit Dachreling) präsentiert sich der C-Crosser als sportliches Auto mit großem Platzangebot (bis zu 7 Sitze). Weiters bietet der C-Crosser Allradantrieb. Das Fahrwerk bietet McPherson-Federbeine an der Vorderachse und eine Mehrlenker-Hinterachse, dazu gibt es 18-Zoll Michelin-Reifen.

Dieselmotor
Zur Markteinführung wird der Wagen mit einem neuen 2,2-Liter-HDi- Dieselmotor (115 kW – 156 PS) mit Sechsgang-Schaltgetriebe angeboten. Er ist serienmäßig mit FAP-Partikelfilter ausgerüstet und kann mit 30 % Biodiesel (Diester) betrieben werden. Der Motor entwickelt ein Drehmoment von 380 Nm

Allradantrieb
Der Allradantrieb lässt drei Antriebsarten zu, die entsprechend den Fahrbedingungen gewählt werden können: Allradantrieb (4WD), Frontantrieb (2WD) oder Lock – der Betrieb mit Differentialsperre, der sich besonders bei geringer Bodenhaftung empfiehlt. Die Wahl der Antriebsart erfolgt mit Hilfe eines hinter dem Gangschalthebel angeordneten Bedienelements.

Variabilität
Der C-Crosser bietet Platz für bis zu 7 Personen – zwei davon auf der dritten Sitzreihe, die sich vollständig im Fahrzeugboden versenken lässt. Die zweite Sitzreihe ist um 80 mm verschiebbar, um je nach Situation mehr Beinfreiheit für die Insassen oder mehr Platz im Kofferraum zu haben. Zugleich ist sie mit Hilfe von Bedienelementen im Kofferraum elektrisch 2/3–1/3 einklappbar. Nach Einklappen der Sitze hat der Wagen einen völlig flachen Boden, der eine große Ladefläche freigibt. Die Heckklappe ist zweigeteilt: die untere Klappe kann bis zu 200 kg aufnehmen, wodurch das Ein- und Ausladen von sperrigen oder schweren Gegenständen erleichtert wird. Außerdem kann sie als Sitzbank benutzt werden.