Norwegen von

Student verspeist eigene Hüfte

25-Jähriger kocht und isst Körperteil und trinkt dazu ein Gläschen Wein

Norwegen - Student verspeist eigene Hüfte

Der Kunststudent Alexander Selvik Wengshoel, hat im Rahmen seiner Abschlussarbeit seinen eigenen Hüftknochen gekocht und gegessen. Dazu gönnte sich der Norweger ein Glas Wein. Der Nachrichtenseite "The Local" erklärte er, dass es sich bei der Aktion um ein Kunstprojekt handelte.

Seit seiner Geburt litt seit Wengshoel an einer deformierten Hüfte. Trotz mehrerer Operationen verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens im Rollstuhl. Vor etwa vier Jahren hatten die Schmerzen endlich ein Ende: Wengshoel erhielt eine künstliche Hüfte aus Metall.

Knochen zum Mitnehmen

Für seine Abschlussarbeit an der Akademie für zeitgenössische Kunst in Tromsø ließ er seine letzte Operation filmen und schaffte es, mit etwas Überredungskunst die Ärzte zu überzeugen, den Knochen mit nach Hause nehmen zu dürfen. Das Verspeisen seines eigenen Körperteils sollte Teil seiner Abschlussarbeit werden. Dabei sollte es vor allem um Schmerzen gehen.

So schmeckt Menschenfleisch

Als seine Freundin nicht zuhause war, bereitete sich der 25-Jährige sein skurriles Abendessen zu. Er kochte den Knochen, löste das Fleisch ab und aß es mit Kartoffelgratin. "Als ich anfing, das Fleisch abzuschaben, nahm ich mir ein kleines Stück", sagte Wengshoel zu "The Local". Er wollte unbedingt wissen, wie Menschenfleisch schmecke. Die Antwort: "Es war ein bisschen wie Ziege. Wie eine Schaf, das in den Bergen Pilze frisst."

Die Reaktionen

Die Reaktionen der Akademie waren geteilt. "Manchen gefällt es, mache verstehen es, manche hassen es, manche sind sauer auf mich." Auch auf Facebook suchte er Aufmerksamkeit und verwendete ein Röntgenbild seiner künstlichen Hüfte als Titelbild. Des weiteren sind dort Bilder zu sehen, die Wengshoel blutverschmiert zeigen. Auf einer Aufnahme kann man Haken erkennen, die in seinem Körper stecken.

Kommentare

Es ist ganz klar ein Ausdruck unser kaputten Gesellschaft. Vielleicht sogar das beste was sie im Stande ist hervorzubringen. Also nicht wundern oder abwerten sondern selbst mit besseren Beispiel vorran gehen. Ansonsten finde ich sogar daß dieser Mensch womöglich schon ein viel höheres Bewußtsein erlangt hat als andere die vorschnell erschrocken Ihre Kommentare abgeben. Denkt mal drüber nach!!!

Warum bietet man so einem auch noch eine Plattform? Für mich existiert nur schöne Kunst. Ich lese ja auch keine schlechten Bücher. Und höre keine schlechte Musik.

Unfassbar!! , was hat das mit Kunst zu tun? Immer mehr gehen Irre ihre Wege und die Landkarte heisst dann "Kunst". Arme "wirkliche" Künstler, daß man sich mit solchen Leuten auf eine Stufe stellen lassen muß.

wheinz1

bissl geistesgestört würd ich sagen !!!!

Seite 1 von 1