Kim als Hitler-Verehrer

„Mein Kampf“ ist scheinbar Pflichtlektüre in der stalinistischen Steinzeitdiktatur

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Nordkorea - Kim als Hitler-Verehrer

Seit Kim Jong-un die Macht übernommen hat, haben sich die Geschenke offenbar deutlich geändert. Während sein Vater Kim Jong-Il, der sich auch Sexsklavinnen hielt, Luxusgüter aus dem Westen verteilte, würde sein Sohn übersetzte Bücher aus dem Ausland und CDs verschenken.

Kim sieht offenbar nun Nazideutschland als Modell für Nordkorea. Denn Deutschland sei es unter Hitler gelungen sehr rasch die Verluste nach dem Ersten Weltkrieg auszugleichen und wirtschaftlich aufzuholen. Als Erfolgsmodell sieht er dabei einerseits die Bedeutung des Sports für die Einheit der Bevölkerung im Naziregime. Außerdem will er scheinbar auch die demografische Politik des NS-Staates kopieren und beispielsweise eine strikte Drei-Kind-Politik forcieren. Familien die drei Kinder hätten, würden vom Regime zukünftig spezielle Privilegien erhalten. Bisher waren deutlich mehr Kinder erwünscht.

Hitlerlektüre in der Schweiz

Mit Hitler hat sich Kim Jong-un laut dem Bericht von „New Focus International“ intensiv während seines Aufenthaltes in einem Schweizer Internat beschäftigt. Die Kopie des NS-Staates geht noch weiter. Denn offenbar nimmt sich auch die Geheimpolizei des Staates ein Vorbild an der GESTAPO. Kim Jong-un setzt verstärkt auf den Ausbau der Geheimpolizei und diese würde unter den Führungskadern des Regimes Furcht und Schrecken verbreiten.

Seit einigen Wochen wird auch verstärkt Wert auf körperliche Ertüchtigung und Sportveranstaltungen gelegt. Auch das möglicherweise eine Kopie der Massenveranstaltungen des NS-Staates.

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