Nordbruch: Waffen-SS "antibolschewistische Bewegung"

"Keine nationalsozialistische Untergruppe"

Nordbruch: Waffen-SS "antibolschewistische Bewegung"

Vor einer Podiumsdiskussion mit prominenten Burschenschaftern - darunter FPÖ-Volksanwalt Ewald Stadler - sorgt der deutsch-südafrikanische Historiker Claus Nordbruch mit umstrittenen Aussagen für Aufregung: "Die Waffen-SS war doch keine nationalsozialistische Untergruppe.

Sie war eine antibolschewistische Freiwilligenbewegung, in der nicht nur Europäer, sondern auch Asiaten und andere Völker für ein gemeinsames Ziel gekämpft haben", erklärt Nordbruch, der sich auf Einladung des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS) zum 8. Mai in Wien befindet, in einem Interview mit dem am Freitag erscheinenden Nachrichtenmagazin FORMAT.

Der gebürtige Deutsche sieht im Jahrestag des Kriegsendes "für den Großteil unserer Nation, also inklusive Österreich" einen "Tag der Entrechtung, des Verlustes, der Vertreibung, der Trauer und der Niederlage."

Nordbruch weiter: "Zehntausende von europäischen Freiwilligen haben nicht für Adolf Hitler und die Nationalsozialisten gekämpft, sondern für ein freies, das heißt: nicht bolschewistisches Europa. In Berlin wurde die Reichskanzlei etwa von Ausländern verteidigt: Von Flamen, Dänen, Franzosen ..."

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