Niki Lauda von

Bye Bye Privatjet

Nach Verkauf von "Niki" auch private Bombardier Challenger 300 abgegeben

Niki Lauda - Bye Bye Privatjet © Bild: APA/Techt

Niki Lauda, der Anfang November seine Fluglinie "Niki" komplett an die deutsche Air Berlin verkauft hat, hat sich nun auch von seinem Privatjet getrennt.

Die Bombardier Challenger 300, die Lauda gemeinsam mit Ronny Pecik bei dessen Bedarfsfluglinie Amira Air betrieb, hat er abgeben. Das berichtet die Tageszeitung "Österreich".

Premiere im Aufsichtsrat
Ob er sich eine neue Privatmaschine zulegen wird, habe er noch nicht entschieden, sagte Lauda. "Und wenn, würde ich nicht drüber reden." Am kommenden Mittwoch ist für Lauda Premiere im Aufsichtsrat der Air Berlin. Nach Abgabe seiner "Niki"-Anteile verstärkt Lauda ja als "Non-Executive Director" das Führungsgremium der Air Berlin. Am 7. Dezember ist die erste Sitzung für ihn.

Kommentare

Niki Lauda Herr Lauda hat sicherlich genug Geld um sich geschäftlich neu zu orientieren oder wie es die Manager so schön umschreiben neu aufzustellen. Und wenn er wieder einen Jet braucht wird er diesen diesen kaufen oder leasen, sorry geht dass die Presse was an ?

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