Der Klatsch des Tages

An dieser Stelle versorgen wir Sie täglich mit dem neuesten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Stars und Sternchen. Viel Vergnügen!

von News aus der Promi-Welt - Der Klatsch des Tages © Bild: imago images/MediaPunch

Paris Hiltons Tochter soll London heißen

Gerade erst hat Paris Hilton ihre Familienpläne offenbart - nun hat der US-Realitystar auch schon den ersten Wunschnamen für Kinder mit Ehemann Carter Reum verraten. "Das Mädchen wird London Marilyn Hilton Reum heißen", sagte die 40-Jährige am Donnerstag in der "Ellen DeGeneres Show". Den Namen erklärte Hilton so: "Marilyn nach meiner Großmutter, und London, weil es meine Lieblingsstadt ist, und ich finde, dass Paris und London süß zusammen klingen."

Im Interview mit "E! News" hatte Hilton diese Woche gesagt, dass die Familienplanung zu ihren "Top-Prioritäten" zähle. Bei Ellen DeGeneres wiederholte sie, dass sie zwei bis drei Kinder haben wolle. Auf die Frage, ob diese auch nach einem Land oder einer Stadt benannt werden sollen wie sie selbst, sagte Hilton: "Ja, aber ich werde es noch nicht verraten, weil ich Angst habe, dass mir jemand den Namen stiehlt." Es sei ein ganz neuer Name, den es bisher noch nicht gegeben habe. Der Verschwiegenheitsvorsatz hielt indes nicht lange.

Einbruch bei den Pochers

Bei Oliver und Amira Pocher ist nach Angaben des Promi-Ehepaares eingebrochen worden. Und das, während beide selbst in ihrer Kölner Wohnung waren, wie sie nun im gemeinsamen Podcast "Die Pochers hier" berichteten. Der oder die Einbrecher seien über die Garage geklettert und dann in ein Fenster eingestiegen.

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"Wir haben die Kinder zwischen 18.00 und 19.00 Uhr bettfertig gemacht", erzählte das Paar in der neuesten Podcast-Ausgabe. "Der muss Nerven gehabt haben, denn er muss mitbekommen haben, dass wir vor Ort waren." Gemerkt habe das Paar den Einbruch erst Stunden später, als Amira Pocher zu Bett gehen wollte. "Eine Schmuckschatulle lag leer auf dem Bett, erst da haben wir gecheckt, wo die Einbrecher reingeklettert sind." In der Folgezeit seien viele Tränen geflossen. Amira Pocher spricht von einer belastenden Zeit, Oliver Pocher wünscht dem Einbrecher Krankheiten an den Hals.

Prinz William outet sich als Gamer

Prinz William und seine Kinder sind große Fans von Videospielen. "Ich liebe Filme und Videospiele", sagte der 39-Jährige am Donnerstagabend beim Besuch einer Organisation, die sich für talentierte Entwicklerinnen und Entwickler aus Gruppen einsetzt, die in der Branche unterrepräsentiert sind.

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Er versuche derzeit, die Bildschirmzeit seiner Kinder zu beobachten und zu begrenzen. "Sie sind wirklich fasziniert davon. Vor allem George, der besonders interessiert ist. Die anderen beiden sind noch ein bisschen klein", sagte der dreifache Vater. Die Kinder von William und Herzogin Kate sind acht, sechs und drei Jahre alt.

Drew Barrymore über Luke Wison: "Es war eine offene Beziehung"

Drew Barrymore hat nach eigenen Worten eine offene Beziehung mit ihrem Schauspielerkollegen Luke Wilson geführt. "Wir gingen miteinander, aber ich glaube, er hat auch andere Leute gedatet", sagte sie in ihrer Talkshow "The Drew Barrymore Show". "Es war eine offene Beziehung. Wir waren jung."

In der Show zu Gast war Hollywood-Star Kate Hudson. Die beiden erinnerten sich gerade an ihr erstes Treffen ("Wir waren jung und wild"), bei dem auch Wilson nach Angaben der beiden dabei war. Hudson und Wilson arbeiteten damals an der Komödie "Alex & Emma" (2003). Hudson erwähnte dabei: "Ich habe das mit einem Wilson auch schon durch." Die Boulevardpresse hatte in den Nuller-Jahren über eine Beziehung Hudsons mit Owen Wilson spekuliert, dem Bruder von Luke Wilson.

Nicolas Cage hält sich Krähe als Haustier

Nicolas Cage hält sich eine Krähe als Haustier. "Krähen sind sehr intelligent. Und ich mag ihr Aussehen, den Edgar-Allan-Poe-Aspekt. Ich mag das Goth-Element. Ich bin ein Grufti", sagte der Schauspieler (Nachname auf Deutsch: Höhle) der "Los Angeles Times".

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Cage verriet in dem Interview auch den Namen des ungewöhnlichen Haustiers: Hoogan. Laut Zeitung lebt die Krähe in einer Kuppel in Cages Zuhause in Las Vegas. Auch habe sich das Tier angewöhnt, ihn zu beschimpfen. "Das ist lustig, zumindest für mich", wurde der Schauspieler zitiert. Neben der Krähe hat Cage demnach weitere Haustiere: zwei Katzen namens Merlin und Teegra.

Anfang des Monats war bekannt geworden, dass Cage und seine Frau Riko Shibata (27) das erste gemeinsame Kind erwarten. "Die werdenden Eltern sind sehr erfreut", zitierte das "People"-Magazin einen Sprecher des Paares. Cage hat aus früheren Beziehungen bereits zwei Söhne, Kal-El (16) und Weston (31). Der Schauspieler, der am 7. Jänner 58 Jahre alt wurde, und die gebürtige Japanerin hatten im vorigen Februar in Las Vegas geheiratet. Für Cage ist es die fünfte Ehe. Er war zuvor unter anderen mit Schauspielerkollegin Patricia Arquette und mit Lisa Marie Presley verheiratet.

Prinz Andrew will sich Geschworenenprozess stellen

Der britische Prinz Andrew will sich im Rechtsstreit um Missbrauchsvorwürfe einem Geschworenenprozess stellen. Das geht aus einem Dokument hervor, das seine Anwälte am Mittwoch vor Gericht in New York einreichten. Dabei handelt es sich um eine formelle Antwort Andrews auf die Klage der US-Amerikanerin Virginia Giuffre, die US-Rechtsexperte Neama Rahmani zufolge so zu erwarten war. Eine außergerichtliche Einigung werde damit nicht ausgeschlossen.

Giuffre wirft dem Sohn von Queen Elizabeth II. vor, sie vor rund 20 Jahren als Minderjährige mehrfach missbraucht zu haben. Sie soll dabei von dem mittlerweile gestorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein an Andrew vermittelt worden sein. Andrew hat die Vorwürfe energisch zurückgewiesen.

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In dem vor einem Bundesgericht in Manhattan eingereichten Dokument werden elf Gründe aufgeführt, warum die Klage abgewiesen werden sollte.

Der 61-Jährige war zuletzt mit dem Versuch gescheitert, die Zivilklage per Antrag zu stoppen. Die Queen hatte ihrem zweitältesten Sohn nach Forderungen aus dem Militär alle militärischen Dienstgrade und Schirmherrschaften entzogen und sich damit deutlich von ihm distanziert. Auch auf die Anrede "Königliche Hoheit" muss er verzichten. Andrew werde sich in dem US-Prozess als privater Bürger verteidigen und weiterhin keine öffentlichen royalen Aufgaben mehr übernehmen, teilte der Buckingham-Palast Mitte Januar mit.

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Falls es zu einem Zivilprozess kommt, könnte dieser noch dieses Jahr stattfinden. Gegen Andrew gibt es bisher keine offiziellen strafrechtlichen Ermittlungen. Doch der Schaden für seinen Ruf - und den des Königshauses - ist schon jetzt beträchtlich. Bereits Ende 2019 legte Andrew seine öffentlichen Aufgaben für die Royals nieder. Organisationen, denen er als Schirmherr gedient hatte, distanzierten sich reihenweise von ihm.

Zuvor hatte er in einem BBC-Interview versucht, sich zu rechtfertigen - doch der Schuss ging nach hinten los. Seine Erklärungen klangen unglaubwürdig und verschlimmerten die Lage nur noch.

Kerr: "Mein Mann wünscht sich ein Baby-Girl!"

Top-Model und Dreifachmutter Miranda Kerr hat einen kleinen Einblick in die weitere Familienplanung mit ihrem Mann Evan Spiegel gegeben. "Ich bin total glücklich mit meinen Jungs. Sie verstehen sich so gut", sagte die 38-Jährige dem Magazin "Bunte quarterly". "Aber mein Mann, der wünscht sich tatsächlich noch ein Baby-Girl!"

Miranda Kerr und Evan Spiegel
© imago/ZUMA Press

Das frühere Victoria's-Secret-Model und der Snapchat-Gründer Spiegel (31) sind bereits Eltern des dreijährigen Sohnes Hart und des zweijährigen Myles. Außerdem hat Kerr den elfjährigen Sohn Flynn aus der 2013 geschiedenen Ehe mit dem Schauspieler Orlando Bloom.

Karl Spiehs ist verstorben

Der österreichische Film- und Fernsehproduzent Karl Spiehs ist tot. Er verstarb im Alter von 90 Jahren, wie seine Produktionsfirma Lisa Film mitteilte. Der gebürtige Niederösterreicher Spiehs hatte über fünf Jahrzehnte die heimische TV-Landschaft geprägt und mit Filmen wie "Die Supernasen" oder Serien wie "Ein Schloss am Wörthersee" über die Grenzen des Landes hinaus große Erfolge gefeiert.

Geboren wurde Karl Spiehs am 20. Februar 1931. Bereits in Jugendjahren kam er mit der Welt der Bühne in Berührung. Als Teenager veranstaltete er im elterlichen Gasthof in der Stadtgemeinde Ternitz kleinere Konzerte und Lesungen, für die er unter anderem Paul Hörbiger und Hans Moser engagieren konnte. Im Renaissancetheater für die Löwingerbühne und in der Musikaufnahmeleitung der Wiener Stadthalle sammelte der junge Spiehs weitere Erfahrungen, in den 1950er-Jahren arbeitete er als Assistent von Franz Antel.

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Mitte der 1960er-Jahre gründete Spiehs zunächst seine eigene Produktionsfirma Intercontinental Film, bevor mit dem Einstieg bei der von Paul Löwinger in München gegründeten und bis heute bestehenden Produktionsfirma Lisa Film, deren Alleineigentümer er später wurde, sein endgültiger Karriereaufstieg begann. Film- und Serienhits wie "Immer Ärger mit den Paukern", "Die Supernasen", "Wenn die tollen Tanten kommen", "Ein Schloss am Wörthersee", "Klinik unter Palmen" oder "Der Pfundskerl" entstanden. Die darin auftretende Starparade reichte von Roy Black und Uschi Glas über Thomas Gottschalk und Mike Krüger bis hin zu Ottfried Fischer.

Dass harmloser Klamauk mit Hang zum Trash zum großen Teil sein Metier waren, daraus machte Spiehs, der weit mehr als 300 Kino- und TV-Produktionen verantwortete, selbst kaum je einen Hehl. Er habe "keinen Bildungsauftrag", sondern wolle "Unterhaltung produzieren", erklärte er einmal in einem Interview. Oder wie Thomas Gottschalk, einer der "Supernasen"-Hauptdarsteller, anlässlich einer Laudatio einmal meinte: "Er brachte die Kritiker zum Weinen und das Publikum zum Lachen."

Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb wurde der Jubilar mit einer Reihe von Preisen geehrt, darunter das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien 2002, die Platin-Romy für sein Lebenswerk 2015 und das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich 2018.

Mila und Demi "haben viel gemeinsam"

Die Schauspielerinnen Mila Kunis (38) und Demi Moore (59) beweisen in einem Werbespot mit Blick auf ihr verquicktes Liebesleben viel Humor. In dem am Dienstag veröffentlichten Clip des US-Telekommunikationsriesen AT&T stehen sich Kunis und Moore bei einer Highschool-Feier gegenüber, auf der die "am meisten bewunderte" Ex-Schülerin geehrt werden soll. Beide hoffen auf die Auszeichnung, doch der Preis geht stattdessen an eine Ehemalige mit der schnellsten Internet-Verbindung.

"Ich hatte keine Ahnung, dass wir auf derselben Highschool waren", sagt Moore zu Kunis, um den peinlichen Moment zu überspielen. "Wir haben viel gemeinsam", kontert Kunis vielsagend, bevor beide von der Bühne verwiesen werden. Der Witz liegt darin, dass Kunis ("Black Swan") mit Schauspieler Ashton Kutcher (43), dem Ex-Ehemann von Moore ("Enthüllung") verheiratet ist.

Tatsächlich besuchten die Schauspielerinnen auch dieselbe Schule in West Hollywood, mit mehr als 20 Jahren Abstand, wie Kunis laut "Entertainment Tonight" erzählte. Sie habe Moore für den Werbespot kontaktiert und sich sehr gefreut, als diese zusagte. Die Reklame soll am 13. Februar beim Super-Bowl-Endspiel des American Football ausgestrahlt werden.

Die Ehe von "Two And A Half Man"-Star Kutcher und Moore war 2013 geschieden worden. 2015 gaben sich Kunis und Kutcher das Ja-Wort, das Paar hat zwei Kinder. Moore hat aus ihrer früheren Ehe mit Bruce Willis drei erwachsene Töchter.

Hardy Krüger Jr.: "Papa, Du warst ein echter Glückspilz"

Schauspieler Hardy Krüger jr. (53) hat seinen kürzlich gestorbenen Vater als Visionär gerühmt. "Die wenigen Jahre, die wir gemeinsam dieses Leben gelebt haben, haben uns alle sehr geprägt", schrieb er in einem Abschiedsbrief in der Illustrierten "Bunte".

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Seinen Vater, den kürzlich im Alter von 93 Jahren gestorbenen Schauspieler Hardy Krüger ("Einer kam durch", "Der Flug des Phoenix"), bezeichnete er als "Visionär mit großen Ideen". Der Senior sei "ein Mensch mit Weitblick und Verstand" gewesen.

Dem Magazin "Gala" sagte Hardy Krüger jr.: "Ja, natürlich habe ich mir als Kind gewünscht, mein Vater wäre öfters da gewesen." Aber er freue sich darüber, "was für ein bewegtes, intensives Leben er führen konnte. Papa, Du warst ein echter "Glückspilz"."

Das gab's noch nie im Dschungelcamp ...

Das gab es noch nie: RTL hat den Dschungelcampern eine Prüfung erlassen und ihnen die Höchstpunktzahl geschenkt. Grund war zu starker Wind am Austragungsort, einem tiefen Canyon in Südafrika. "Tatsächlich ist es das erste Mal in der Geschichte des Dschungelcamps, dass es in einer Sendung keine Prüfung gibt", teilte RTL mit. "Ausgefallene Challenges wurden bislang immer nachgeholt, es fanden Ersatzprüfungen statt oder die Kandidaten sind aus freien Stücken nicht angetreten."

Modestar Harald Glööckler und Reality-Sternchen Linda Nobat hatten antreten müssen, um von einem Trampolin aus in ein Netz zu springen, das vertikal über einem Abgrund hing. Bei der Prüfung "Stars am Abgrund" zeigten beide Kandidaten trotz Sicherungsgeschirr sichtlich Nervosität. Glööckler leidet nach eigenen Angaben unter Höhenangst.

Die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich verzögerten die Mutprobe wegen unerwartet heftiger Windböen. Schließlich ließen sie die Prüflinge allein zurück und Camp-Arzt Dr. Bob übernahm. Dr. Bob verschwand und kam zurück mit den Worten: "Ich habe Neuigkeiten für Euch. Leider muss ich Euch sagen, dass Ihr die Dschungelprüfung nicht machen könnt. Der Wind weht immer noch viel zu stark. Aber die gute Nachricht ist: Weil Ihr so geduldig wart und weil die Natur die Natur ist: Wir geben Euch alle zehn Sterne." Ein Festmahl für die Camper.

Was bewegte die Teilnehmer von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" noch? Schauspielerin Anouschka Renzi eckte mehrfach an, vor allem mit Jasmin Herren, aber auch mit Tina Ruland, die sich wegen ihrer vegetarischen Ernährung in Rechtfertigungsnot sah. Glööckler berichtete über Kontakte mit seiner toten Mutter im Jenseits.

Der Rassismus-Skandal vom Vortag, der zum Rausschmiss von Janina Youssefian geführt hatte, spielte in der ausgestrahlten Show keine Rolle mehr. Am Mittwoch soll Tara Tabitha zur Dschungelprüfung. Die Show entsteht coronabedingt in Südafrika statt in Australien.

Helene Fischer singt Olympia-Song

Helene Fischers Lied "Jetzt oder nie" ist der ARD-Olympia-Song - und die Sängerin selbst hofft auf einen Glückseffekt für die Athleten in Peking. "Ich erinnere mich an viele Momente meiner Karriere, in denen es auch für mich "jetzt oder nie" geheißen hat. Meist habe ich mich für "jetzt" entschieden und bin damit gut gefahren", sagte sie der dpa. "Ich hoffe, dass mein Song unseren Athletinnen und Athleten in Peking genauso viel Glück bringt, wie ich selbst mit ihm verbinde."

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"Jetzt oder nie" ist auf Fischers Album "Rausch", das im Oktober veröffentlicht wurde, zu hören. Das Lied werde nun die Zuschauer durch die Olympischen Winterspiele in der ARD begleiten, teilte der Sender mit. Besonders die Zeile "Jetzt oder nie, das hier wird unsere Zeit sein" beschreibe den olympischen Geist perfekt. Die Winterspiele werden am 4. Februar in Peking eröffnet.

Javier Bardem als "Bond-Girl"

Der spanische Top-Schauspieler Javier Bardem (52) ist für James-Bond-Darsteller Daniel Craig (53) schon einmal als Frau verkleidet aus dem Geburtstagskuchen gesprungen. "Ich sollte an dem Abend das Bond-Girl sein, und, oh mein Gott, das war ich", sagte Bardem im Gespräch des Magazins "Variety" mit Craig. Als Überraschungsgast habe er seinem britischen Kollegen ein Geburtstagsständchen gesungen, erzählte Bardem weiter.

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"Ich sang "Happy Birthday To You" in meiner besten Marilyn Monroe-Imitation." Craig lachte bei der Erinnerung daran. Die beiden Schauspieler hatten in dem Bond-Film "Skyfall" (2012) als Widersacher gemeinsam vor der Kamera gestanden.

Nicky Hilton erwartet ihr drittes Kind

US-Model Nicky Hilton (38) und ihr Mann James Rothschild (37) erwarten nach Angaben eines Sprechers ihr drittes Kind. Das Baby soll Ende des Sommers zur Welt kommen, berichteten "People.com" und andere US-Portale am Dienstag unter Berufung auf Hiltons Sprecher. Sie sind bereits Eltern der Töchter Lily Grace Victoria (5) und Theodora 'Teddy' Marilyn (4). Nickys Schwester Paris Hilton (40), die sich ebenfalls Nachwuchs wünscht, gratulierte bereits via Instagram.

Die jüngere Schwester von Paris Hilton und Ur-Enkelin des Hotelgründers Conrad Hilton hatte 2015 den britischen Banker Rothschild geheiratet. Die Hochzeit wurde im Londoner Kensington-Palast gefeiert. Hilton hatte bereits eine Kurzehe mit einer Blitzscheidung hinter sich: Nach drei Monaten war ihre 2004 in Las Vegas geschlossene Ehe mit dem Finanzberater Todd Meister annulliert worden.

Paris Hilton spricht über Kinderplanung

US-Realitystar Paris Hilton hat über ihre Familienplanung gesprochen. "Ich kann nicht warten. Das ist definitiv eine meiner Top-Prioritäten", sagte die 40-Jährige dem Promi-Portal "E! News" auf die Frage, ob bald Neuigkeiten über Kinder zu erwarten seien. Auf die Frage, wie viele Kinder sie sich wünsche und ob sie lieber einen Buben oder ein Mädchen zuerst haben wolle, antwortete Hilton: "Ich möchte wahrscheinlich zwei oder drei."

Paris Hilton und Carter Reum
© imago images/APress Paris Hilton und ihr Mann Carter Reum

Dann ergänzte sie: "Zwillinge zuerst." Und dann: "Einen Jungen zuerst." Sie selbst habe immer gern einen großen Bruder als Beschützer haben wollen.

Hilton und ihr Mann Carter Reum hatten im November 2021 geheiratet. Der Realitystar gab auf "E! News" Einblicke in ihre "Märchenhochzeit": Film- und Popstar Demi Lovato sang "I Will Always Love You", Star-DJ Diplo legte auf. Hilton trug ein neon-pinkes Kleid, alle anderen Gäste trugen ebenfalls Neonfarben. "Das unglaublichste Hochzeitswochenende ever", kommentierte Hilton die Party.

Dschungelcamp: Rauswurf wegen rassistischer Äußerung

Zum ersten Mal seit 2008 hat RTL eine Dschungelcamp-Teilnehmerin vorzeitig aus der Sendung geworfen. "Teppich-Luder" Janina Youssefian musste die Show nach einer rassistischen Äußerung gegenüber Kandidatin Linda Nobat verlassen. In der Folge, die am Montagabend ausgestrahlt wurde, begleiteten Mitarbeiter die 39-Jährige aus dem Camp in Südafrika.

Janina Youssefian
© IMAGO / Gartner Janina Youssefian

Youssefians Mitwirkendenvertrag sei gekündigt worden und sie werde zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Heimreise antreten, teilte RTL via Twitter mit. "RTL duldet ein derartiges Verhalten nicht", hieß es.

Youssefian und Nobat waren nach einer zunächst gemeinsam überstandenen Dschungelprüfung in einen heftigen Streit geraten und hatten sich gegenseitig beleidigt. Beide Frauen rutschten dabei zusehends tiefer unter die Gürtellinie. In diesem Zusammenhang äußerte sich Youssefian rassistisch und beleidigend gegenüber Nobat.

Das wurde von den anderen Campern umgehend kritisiert: "Das geht so nicht, so was bleibt heutzutage nicht mehr ohne Folgen", sagte etwa Jasmin Herren. Und Harald Glööckler fasste die Situation zusammen: "Da denk ich mir, geht's noch? Unsäglich peinlich."

Die 39-Jährige versuchte noch, sich bei Nobat zu entschuldigen: "Es tut mir leid, wenn das rassistisch rüberkam. Das war nicht so gemeint." Die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin nahm die Entschuldigung jedoch nicht an. Sie habe Youssefian gehört, wollte ihr aber in Zukunft aus dem Weg gehen, kündigte sie an. "Wer etwas Rassistisches sagt, ist auch Rassist", sagte die 26-Jährige.

Youssefian bat am Dienstag auf Instagram um Verzeihung. "Ich möchte mich öffentlich für meine Äußerungen entschuldigen. Es tut mir aufrichtig leid, dass ich im Dschungelcamp so sprachlich entgleist bin. Mein Verhalten und meine Äußerung Linda (Nobat) gegenüber sind nicht zu entschuldigen", postete die 39-Jährige Dazu stellte sie ein Bild, auf dem in großen Buchstaben "Ich bin gegen Rassismus" zu lesen ist. Außerdem schrieb sie: "Ich habe selbst einen Immigrations Hintergrund und möchte noch mal ausdrücklich sagen, dass ich mich von Rassismus distanziere und diesen nicht toleriere. Ich habe selbst schon selber Rassismus erfahren müssen und weiß, wie schmerzlich es ist. Es ist die unterste Form einer Beleidigung."

Charlotte Casiraghi mit Pferd auf Chanel-Laufsteg

Für die Präsentation seiner neuen Haute-Couture-Kollektion für das Frühjahr und den Sommer 2022 hat das Modehaus Chanel seine Gäste in die Welt des Reitsports entführt. Das temporäre Ausstellungsgebäude im Grand Palais Ephémère am Champ de Mars war von Künstler Xavier Veilhan in einen zeitgenössischen Reitparcours verwandelt worden, der durch riesige Installationen aus unbehandeltem Holz führte. Stargast Charlotte Casiraghi kam hoch zu Ross.

Charlotte Casiraghi
© imago images/Starface Charlotte Casiraghi

Nach dem Auftritt von Musiker Sebastien Tellier, der für den Soundtrack der Show sorgte, kam Charlotte Casiraghi (35), Tochter von Caroline von Monaco, auf einem Pferd auf den Laufsteg geritten. In einer dunklen, glitzernden Tweedjacke drehte sie auf einem großen Braunen eine Runde durch den Sand, um dann im Galopp wieder hinter den Kulissen zu verschwinden.

Erst dann begann die eigentliche Modenschau, die mit einer Reihe eleganter Hosenanzüge eröffnet wurde. Einer Haute-Couture-Kollektion würdig, gab es im Anschluss viele aufwendige Details zu sehen, wie beispielsweise die hellblauen Ärmel eines cremefarbenen Tweedkleides, die gänzlich mit Federn besetzt waren, Kleider mit unzähligen Pailletten oder transparente Tüllstoffe mit delikaten Blumenapplikationen.

Wie bei der hohen Schneiderkunst üblich, wurde die Show mit dem Auftritt einer Braut beendet. Sie trug einen kleinen schwarzen Blumenstrauß in der Hand als Hommage an Chanel-Muse Gaspard Ulliel. Der Schauspieler ist am 18. Jänner bei einem Skiunfall gestorben.

Spaniens Königspaar besucht Wien

Wien dräut bald königlicher Besuch: Spaniens Monarch Felipe VI. wird am 31. Jänner in der Hofburg bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu Gast sein. Die Präsidentschaftskanzlei bestätigte am Montag den offiziellen Besuch und damit frühere Medienberichte. Dem spanischen Magazin "Vanitatis" zufolge wird König Felipe am 30. Jänner seinen 54. Geburtstag feiern und dann mit Ehefrau Letizia nach Wien aufbrechen, wo die beiden auch eine Kunstausstellung eröffnen sollen.

Spanische Königsfamilie
© Casa de S.M. el Rey / Spanish Royal Household via Getty Images König Felipe VI, Königin Letizia und ihre Kinder Prinzessin Leonor und Prinzessin Sofia

Dabei handelt es sich um die Ausstellung "Dalí - Freud. Eine Obsession" im Belvedere. Der spanische Surrealist Salvador Dalí war ein großer Fan des Psychoanalytikers Sigmund Freud. Dies schlug sich auch in seinem Werk nieder, wie die Ausstellung laut Vorankündigung zeigen soll. Im Juli 1938 trafen sich die beiden in London. Freud befand sich auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, Dalí hatte Spanien wegen des dort tobenden Bürgerkriegs (1936-39) verlassen. Auch eine Kranzniederlegung in Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus ist am Montag geplant.

In den spanischen Medienberichten wurde anlässlich des geplanten Besuchs bei Van der Bellen auch darauf verwiesen, dass die Hofburg ehemals die Residenz der österreichischen Habsburger-Kaiser war. Diese hatten ab dem 15. Jahrhundert auch in Spanien als "los Austrias" ihre Spuren hinterlassen. Schließlich hatten sie es mit geschickter Heiratspolitik verstanden, ihren Einfluss auf weite Teile Europas auszuweiten.

Letztlich herrschte die "Casa de Austria" fast zwei Jahrhunderte über Spanien. Unter Kaiser Karl V. war Spanien im 16. Jahrhundert Teil jenes Habsburgerreiches, "in dem die Sonne nie unterging". Sein Sohn Philipp II. baute den Kolonialbesitz weiter aus. Zugleich garantierten die Habsburger die Eigenständigkeiten der beiden Entitäten des spanischen Königreichs: Kastilien und Aragón.

Chris Evans und Dwayne Johnson drehen Weihnachtsfilm für Amazon

Superhelden-Darsteller Chris Evans (40) und Actionstar Dwayne Johnson (49, "Fast & Furious 8") lassen sich zusammen auf ein weihnachtliches Projekt ein. Evans, der unter anderem in der "Avengers"-Reihe als Captain America Furore machte, wird an der Seite von Johnson in dem geplanten "Red One"-Film mitspielen. Amazon Studios gab das Casting am Montag bekannt. Johnson ist mit seiner Produktionsfirma Seven Bucks und als Hauptdarsteller bereits seit vorigem Jahr an Bord.

Dwayne Johnson
© imago images/ZUMA Wire Dwayne Johnson
Chris Evans
© imago images/NurPhoto Chris Evans

Das Projekt wird als weltumspannende Action- und Abenteuerkomödie beschrieben, Details über die Charaktere wurden nicht bekannt. Der Film soll Weihnachten 2023 herauskommen. "Fast & Furious"-Autor Chris Morgan liefert das Skript. Regie führt Jake Kasdan, der mit Johnson zuletzt das Fantasy-Abenteuer "Jumanji: The Next Level" (2019) auf die Leinwand brachte.

Wieder auf Reisen: Queen flog nach Sandringham

Nach einer längeren Ruhepause und Weihnachten in kleinem Rahmen auf Schloss Windsor ist Queen Elizabeth II. auf ihren ostenglischen Landsitz gereist. Die Königin sei im Helikopter nach Sandringham geflogen worden und werde dort einige Wochen bleiben, meldete die britische Nachrichtenagentur am Sonntagnachmittag. Üblicherweise verbringt die Königin die Winterwochen bis zum 6. Februar, dem Jahrestag ihrer Thronbesteigung, auf dem ostenglischen Landsitz.

Queen Elizabeth II.
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In diesem Jahr jährt sich dieses Ereignis zum 70. Mal. Die großen Feierlichkeiten zum Platinjubiläum sollen allerdings erst Anfang Juni stattfinden - zum Jubiläum der Krönung.

In anderen Wintern reist die Queen allerdings schon vor Weihnachten nach Sandringham. Wegen der Corona-Pandemie entschied sich die 95-Jährige diesmal allerdings das zweite Jahr infolge dafür, das große Familien-Weihnachtsfest dort abzusagen und auf Schloss Windsor zu bleiben, wo einige ihrer Kinder und Enkelkinder sie besuchten. Zuvor hatte die Königin einige Wochen gesundheitliche Ruhepause eingelegt, nachdem Ärzte ihr geraten hatten, öffentliche Auftritte in Nordirland und Schottland gesundheitsbedingt abzusagen.

Wegen Corona: Endgültiges Dschungel-Aus für Lucas Cordalis

Aus der Traum des Thronerben: Der Sänger Lucas Cordalis wird nicht mehr ins RTL-Dschungelcamp einziehen. Das Risiko sei einfach zu groß, sagten die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich Sonntagabend zu Beginn der Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus". Cordalis war zwar mit zum Drehort nach Südafrika gereist, dort aber positiv auf Corona getestet worden. Zuletzt hatten Sender - und wohl auch Cordalis selbst - auf einen verspäteten Einzug gehofft.

Diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen. Dem Ehemann von Reality-Star Daniela Katzenberger gehe es gut, er habe keinerlei Symptome, hatte der Sender kurz vor dem Start der Show festgestellt. Bei dem Sänger sei die Infektion mit einem PCR-Test nach der Einreise in Südafrika nachgewiesen worden.

Der 54-Jährige ist der Sohn des ersten "Dschungelkönigs" Costa Cordalis und hatte der Show eigentlich erwartungsvoll entgegengeblickt. Seine Teilnahme stand bereits rund ein Jahr vor dem Start fest. "Sie haben mich oft gefragt und ich habe immer nein gesagt", hatte Cordalis Mitte 2021 gesagt. "Ich dachte: Ein König in der Familie reicht. Aber mein Vater lebt jetzt nicht mehr und ich denke, er würde sich freuen, wenn ich da weit komme."

Die 15. Staffel der Reality-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" hatte am Freitag begonnen. Welcher der verbliebenen elf Kandidaten die Dschungelkrone aufsetzen darf, soll am 5. Februar feststehen.

Sasha hatte keine einfache Kindheit

Popsänger Sasha ("If You Believe", "Slowly") hat nach eigenen Angaben keine einfache Kindheit gehabt. "Wir hatten nicht viel Geld", sagte der 50-Jährige dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH in Bad Vilbel bei Frankfurt. Zwar habe er keine unglückliche Kindheit verbracht - sei aber durch das Leben am finanziellen Minimum geprägt worden.

Sasha und Julia Röntgen
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"Wenn du jemals deine Klamotten bei "Rot-Kreuz Soest" gesucht hast, dann entwickelst du feine Antennen für Ungerechtigkeiten. Ich habe auch bei der Müllabfuhr gejobbt", erinnerte sich der Musiker. Umso dankbarer sei er seiner Mutter, die ihn und seinen Bruder die meiste Zeit alleine großgezogen habe. Ob es um den Besuch auf's Gymnasium oder den Traum, Entertainer beziehungsweise Musiker zu werden, gegangen sei: "Sie hat mich immer unterstützt", sagte der im nordrhein-westfälischen Soest geborene Künstler.