Der Klatsch des Tages

An dieser Stelle versorgen wir Sie täglich mit dem neuesten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Stars und Sternchen. Viel Vergnügen!

von News aus der Promi-Welt - Der Klatsch des Tages © Bild: imago images/MediaPunch

Christina Aguilera: Sollten Leben genießen

US-Superstar Christina Aguilera (41) hat den zwischenzeitlichen Corona-Lockdown zur Selbstreflexion genutzt. "Wenn du in diesem Geschäft groß wirst, wird dir sehr früh eingetrichtert, dass du hart arbeiten und für alle da sein musst", sagte Aguilera der Deutschen Presse-Agentur. "Je älter du wirst, desto mehr wird dir bewusst, wie kostbar das Leben ist und wie wenig Zeit wir auf der Welt haben. Und die sollten wir genießen."

Die zweifache Mutter will mehr Pausen einlegen und zuerst an sich denken. Aguilera, Tochter eines Ecuadorianers, hat in der Corona-Zeit mehrere Songs auf Spanisch aufgenommen - mehr als 20 Jahre nach ihrem spanischsprachigen Album "Mi Reflejo" (2000).

"Wenn ich die Sprache spreche, bin ich nicht zu 100 Prozent sicher. Aber ich bin stolz, meinen Kindern zu zeigen, keine Angst zu haben. Und auch etwas zu tun, mit dem man sich nicht ganz wohl fühlt."

Die sechs Lieder ihrer am Freitag erschienenen EP "Fuerza" singt Aguilera unter anderem mit Latino-Superstars wie Ozuna oder Nathy Peluso. Der Ausflug in die Latino-Musik soll keine Ausnahme bleiben, das Mini-Album ist das erste von drei Teilen. "Es sind unglaubliche musikalische Stimmungen und Elemente, die diese Musik bietet. Ich bin froh und stolz, wieder darin einzutauchen."

Die fünffache Grammy-Gewinnerin moderierte als Jugendliche zusammen mit Britney Spears und Justin Timberlake den "Mickey Mouse Club" im US-Fernsehen. Ihren Durchbruch als Sängerin schaffte sie 1999 mit "Genie In A Bottle".

Meat Loaf im Alter von 74 Jahren gestorben

Der US-Sänger Meat Loaf ist tot. Er sei in der Nacht auf Freitag im Alter von 74 Jahren an der Seite seiner Frau Deborah gestorben, hieß es auf seiner offiziellen Facebook-Seite. Der aus Texas stammende Musiker erlangte mit seinem 1977 erschienenen Album "Bat Out Of Hell" internationale Berühmtheit. Meat Loaf, der als Marvin Lee Aday geboren wurde, konnte eine rund sechs Jahrzehnte dauernde Karriere vorweisen und verkaufte weltweit mehr als 100 Millionen Alben.

"Es bricht uns das Herz zu verkünden, dass der unvergleichliche Meat Loaf heute Nacht im Beisein seiner Frau Deborah gestorben ist", hieß es in einer Mitteilung in der Nacht zum Freitag auf der verifizierten Facebook-Seite des Musikers. Seine Töchter Pearl und Amanda sowie enge Freunde seien in den vergangenen 24 Stunden bei ihm gewesen. Die Todesursache werde nicht bekanntgegeben, sagte sein langjähriger Agent Michael Greene dem Branchenblatt "Deadline".

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Seine unglaubliche Karriere habe sich über sechs Jahrzehnte erstreckt, in denen er weltweit über 100 Millionen Alben verkauft habe und in über 65 Filmen mitwirkte, hieß es in der Mitteilung weiter. Darunter seien "Fight Club", "Rocky Horror Picture Show" und "Wayne's World".

Geboren wurde Meat Loaf 1947 als Marvin Lee Aday in Dallas/Texas. Wie er zu seinem Spitznamen kam, der auf Deutsch übersetzt Faschierter Braten heißt, erzählte er einmal in einem Interview: "Mein Vater nannte mich 'Meat', weil ich als Baby so rot war. Auf der Highschool wurde ich dann irgendwann von meiner Footballmannschaft 'Meat Loaf' genannt."

Im Alter von 20 Jahren begann die musikalische Karriere des Sängers mit der voluminösen Stimme, der auch eine Schauspielausbildung absolvierte. Er zog nach Los Angeles, sprach für Rollen in Musicals vor und sicherte sich Engagements in "Hair" und "The Rocky Horror Picture Show". Bei den Proben zu dem Musical "More Than You Deserve" traf er 1974 auf den Texter, Komponisten und Musikproduzenten Jim Steinman, mit dem er kurz darauf "Bat Out Of Hell" schuf.

Meat Loaf
© APA/DPA/Patrick Seeger

Auf der folgenden Welttournee ruinierte sich der Rockkoloss seine vier Oktaven umfassende Stimme. Meat Loaf stürzte ab: Depressionen und eine Alkoholsucht setzten ihm zu. Seine Manager verklagten ihn, er war pleite und auch die Freundschaft zu Steinman ging in die Brüche. Die folgenden Platten waren wenig erfolgreich.

Doch Meat Loaf rappelte sich auf. Anfang der 90er-Jahre versöhnte er sich mit Steinman und produzierte mit ihm das zweite "Bat Out of Hell"-Album, das heute für eines der größten Comebacks der Musikgeschichte steht. Die erste Auskopplung "I'd Do Anything for Love (But I Won't Do That)" eroberte auch in Österreich die Charts - 16 Jahre nach seinem ersten internationalen Erfolg war er wieder ganz oben.

In seinen Songs geht es häufig um den siegreichen Kampf des Guten über das Böse. "Die Regel bei jeder meiner Platten, eigentlich die Regel meines ganzen Lebens war immer die gleiche", sagte Meat Loaf einmal in einem Interview. "Eines Tages werden wir zurückschauen - und lachen."

Adele ist "am Boden zerstört"

Die britische Sängerin Adele hat einen Tag vor der geplanten Premiere ihre Konzertreihe in Las Vegas abgesagt. Unter Tränen wandte sich der Weltstar auf Instagram in einer Videobotschaft die Fans. Es tue ihr so leid, aber ihre Show sei einfach nicht fertig, sagt die sichtlich aufgelöste Musikerin. Sie und ihr Team hätten alles versucht, aber die Coronavirus-Pandemie habe alles zunichte gemacht.

Die Hälfte ihrer Mitarbeiter sei erkrankt, zudem seien Anlieferungen in Verzug. "Ich bin am Boden zerstört und es tut mir so leid, dass es in der allerletzten Minute passiert." Die Auftritte würden zu einem späteren Termin nachgeholt, versprach sie den Fans.

Im November hatte die 33-jährige Sängerin die mehrmonatige Konzertreihe in der Casino-Stadt angekündigt. Die Show mit dem Titel "Weekends With Adele" auf der Bühne des berühmten Caesars Palace Hotels sollte am 21. Jänner Premiere feiern. Bis Mitte April waren zwei Dutzend Auftritte geplant. Die Konzerthalle bietet über 4.000 Gästen Platz.

Mit "30" hatte Adele im vorigen November ihr viertes Studioalbum herausgebracht. Insgesamt verkaufte die Sängerin ("Hello") weit mehr als 100 Millionen Platten.

Eloy de Jong bei "The Masked Dancer" enttarnt

Einem Superhelden wird der Stecker gezogen: Der niederländische Popsänger Eloy de Jong ist im Halbfinale der ProSieben-Show "The Masked Dancer" ausgeschieden. Der 48-Jährige erhielt am Donnerstagabend in Köln die wenigsten Zuschauerstimmen und musste seine Maske ablegen. In den vergangenen Wochen war er als "Maximum Power" in einem lila- und orangefarbenen Heldenkostüm mit einem glitzernden Blitz auf der Brust aufgetreten.

"Ich bin eigentlich ganz happy, dass das Ding jetzt endlich abkam", sagte der Sänger, der Anfang der 1990er Jahre als Mitglied der Boygroup Caught in the Act bekannt wurde, nachdem er seine Maske abgenommen hatte. Das Tanzen habe ihm aber viel Spaß gemacht.

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Mehrere Hinweise hatten die Jury bereits auf die Spur des Sängers gebracht: So wurden als ein Indiz Tulpen präsentiert. Aus dem Rateteam tippte schließlich Alexander Klaws auf de Jong, während sein Kollege Steven Gätjen den Entertainer Bürger Lars Dietrich unter der Maske vermutete. Gastjurorin Annemarie Carpendale tippte auf Benjamin Boyce, der auch bei Caught in the Act sang.

Mit seinem imposanten Kostüm und einer Choreografie mit roboterhaften Elementen hatte sich "Maximum Power" viel Jury-Lob erarbeitet. Der Superheld tanzte zu "Black Hole Sun" von Soundgarden.

Jury und Zuschauer versuchen in der Sendung, verkleidete Promis anhand ihrer Tänze und mit Hilfe von Indizien zu erraten. In den ersten beiden Folgen waren bereits Ex-Boxer Axel Schulz und Sängerin Ute Lemper enttarnt worden. Die verbliebenen vier Masken werden im Finale am 27. Jänner gelüftet.

Florian Silbereisen will als DSDS-Juror "sehr streng" sein

Tacheles? Ja. Rüpelhafter Ton? Nein. Florian Silbereisen bringt eine klare Agenda mit auf den Jurystuhl von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS), den er ab Samstag (20.15 Uhr, RTL) besetzen wird. Er tritt die Nachfolge von Dieter Bohlen an, der dem Format fast 20 Jahre lang seinen Stempel aufgedrückt hatte - berühmt für seine direkte Art, berüchtigt für seine spöttischen Sprüche ("Der Gesang war wie so eine Fischvergiftung"). Das ist von Silbereisen nicht zu erwarten.

Florian Silbereisen
© imago images/Jahn Pictures Florian Silbereisen

"Ich versuche, als Juror sehr streng zu sein", sagt er der Deutschen Presse-Agentur zu seinem neuen Job. Und wenn ein Bewerber Schlager singe, sei er sogar noch ein bisschen strenger. "Gerade weil ich den Schlager liebe, bin ich der schärfste Kritiker!"

»Ich würde definitiv jeden Job in einer Show ablehnen, in der man nicht respektvoll mit Menschen umgeht«

Zugleich lässt der 40-Jährige aber auch durchblicken, für welche Art Unterhaltung er eben nicht zur Verfügung steht. "Ich würde definitiv jeden Job in einer Show ablehnen, in der man nicht respektvoll mit Menschen umgeht", sagt er. "Wenn der Ton in einer Sendung respektlos ist, dann darf man sich nicht wundern, wenn sich auch allgemein die Tonart im Umgang miteinander nach und nach ändert. Ich möchte nicht, dass ein Kind sich gegenüber seiner Mutter auf mich berufen kann: 'Aber der Silbereisen hat das doch auch gesagt...'"

Jobs und Engagements hat der Bayer mittlerweile zuhauf - in der ARD führt er durch Schlagershows, im ZDF steuert er als Kapitän das "Traumschiff". Nun soll er auch den alten Casting-Kreuzer "Deutschland sucht den Superstar" von RTL zu neuen Ufern führen. Die Mission beginnt am Samstag - es ist die 19. Staffel des Formats. Mit Silbereisen soll auch ein neuer Geist einziehen. Mehr Herz.

Schauspieler Hardy Krüger verstorben

Hardy Krüger ist tot. Der deutsche Schauspieler und Schriftsteller starb am Mittwoch im Alter von 93 Jahren in Kalifornien, wie seine Agentur am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Er sei plötzlich und unerwartet in Palm Springs gestorben. "Seine Herzenswärme, seine Lebensfreude und sein unerschütterlicher Gerechtigkeitssinn werden ihn unvergessen machen", hieß es weiter.

Hardy Krüger
© imago images/APress Hardy Krüger

In rund 75 Filmen spielte der gebürtige Berliner, der lange in Kalifornien und Hamburg lebte, die Hauptrolle. Nach dem Krieg war er einer der wenigen deutschen Schauspieler, denen eine internationale Karriere gelang. Krüger schaffte den Durchbruch außerhalb Deutschlands in dem britischen Kriegsfilm "Einer kam durch". An der Seite von John Wayne war er in "Hatari!" zu sehen, gemeinsam mit James Stewart und Peter Finch in "Der Flug des Phoenix".

1963 erhielt das französische Filmdrama "Sonntage mit Sybill" einen Oscar - Krüger spielte darin einen Vietnam-Veteran, der sich die Schuld am Tod eines vietnamesischen Kinds gibt. Der Schauspieler selbst erhielt im Laufe seiner Karriere verschiedene Auszeichnungen, darunter den Bundesfilmpreis und das Große Verdienstkreuz.

Krüger stand mit Stars wie Claudia Cardinale, Sean Connery, Yul Brynner, Charles Aznavour, Cathérine Deneuve und Orson Welles vor der Kamera. Im Fernsehen schuf er als "Weltenbummler" in der gleichnamigen ARD-Reihe einen Klassiker. Mit seinem Buch "Eine Farm in Afrika" startete Krüger auch eine Karriere als Schriftsteller.

Britney Spears: Streit mit Schwester eskaliert

Im Streit zwischen Britney Spears und ihrer jüngeren Schwester Jamie Lynn hat der Anwalt der Sängerin laut Medienberichten nun rechtliche Schritte eingeleitet. Mathew Rosengart habe eine Unterlassungsaufforderung an Jamie Lynn Spears geschickt, wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichteten. Der Brief beziehe sich demnach auf Jamie Lynns Pressetour zu ihren Memoiren "Things I Should Have Said", die am Freitag veröffentlicht wurden.

"Wir fordern Sie auf, es zu unterlassen, sich während Ihrer Werbekampagne abfällig über Britney zu äußern", zitierte das Magazin "People" aus dem Brief. "Wenn Sie dies nicht tun oder sie diffamieren, wird Britney gezwungen sein, alle angemessenen rechtlichen Schritte zu erwägen und einzuleiten."

"Wir schreiben mit einigem Zögern, denn das Letzte, was Britney will, ist, noch mehr Aufmerksamkeit auf Ihr schlecht getimtes Buch und seine irreführenden oder unerhörten Behauptungen über sie zu lenken", hieß es weiter. Zwar habe Britney nicht vor, das Buch zu lesen. Doch sie und ihre Fans seien geschockt, dass Jamie Lynn sie für finanzielle Zwecke ausnutze. "Sie wird das nicht tolerieren, und das sollte sie auch nicht", teilte Rosengart demnach weiter mit.

jamie lynn spears
© imago/Runway Manhattan Jamie Lynn Spears

Britney Spears hatte ihre Schwester zuletzt wegen eines TV-Interviews mehrfach scharf in den sozialen Medien kritisiert. Jamie Lynn teilte ihrerseits ein Statement auf Instagram: Sie wolle die Dinge richtigstellen, da ihre Familie wegen Britneys "vagen und anschuldigenden Posts" Todesdrohungen erhalte. In dem Buch solle es zudem nicht primär um ihre Schwester gehen.

Glööckler über RTL-Dschungelcamp: "Ich scharre schon mit den Hufen"

Modeschöpfer Harald Glööckler (56) freut sich voller Ungeduld auf den Start des RTL-Dschungelcamps. "Ich scharre schon mit den Hufen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Es werde allmählich Zeit. "Ich möchte lieber heute als morgen ins Camp." Das diesmal in Südafrika statt Australien produzierte Format "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" startet am morgigen Freitag (21. Jänner) um 21.30 Uhr bei RTL. Es läuft dann täglich live ab 22.15 Uhr.

Modeschöpfer Harald Glööckler
© imago images/STAR-MEDIA Modeschöpfer Harald Glööckler

Die Show werde "ein riesiges Abenteuer", sagte Glööckler. "Vermutlich das größte Abenteuer, das ich je in meinem Leben in Angriff genommen habe - das macht es so faszinierend." Er sehe dies als "kompletten Reset". "Man ist plötzlich komplett draußen aus unserer gewohnten Welt. Nicht nur aus der Umgebung, sondern aus allem. Kein Handy, keine Uhr, man weiß nicht, was in der Welt passiert."

Auch das Essen sei auf ein Minimum beschränkt. "Man kann fast von Detox sprechen, einer Entgiftung. Und das ist in jeder Hinsicht großartig." Kalte Füße habe er nicht so kurz vor dem Start, betonte der Designer. "Nein, die bekomme ich niemals. Nicht im Geringsten." Wenn er etwas beschließe, mache er das auch. "Und Ende." Über Berichte über andere Teilnehmer oder Teilnehmerinnen oder auf Informationen aus dritter Hand gebe er nichts. "Ich möchte Menschen selbst kennen lernen und mir ein Bild machen."

Insgesamt sind elf Kandidatinnen und Kandidaten dabei. Der ursprünglich ebenfalls vorgesehene Schlagersänger Lucas Cordalis kann unterdessen nach einem positiven Coronatest nicht am Format teilnehmen. Sein Vater Costa Cordalis war 2004 vom TV-Publikum zum ersten "Dschungelkönig" gewählt worden. Österreich ist bei der diesjährigen Ausgabe durch Tara Tabitha vertreten, die mit der ATV-Reality-Serie "Saturday Night Fever" bekannt wurde.

Bono mag den Namen seiner Band eigentlich nicht

U2-Sänger Bono mag den Namen seiner Band eigentlich nicht besonders. "In unserem Kopf war es wie das Spionageflugzeug, es war... ein U-Boot, es war futuristisch", sagt der 61-Jährige im Podcast "Awards Chatter" des US-Magazins "The Hollywood Reporter". Dann habe sich jedoch herausgestellt, dass U2 (gesprochen You Two oder You Too, auf Deutsch "Du auch") "diese Art von Einverständnis" impliziere.

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"Nein, ich mag diesen Namen nicht. Ich mag den Namen immer noch nicht wirklich", betonte Bono, mit bürgerlichem Namen Paul David Hewson. Behalten hätten sie den Namen dann auf Anraten ihres ersten Managers, der gesagt habe, er würde auf T-Shirts gut aussehen. Unangenehm sei ihm heute nicht nur der Bandname, sondern auch seine Stimme, sagte Bono weiter. Auf das Debütalbum "Boy" (1980) angesprochen, sagte er: "Die Band klingt unglaublich." Seine Stimme empfinde er jedoch als gepresst. Er sei erst kürzlich zum Sänger geworden.

Cher teilt ihre Fitnessroutine mit den Fans

Hollywood- und Pop-Star Cher (75) hat den Fans ihre Fitnessroutine mitgeteilt. "Habe gerade Bauchmuskeltraining, Zumba, Yoga und Wall Sits gemacht", schrieb die 75-jährige Sängerin und Schauspielerin auf Twitter. "Morgen dann mein Step-Kurs, Yoga und anderes Bauchmuskeltraining. Whoa." Erst kürzlich habe sie ein Kompliment für ihren jugendlichen Gang erhalten. Ein Bekannter habe einen ihrer Werbeauftritte gesehen und gesagt, sie laufe immer noch "auf dieselbe Art" wie in ihrer Jugend.

Die in Kalifornien geborene Künstlerin steht seit über 50 Jahren auf der Bühne. Ihre Karriere begann sie als Teil des Duos Sonny and Cher, bevor sie zunächst als Solo-Sängerin und später als Schauspielerin ("Mondsüchtig") große Erfolge feierte.

Caroline von Monaco feiert 65. Geburtstag ohne große Bühne

Das Zirkusfestival von Monte-Carlo ist jedes Jahr Ende Jänner nicht nur eine Bühne für Artisten aus aller Welt - auch die monegassische Herrscherfamilie präsentiert sich zu dem Ereignis in der Fürstenloge. Zumeist rahmte das Festival auch den Geburtstag von Prinzessin Caroline ein, die ältere Schwester von Fürst Albert II. von Monaco. Sie wird am Sonntag (23. Jänner) 65 Jahre alt. Wegen der Corona-Pandemie wurde das Festival dieses Jahr abgesagt.

Glückwünsche auf dem Galaabend mit der Crème de la Crème des Kleinstaats an der Côte d'Azur wird Caroline also nicht entgegennehmen können. Wie und in welchem Rahmen die Prinzessin ihren Geburtstag feiert, wurde nicht bekannt. Das sei eine private Angelegenheit, verlautete aus dem monegassischen Fürstenpalast. Eine öffentliche Feier werde aber nicht vorbereitet. Im Kreis der Herrscherfamilie war Prinzessin Caroline zuletzt am Nationalfeiertag am 19. November öffentlich zu sehen. Mit Fürst Albert II., Prinzessin Stéphanie und anderen der Familie nahm sie an der feierlichen Messe in der Kathedrale von Monaco teil.

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Schon länger ist es ruhig geworden um die einstige Märchenprinzessin aus dem Haus Grimaldi, die als Teil des internationalen Jetsets bekannt war. Die älteste Tochter des 2005 gestorbenen Fürsten Rainier III. und der US-Filmlegende Grace Kelly ("Über den Dächern von Nizza") spielt im Kulturleben des Felsenstaates eine wichtige Rolle. Sie ist zudem seit langem Präsidentin einer von ihrer Mutter gegründeten, international tätigen Kinderhilfsorganisation. Straßenkinder im afrikanischen Kongo nennen sie einfach "Mama Caroline". All dies Aufgaben, die Caroline, obwohl sie längst vielfache Großmutter ist, an einen Ruhestand mit 65 sicher nicht denken lassen.

Glanz und Glamour, Leid und Drama ziehen sich durch das Leben der Caroline Louise Marguerite von Monaco. Erzogen im englischen Ascot, heiratete sie 1978 gegen den Willen der Eltern den 17 Jahre älteren Versicherungsmann und Playboy Philippe Junot. Zwei Jahre später war sie geschieden. 1983 gab sie dem Italiener Stefano Casiraghi das Jawort. Am 3. Oktober 1990 verunglückte die Liebe ihres Lebens dann bei einem Rennbootunfall bei Monaco tödlich. Die drei gemeinsamen Kinder Andrea, Charlotte und Pierre wurden Halbwaisen. Bereits 1982 wurde Carolines Mutter bei einem Autounfall aus dem Leben gerissen.

Nach diesem Unglück unterstützte Caroline ihren Vater Rainier tatkräftig, stieg zu einer Art "First Lady" des Ministaats auf und übernahm Verantwortung. "Ich erfülle nur meine Pflicht und warte darauf, dass mein Bruder heiratet", dann nämlich müsse dessen Frau die repräsentativen Aufgaben übernehmen, bekannte damals die Adelige. Doch bis dahin dauerte es noch einige Zeit, 2011 erst im Alter von 53 Jahren gab Fürst Albert II. der aus Südafrika stammenden Charlène Wittstock das Jawort.

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Längst hatte Caroline selber sich an ihrem Geburtstag 1999 mit dem Deutschen Ernst August Prinz von Hannover vermählt und heißt seitdem offiziell auch Caroline von Hannover. Die gemeinsame Tochter der beiden, Alexandra Prinzessin von Hannover, ist inzwischen 23 Jahre alt. Trotz des Titels ist Caroline in Niedersachsen so gut wie nicht zu sehen. Ihr Ehemann, der Chef des Adelsgeschlechts der Welfen, fehlt indes bei gesellschaftlichen Ereignissen in Monaco schon seit vielen Jahren. Er hielt sich zuletzt vor allem auf seinem Anwesen in Oberösterreich auf. Gemeinsame öffentliche Auftritte liegen lange zurück.

Der schillernde Lebensstil der Grimaldis und die Tragödien in der Familie rückten Caroline schon als junge Frau in den Fokus von Paparazzi und der Boulevard-Medien. Der Schutz ihrer Privatsphäre wurde für sie im Lauf der Jahre ein besonderes Anliegen. Sie zog dafür durch viele juristische Instanzen, bis hin vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.

Längst steht inzwischen aber die nächste Generation der Monaco-Adeligen im Rampenlicht. Carolines jüngster Sohn mit ihrem zweiten Ehemann, Pierre Casiraghi (34), gehört inzwischen mit seiner aus einer italienischen Aristokratenfamilie stammenden Ehefrau Beatrice zu einem der Glamour-Paare des Fürstentums. Über ihr Privatleben geben die beiden aber wenig preis. Auch Tochter Charlotte Casiraghi (35) hat längst geheiratet und inzwischen zwei Kinder und ist häufig in Hochglanzblättern zu sehen.

Michelle Hunziker trennt sich von Ehemann

Die TV-Moderatorin Michelle Hunziker (44) trennt sich nach sieben Jahren Ehe von Mode-Unternehmer Tomaso Trussardi (38). Dies berichtete das Paar in einer Presseaussendung. "Nach zehn Jahren zusammen haben wir beschlossen, unser Lebensprojekt zu ändern", hieß es in der Mitteilung am Dienstag.

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"Unsere Trennung wird ein gemeinsamer und privater Weg bleiben. Mit Rücksicht auf die Privatsphäre unserer Familie, werden wir keine weiteren Kommentare abgeben", hieß es. Das Paar verpflichte sich, sich weiterhin gemeinsam "in Liebe und Freundschaft" um die Erziehung der beiden gemeinsamen Töchtern zu kümmern.

Laut Mediengerüchten soll Trussardi in dem Familien-Palazzo in seiner Heimatstadt Bergamo wohnen, Hunziker in Mailand. Weihnachten hätte sie ihn mit den Kindern kurz besucht, um dann allein nach Andermatt in der Schweiz in den Skiurlaub zu reisen. Mit Trussardi hat Hunziker die Töchter Celeste (6) und Sole (7). Hunziker hat auch eine 24-jährige Tochter Aurora von ihrer Ehe mit dem italienischen Popstar Eros Ramazzotti.

Katy Perry verriet Orlandos schlechte Angewohnheit

Popstar Katy Perry hat sich scherzhaft über eine schlechte Angewohnheit ihres Verlobten Orlando Bloom beschwert. "Er liebt es, Zahnseide zu benutzen, was Gott sei Dank der Fall ist, weil manche Partner das nicht tun", sagte die 37-Jährige in der Radioshow "Heart Breakfast with Jamie Theakston and Amanda Holden". "Aber er lässt die Zahnseide überall. Auf meiner Bettseite, im Auto und auf dem Küchentisch. Dabei gibt es Mistkübel überall."

Katy Perry und Orlando Bloom
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Katy Perry und Hollywood-Star Orlando Bloom (45) sind seit 2016 zusammen. Im August 2020 kam ihre Tochter Daisy Dove Bloom zur Welt. Bloom hat zudem einen zehnjährigen Sohn aus der geschiedenen Ehe mit Top-Model Miranda Kerr.

Jim Carrey: "Ich bin 60 und sexy"

Mit einer gewohnt skurrilen Videobotschaft hat sich Hollywood-Komiker Jim Carrey zu seinem 60. Geburtstag an seine Fans gewandt. "Ich bin 60 und sexy! Und heute Abend gibt es Maispüree und passierte Pfirsiche", sagte der Kanadier. Dazu zeigte Carrey, was er in seinem Alter nach wie vor sehr gut kann: Grimassen schneiden.

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Carrey hatte am Montag (17. Jänner) Geburtstag. Mit Comedy-Hits wie "Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv", "Die Maske", "Dumm und Dümmer", "Cable Guy - Die Nervensäge" und "Der Dummschwätzer" wurde er in den 90er Jahren als DER Slapstick-Star Hollywoods gefeiert. Zuletzt fiel er durch politische Karikaturen auf.

Carrey wuchs als jüngstes von vier Kindern in der kanadischen Provinz Ontario auf. Mit 18 Jahren wagte der Schulabbrecher den Sprung nach Los Angeles, wo er sich langsam in der Clubszene einen Namen machte - bis Hollywood auf ihn aufmerksam wurde.

Kiefer Sutherland: Mein Vater sollte Lebensabend genießen können

Schauspielstar Kiefer Sutherland (55) hat in der Corona-Pandemie vor allem mit älteren Menschen Mitleid. "Mein Vater ist 86 Jahre. Ich möchte nicht, dass dies seine letzte Erinnerung an die Erde ist, sondern dass er in ein Restaurant oder ins Theater gehen und sich dabei sicher fühlen kann", sagte Sutherland der dpa. "Ich möchte einfach, dass er das Ende seines Lebens so genießen kann, wie er es aus meiner Sicht verdient hat."

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Der Sohn von Hollywood-Legende Donald Sutherland verlor im April 2020 seine Mutter Shirley. "Wir als Familie konnten ihr Wirken noch immer nicht angemessen feiern und würdigen wegen der Pandemie", so der 55-Jährige.

Der Kanadier kritisierte, in der Coronazeit fehle es vielen am gesunden Menschenverstand. "Wenn wir uns mehr auf die Gemeinschaft fokussieren würden und nicht so sehr auf uns selbst und dazu noch den Verstand einschalten würden, wären wir sicher in einer besseren Lage." Seine Tochter, sein Schwiegersohn und beide Enkel seien an Corona erkrankt, allerdings mit nur milden Verläufen.

Der Schauspieler und Sänger veröffentlicht an diesem Freitag (21.1.) sein drittes Country-Rock-Album "Bloor Street".

Erfolgs-DJ am Rollator - kranker Gigi D'Agostino meldete sich zurück

Der italienische DJ und Musikproduzent Gigi D'Agostino ("In My Mind", "L'Amour Toujours") hat sich wenige Wochen nach dem Bekanntwerden seiner Erkrankung wieder bei seinen Fans gemeldet. "Ich hoffe, dass mir dieses neue Jahr ein bisschen Frieden und Kraft schenkt...", schrieb der 54-Jährige auf der Social-Media-Plattform Instagram. Dazu postete er ein Foto, das ihn an einem Rollator zeigte. "Gib nicht auf, Legende" oder "nur Mut, Gigi" kommentierten einige Fans darunter.

Der gebürtig aus Turin in Norditalien stammende D'Agostino erlangte durch seine Partyhits aus der Zeit um die Jahrtausendwende Bekanntheit. Viele kennen noch die Musikvideos, wie etwa zu seinem Hit "The Riddle" (im Original von Nik Kershaw) oder "Bla Bla Bla", die eine laufende Zeichentrickfigur zeigen, die sich stetig verwandelt. Beide Lieder waren damals über Wochen in den deutschen Charts. 2018 schaffte er zusammen mit dem litauischen DJ Dynoro mit "In My Mind" einen Nummer-Eins-Hit in Deutschland.

Der Italiener hatte Mitte Dezember auf Instagram mitgeteilt, dass er krank sei. "Leider kämpfe ich seit einigen Monaten gegen eine schwere Krankheit, die mich sehr aggressiv angegriffen hat", schrieb er damals. Er sprach darin von einem "konstanten Schmerz". Was ihm genau fehlte, verriet er allerdings nicht.