Der Klatsch des Tages

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von News aus der Promi-Welt - Der Klatsch des Tages © Bild: APA/AFP/Valery HACHE

Charlène von Monaco wieder in Behandlung

Fürstin Charlène von Monaco hat sich erneut in medizinische Behandlung begeben. Sie halte sich in den kommenden Wochen an einen Ort in der Nähe von Monaco auf, um sich von "emotioneller und physischer Erschöpfung" zu erholen, sagte Fürst Albert II. der Zeitschrift "People". "Es hat nichts mit unserer Beziehung zu tun, das möchte ich ganz klar sagen", betonte Albert.

Der Fürst zeigte sich am Freitag zum Nationalfeiertag von Monaco mit den gemeinsamen Zwillingen auf dem Balkon des Palastes in Monaco. "Da ich weiß, dass es viele Gerüchte gibt: Es ist nicht Covid", sagte Albert. "Es hat auch nichts mit Krebs zu tun. (...) Auch nicht mit einer Schönheitsoperation", fügte er hinzu.

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Charlène habe selbst den Wunsch geäußert, sich außerhalb von Monaco in medizinische Behandlung zu begeben, sagte der Fürst weiter. Nach ihrer Rückkehr nach Monaco sei schnell klar gewesen, dass es ihr nicht gut gehe. Ihr Gesundheitszustand sei das Ergebnis mehrerer Faktoren, die privater Natur seien. "Sie war nicht in der Lage, offizielle Pflichten, ihren Alltag oder auch nur das Familienleben zu meistern." Seine Frau habe viel Gewicht verloren, was sie anfällig für weitere Krankheiten mache.

»Sie war nicht in der Lage, offizielle Pflichten, ihren Alltag oder auch nur das Familienleben zu meistern«

Vor einigen Tagen hatte das Fürstenhaus bereits angekündigt, dass Charlène nicht an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag teilnehmen werde. Entsprechend zeigte sich die Fürstenfamilie am Freitag ohne sie. Alberts Schwestern Caroline und Stephanie waren dafür mit dabei.

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Die 43-Jährige war in der vergangenen Woche nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in ihrer südafrikanischen Heimat nach Monaco zurückgekommen. Sie hatte in Südafrika nach offiziellen Angaben eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion behandeln lassen, die sie sich im Mai zugezogen hatte. In diesem Zusammenhang war sie zweimal operiert worden.

Meghan und Prinz Harry inkognito

Herzogin Meghan (40) und Prinz Harry (37) haben zu Beginn ihrer Beziehung gemeinsam inkognito in Halloween-Kostümen gefeiert. Das sagte die Duchess of Sussex in einem vorab veröffentlichten Ausschnitt aus einem Interview der US-Talkshowlegende Ellen DeGeneres, das am Donnerstag im US-Fernsehen ausgestrahlt werden sollte.

"Das Motto war post-apokalyptisch. Deshalb hatten wir alle diese bizarren Kostüme an, und wir haben es geschafft, ein letztes Mal eine witzige Partynacht zu haben", erzählte Meghan. Neben ihr und Harry seien auch dessen Cousine Prinzessin Eugenie und ihr Partner Jack dabei gewesen.

Das Abenteuer soll im kanadischen Toronto stattgefunden haben, kurz bevor Prinz Harry und Meghan ihre Beziehung öffentlich machten. Mittlerweile hat sich das Paar vom britischen Königshaus verabschiedet und lebt mit Sohn Archie (2) und Baby Lillibet in Kalifornien.

Dieses prominente Paar hat sich getrennt

Sänger Shawn Mendes (23) und Sängerin Camila Cabello (24) haben sich getrennt. "Hey Leute, wir haben uns entschieden, unsere romantische Beziehung zu beenden, aber unsere Liebe füreinander als Menschen ist stärker als je zuvor", schrieben die beiden auf Instagram. "Wir haben unsere Beziehung als beste Freunde begonnen und werden weiter beste Freunde sein", hieß es weiter.

US-Medien zufolge waren die kubanisch-amerikanische Sängerin und der Kanadier im Juli 2019 zusammengekommen. Ihr Liebes-Duett "Señorita", das sie kurz zuvor veröffentlicht hatten, wurde im selben Jahr in Teilen Europas der Sommerhit des Jahres.

Zwei Superstars haben Zoff

Rod Stewart
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Der britische Pop-Rocker Rod Stewart (76) spricht nach eigenen Angaben nicht mehr mit seinem Landsmann Elton John (74). Vor einigen Jahren hatten die beiden Sirs einander öffentlich vorgeworfen, bei ihren Auftritten nur noch auf Geld aus zu sein. Das scheint zwar vorüber, doch nun herrscht stattdessen Funkstille, wie Stewart der Nachrichtenagentur PA am Donnerstag sagte.

Die beiden britischen Superstars waren einander trotz einer gewissen Rivalität einst jahrzehntelang freundschaftlich verbunden, doch jetzt habe er nicht einmal mehr die Telefonnummer von Elton John, sagte Stewart. "Ich glaube, wir verehren uns noch immer gegenseitig, aber wir haben uns auseinandergelebt, wie es Liebende manchmal tun."

 Elton John
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Teilweise liege das auch daran, dass John das Trinken aufgegeben habe. "Das war beinahe wie eine Verbindung damals." Er nehme weiterhin gerne abends seinen Drink zu sich, während John trocken bleibe, so Stewart weiter. Die Chancen für eine Zusammenarbeit mit Elton John schätzt Rod Stewart auch als sehr gering ein. Eher werde Schottland Fußball-Weltmeister, so der Sänger, der kürzlich sein neues Album "The Tears Of Hercules" herausbrachte.

Tom Holland hat Albträume über Paparazzi

Tom Holland
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Der britische Schauspieler Tom Holland ("Spider-Man") wird nach eigenen Angaben manchmal bis in seine Albträume von Paparazzi verfolgt. Der 25-Jährige erzählte dem Männermagazin "GQ", dass er gelegentlich mit einer Schlaflähmung aufwache, sich also noch nicht bewegen könne und halluziniere, dass sein Zimmer voller Fotografen sei. "Sie sind alle da und ich suche nach meinem Presseagenten", sagte Holland dem Magazin.

Er sei dann immer verwirrt und vermisse jemanden, der ihn beschütze, erklärte der Brite. "Und wenn ich dann wieder in der Lage bin, mich zu bewegen, knipse ich das Licht an und es ist vorüber." Dann versuche er, sich selbst zu beruhigen, und erinnere sich daran, dass er allein in seinem Zimmer sei. "Aber dann stehe ich immer auf und schaue nach einem Aufnahmegerät oder etwas, das jemand in mein Zimmer getan haben könnte."

Sarah Engels hat Kinderzimmer schon eingerichtet

Sängerin Sarah Engels und ihr Mann haben das Kinderzimmer für ihr Baby schon vor der Geburt komplett eingerichtet. "Ich bin dafür bekannt, dass ich sehr organisiert bin. Im Kinderzimmer ist also schon alles da und alles eingerichtet, wenn die Kleine kommt", sage die 29-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Köln. Eigentlich habe sie es ja diesmal "etwas ruhiger angehen" lassen wollen - als ihr erster Sohn Alessio geboren wurde, war am Ende viel zu viel besorgt worden.

"Aber man freut sich dann ja auch so sehr, dass man sich gerne darum kümmert", sagte Engels. Die Sängerin hatte im Juni verraten, dass sie mit ihrem Mann Julian Nachwuchs erwartet. Von 2013 bis 2019 war sie bereits mit Sänger Pietro Lombardi (29) verheiratet, dem Vater ihres ersten Sohnes Alessio. Das Paar hatte sich bei der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" kennengelernt. Seitdem hat Engels Karriere gemacht: Sie ist Influencerin, hat 2021 ein neues Album veröffentlicht und erfolgreich an Shows wie "Let's Dance" (RTL) und "The Masked Singer" (ProSieben) teilgenommen.

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In ihrer Schwangerschaft gehe es ihr gut, sagte Engels. "Am Anfang hatte ich mit Übelkeit zu kämpfen, danach ging es aber Stück für Stück besser." Die Hauptsache sei nun natürlich, dass die Kleine gesund sei. Es sei aber auch schön, dass es ein Mädchen sei und Alessio so eine kleine Schwester bekomme - "und ich als Frau zu Hause weibliche Unterstützung".

Ihren Kindern wolle sie Werte vermitteln, die ihr auch von ihren Eltern mit auf den Weg gegeben worden seien, sagte die Popsängerin. "Dazu gehört, dass die Familie zusammenhält, man ehrlich ist und dass man sich viele Dinge auf der Welt nicht erkaufen kann."

Queen zeigte sich demonstrativ vor Kameras

Nachdem sie am Wochenende aus gesundheitlichen Gründen ihre Teilnahme an einer Zeremonie zum Weltkriegsgedenken absagen musste, hat sich Königin Elizabeth II. am Mittwoch demonstrativ vor den Kameras gezeigt. Auf Filmaufnahmen war zu sehen, wie sich eine lächelnde Queen im grün-, orange- und weißgeblümten Kleid mit dem scheidenden Befehlshaber der britischen Streitkräfte, General Nicholas Carter, unterhielt.

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In einer Mitteilung des Palasts hieß es, die 95-jährige Monarchin habe den Offizier anlässlich seines Ausscheidens auf Schloss Windsor empfangen. Grund für die Absage am vergangenen Sonntag war nach Angaben des Palasts ein verstauchter Rücken. Davon war der Queen auf den Aufnahmen der Audienz nichts anzumerken. Die Gesundheit der britischen Königin ist jedoch schon seit Wochen immer wieder Anlass zur Besorgnis. Im Oktober hatte sie zunächst eine Reise nach Nordirland abgesagt und anschließend für Untersuchungen eine Nacht im Krankenhaus verbracht.

Was genau ihr fehlte, wurde nicht bekannt. Sie sagte jedoch auf medizinischen Rat weitere Termine ab, unter anderem den geplanten Besuch bei der UNO-Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow. Erst am Dienstag hatte sie sich bei einem Termin mit Kirchenvertretern von ihrem jüngsten Sohn Prinz Edward vertreten lassen. Für den Rest des Jahres sind nach aktuellem Stand keine öffentlichen Auftritte der Monarchin mehr geplant. Die Königin will aber weiterhin virtuelle Audienzen abhalten. November und Dezember sind üblicherweise ohnehin ruhigere Monate im royalen Kalender.

Charlize Theron spricht mit Kindern über Missstände

Schauspielerin Charlize Theron will ihren Töchtern auch Missstände nicht verheimlichen. "Ich will wissen, dass meine Kinder wissen, was in ihrer Umgebung vor sich geht", sagte die Oscar-Preisträgerin den Zeitungen der deutschen Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Auf dem Weg zur Schule kämen die Sechs- und Neunjährige etwa an vielen Obdachlosen vorbei. Darüber habe sie mit ihnen gesprochen.

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"Die Vorstellung, dass jemand kein Zuhause hat, hat ihre kleinen Köpfe förmlich explodieren lassen", erzählte die 46-Jährige. Danach habe ihre ältere Tochter vorgeschlagen: "Du hast doch gesagt, dass sie keine Zahnbürsten haben, sollen wir ihnen welche kaufen?" - "Gesagt, getan." Sie habe sich bei der Adoption der beiden fest vorgenommen, sie nicht "zu verwöhnten Dingern" werden zu lassen.

George Clooney: "War sofort wahnsinnig verliebt"

Hollywood-Star George Clooney (60) wollte nach eigenen Worten nie eine eigene Familie, bevor er seine heutige Ehefrau Amal Alamuddin (43) traf. "Ich wollte nicht heiraten. Ich wollte keine Kinder. Und dann trat dieser außergewöhnliche Mensch in mein Leben und ich war sofort wahnsinnig verliebt", erzählte der Schauspieler im Podcast "WTF with Marc Maron". "Von dem Moment an, als ich sie traf, wusste ich, dass alles anders werden würde."

Etwa ein Jahr nach ihrer Hochzeit hätten sie gemeinsam entschieden, dass sie Kinder haben wollten, erzählte Clooney weiter. "Wir waren bei einem Freund zu Hause und dort war ein furchtbar lautes und anstrengendes Kind. Da sind wir draußen spazieren gegangen", berichtete er. Sie hätten darüber gesprochen, wie viel Glück sie im Leben und miteinander hätten. "Sie sagte: Scheint so, als sollten wir dieses Glück mit anderen teilen."

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Er habe etwa eine Minute darüber nachgedacht, erzählte Clooney. "Und dann sagte ich: Na ja, ich meine, wenn du dabei bist. Und sie sagte: Ich denke, wir sollten es versuchen." Der Moment sei sehr emotional gewesen, "weil ich wirklich überzeugt war, dass das nicht mein Los im Leben war und ich mich damit wohl fühlte."

Clooney und die britisch-libanesische Menschenrechtsanwältin Amal Alamuddin heirateten 2014. 2017 wurden ihre Zwillinge Ella und Alexander geboren.

Charlène nimmt nicht an Nationalfeiertag teil

Fürstin Charlène von Monaco, die kürzlich erst nach gesundheitlichen Problemen aus Südafrika zurückgekehrt war, nimmt an diesem Freitag nicht am Nationalfeiertag des Stadtstaates teil. Für eine gute Wiederherstellung ihrer Gesundheit sei eine Periode der Erholung und Ruhe erforderlich, teilte der Fürstenpalast in Monaco am Dienstag mit.

Die medizinischen Behandlungen seien erschöpfend gewesen, Charlène müsse sich auch von einem Zustand der allgemeinen Erschöpfung erholen. Der Ort ihrer Erholung bleibe strikt vertraulich, um Ruhe und gesundheitliche Wiederherstellung zu gewährleisten, hieß es.

Monatelang hatte Charlène (43) in ihrer Heimat Südafrika festgesessen. Gesundheitliche Probleme hatten ihre Abreise verzögert, vor gut einer Woche erst war sie wieder in das Fürstentum zurückgekehrt.

Fürst Albert und Fürstin Charlene von Monaco
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Eigentlich war sie in das Land am Südzipfel Afrikas gereist, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Örtlichen Medien hatte sie dann wenig später berichtet, ein vor ihrer Reise durchgeführter kieferchirurgischer Eingriff habe ihre Rückkehr nach Europa in das kleine Fürstentum hinausgezögert. Beim Fliegen in großer Höhe könne sie den Ohrendruck nicht ausgleichen. Mehrfach wurde sie im Krankenhaus behandelt.

Wie der Fürstenpalast in Aussicht stellte, wird Charlène wieder in der Öffentlichkeit auftreten, sobald ihre Gesundheit dies zulässt. Über die gesundheitliche Erholung der Fürstin werde in den kommenden Wochen vor Weihnachten informiert. Bis dahin bitte das fürstliche Paar um Respekt für seine Privatsphäre und seine Familie.

Amalia plaudert über Psychologie und Jungs

Die niederländische Kronprinzessin Amalia redet regelmäßig mit einem Psychologen, um ihm ihr Herz auszuschütten. "Ich finde das kein Tabu und habe kein Problem, das öffentlich zu sagen", sagt die 17-Jährige in einem Buch, das am Dienstag erschienen ist. "Manchmal wird mir alles zu viel, Schule, Freunde - und dann rede ich mit jemandem."

Die Kabarettistin Claudia de Breij führte auf Anregung des Hofes lange Gespräche mit der Kronprinzessin. Auf dieser Basis schrieb sie das Porträt "Amalia" zum 18. Geburtstag der Kronprinzessin am 7. Dezember. Darin plaudert Amalia über ihr Leben, Freunde und die Liebe. Sie stehe auf galante Jungs - deutsche könnten das im Allgemeinen besser als niederländische. Ihre Hobbys sind Reiten auf dem Pferd Mojito, Singen und Cocktails mixen. In einem Strandcafé von Bekannten in Den Haag nennt man sie "unsere Cocktail-Queen".

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Im Frühjahr hatte Amalia ihre Matura bestanden, jetzt nimmt sie eine Auszeit. Was sie studieren will, weiß sie noch nicht genau. In jedem Fall wünscht sie sich ein ganz normales Studentenleben.

Ab dem 7. Dezember könnte sie Königin werden, sollte ihrem Vater König Willem-Alexander (54) etwas zustoßen. Dann aber, so sagt sie, würde sie ihre Mutter Máxima bitten, diese Rolle für ein paar Jahre zu übernehmen. Im Prinzip aber sieht Amalia in ihrer künftigen Rolle keine große Belastung, eher eine Ehre. "Ich bin im Dienst meines Landes. Ich gebe mein Leben für die Niederlande." Ein Pluspunkt ist sicher: Amalia liebt Diademe.

Britney Spears "wie auf Wolke Sieben"

Die ersten Tage nach dem Ende ihrer Vormundschaft waren für Britney Spears nach eigenen Worten ein "unglaubliches Wochenende". "Ich fühlte mich die ganze Zeit wie auf Wolke Sieben", schreibt die Sängerin auf Instagram. "Ich habe gestern Abend im schönsten Restaurant, das ich je gesehen habe, mein erstes Glas Champagner getrunken!" Am Freitag waren bei einer Anhörung in Los Angeles alle Auflagen ihrer Vormundschaft aufgehoben worden.

Ihre Freiheit und ihren Geburtstag am 2. Dezember wolle sie nun die nächsten zwei Monate feiern. Nach 13 Jahren habe sie lange genug gewartet, schrieb die 39-Jährige. Spears dankte zudem ihrem Anwalt Mathew Rosengart, der ihr Leben "umgekrempelt" habe, und den Fans, die ihren Sieg mit ihr feierten.

Die Sängerin stand seit 2008 unter Vormundschaft, nachdem sie wegen privater und beruflicher Probleme psychisch zusammengebrochen war. Über Jahre hinweg waren ihr Vater, Jamie Spears, und andere Beauftragte für die finanziellen und persönlichen Belange des Popstars zuständig. In den vergangenen Monaten hatte Spears Vorwürfe gegen ihre Familie und Betreuer erhoben, sie würden ihr Leben kontrollieren und sich an ihr bereichern.

Taylor Swift: Musikvideo mit Blake Lively

US-Sängerin Taylor Swift (31) hat mit "I Bet You Think About Me" das nächste Musikvideo zu ihrem neuaufgelegten Album "Red (Taylor's Version)" veröffentlicht - und sich dabei über die Mitarbeit von Schauspielerin Blake Lively gefreut. "Das roteste Video aller Zeiten ist da. Unter der Regie von Blake Lively, die es abgeräumt hat, so wie ich diesen Kuchen", schreibt Swift auf Instagram.

Dazu teilt sie einen Ausschnitt aus dem Video, in dem sie sich mit bloßen Händen über eine riesige Hochzeitstorte hermacht. Einen Tag zuvor hatte Swift die Zusammenarbeit mit der befreundeten Schauspielerin angekündigt: "Endlich konnte ich mit der brillanten, mutigen und wahnsinnig lustigen Blake Lively zusammenarbeiten - bei ihrem Regiedebüt", schrieb Swift.

In dem Video spielt die Sängerin die Ex-Freundin eines Bräutigams, die als Erinnerung auf dessen Hochzeit erscheint. "I Bet You Think About Me" ist einer der bisher unveröffentlichten Songs, mit denen Swift die Neuaufnahme ihres Erfolgsalbums ergänzte.

Die erste Fassung von "Red" hatte Swift im Oktober 2012 herausgebracht, es war ihr viertes Studioalbum. Viele Lieder drehten sich um Liebeskummer und gescheiterte Beziehungen. Die Neuauflage, die insgesamt 30 Lieder enthält, erschien am Freitag. 2019 hatte Swift angekündigt, dass sie nach einem Streit um die Musikrechte an ihren früheren Alben alte Musik als "Taylor's Version" wieder neu aufnehmen wolle.

Joop entschuldigt sich nach frauenfeindlichen Äußerungen

Modeschöpfer Wolfgang Joop hat sich nach scharfer Kritik an seinen Interview-Äußerungen zum früheren Umgang mit Models entschuldigt. "Meine Aussage bezüglich der Sünde in der Modewelt war im Kontext deplatziert", schrieb der 76-Jährige in einem am Sonntagabend veröffentlichten Beitrag bei Facebook und Instagram. Für seine Wortwahl im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" wolle er sich bei all jenen entschuldigen, die dies verärgert oder verletzt habe.

Ihm sei wichtig zu betonen, dass er "jegliche Form von Machtmissbrauch und Gewalt damals wie auch heute zutiefst ablehne". In dem Interview hatte Joop gesagt, er habe bei Karl Lagerfelds Tod geweint, weil damals eine Ära zu Ende gegangen sei und "diese Welt so wunderbar frivol und frigide war. Alles war käuflich. Die Agenturen gaben die Schlüssel zu den Zimmern der Models, die nicht so viel Geld brachten, an reiche Männer. Und wenn sich ein Mädchen beschwerte, hieß es: Wir können auch auf dich verzichten."

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Auf die Entgegnung, dass dies doch fürchterlich sei, antwortete Joop: "Ja. Aber wirklich schön ist die Modewelt nur, wenn es auch die Sünde gibt." In seiner Entschuldigung erklärte Joop nun, er habe mit drastischen Worten "auf die Korruption und Frivolität der siebziger und achtziger Jahre der Branche" hingewiesen. Deren Bestandteil sei "bedauerlicherweise auch der respektlose und missbräuchliche Umgang mit Models" gewesen.

Adele über Scheidung: "Peinlich, dass es so schnell ging"

Superstar Adele (33) hat sich in einem viel beachteten Interview mit US-Moderatorin Oprah Winfrey erneut zu ihrer Scheidung und zu ihrem Gewichtsverlust geäußert. "Ich nehme die Ehe sehr ernst... und es wirkt so, als würde ich das jetzt nicht mehr tun", sagte die Musikerin laut BBC in dem Gespräch, das am Sonntag im US-Fernsehen ausgestrahlt wurde.

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"Es ist fast so, als hätte ich es nicht respektiert, weil ich so schnell geheiratet habe und mich dann habe scheiden lassen. Es ist mir peinlich, dass es so schnell ging", wurde Adele weiter zitiert. Die britische Musikerin hatte sich 2019 von Simon Konecki getrennt, mit dem sie den gemeinsamen Sohn Angelo hat.

Adele sprach laut BBC auch über ihr Aussehen. "Ich hatte die schrecklichsten Panikattacken, nachdem ich meine Ehe beendet hatte", wurde sie zitiert. Die Angst habe sie "völlig gelähmt", sie habe keine Kontrolle mehr über ihren Körper gehabt. Dann habe sie gemerkt, dass ihre Angstzustände im Fitnessstudio nachließen, weshalb sie begann, jeden Tag hinzugehen. "Das hat wirklich dazu beigetragen, meine Gedanken in den Griff zu bekommen".

Das Interview wurde laut "Guardian" im selben Garten aufgezeichnet wie das skandalträchtige Gespräch von Oprah Winfrey mit Prinz Harry und Herzogin Meghan.

Adeles neues Album "30" soll diesen Freitag erscheinen. Im Oktober veröffentlichte sie die Klavier-Ballade "Easy on me", ihre erste Single seit sechs Jahren. Zuletzt hatte sie 2015 das Hit-Album "25" herausgebracht, insgesamt verkaufte die britische Sängerin ("Hello") weit mehr als 100 Millionen Platten.

Kärntner Jagdhaus von Maximilian Schell wird versteigert

Das Jagdhaus von Maximilian Schell wird am 18. Dezember versteigert. Seine Tochter Nastassja Schell trennt sich von dem in den 1980-Jahren erbauten Haus, das der Schauspieler und Oscarpreisträger mit viel Liebe zum Detail selbst ausgestaltet hat, hieß es in einer Aussendung am Sonntag. Interessierte können online mitbieten, der Rufpreis von 215.000 Euro umfasst neben dem Haus mit rund 274 Quadratmeter Wohnfläche auch einen Hektar Grund.

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Bis zu seinem Tod 2014 lebte Schell viele Jahre auf dem Anwesen der Familie in Preitenegg. Ganz in der Nähe errichtete er das Jagdhaus nach seinen Vorstellungen. Der zweigeschoßige Bau verfügt über Haupt- und Gästetrakt, hat eine Jagdstube, eine Bibliothek, sechs Zimmer und drei Bäder. Stimmungsvoll-kuschelig wird es durch drei Kamine und einen Kachelofen, eine Fußbodenheizung sorgt für zusätzliche Wärme.

Der Schauspieler suchte oft mehrere Jahre akribisch nach den Einrichtungsgegenständen, auch ließ er den Stiegenaufgang ins Obergeschoß mehrfach umbauen. Das Haus wurde nie ganz fertig: "Der neue Eigentümer kann dem Haus den finalen Touch geben und dann sagen: Wir haben das mit Maximilian Schell gemeinsam gebaut", meinte Tochter Nastassja. Im Keller, der direkt in den Felsen gesprengt wurde, waren eine Natursauna und ein Pool geplant, doch das wurde nie umgesetzt. "Papa hat soviel Herzblut in dieses Haus gesteckt, es wäre schade, wenn es nicht bewohnt ist. Aber für mich allein ist es einfach zu groß", begründete Nastassja den Verkauf.

Mitbieten kann jeder ab sofort unter www.aurena.at/auktion/5141/schell. Die Versteigerung findet am 18. Dezember online ab 18.00 Uhr statt.