Der Klatsch des Tages

An dieser Stelle versorgen wir Sie täglich mit dem neuesten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Stars und Sternchen. Viel Vergnügen!

von News aus der Promi-Welt - Der Klatsch des Tages © Bild: imago images/ZUMA Wire

Paris Hilton hat geheiratet

Paris Hilton hat geheiratet. Im x-ten Anlauf hat es die 40-Jährige doch noch bis vor den Traualtar geschafft. Verlobt war die Hotelerbin schon mehrmals, zur Hochzeit kam es jedoch nie. Der Unternehmer und Autor Carter Reum hat es nun aber geschafft, die Blondine zu einer Ehefrau zu machen.

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Die beiden 40-Jährigen gaben einander am 11. November in Los Angeles das Jawort. Es war aber nur das erste von vielen, denn insgesamt sollen sich die Hochzeitsfeierlichkeiten über drei Tage erstrecken. Paris wird in insgesamt zehn Brautkleidern zu sehen sein, wie sie selbst im Vorfeld verraten hat.

Carter Reum hat Anfang des Jahres um Paris' Hand angehalten. Anlässlich ihres 40. Geburtstags im Februar wurde die frohe Botschaft verkündet.

Aniston gratuliert "Sexiest Man" Paul Rudd

US-Schauspielerin Jennifer Aniston hat ihrem Kollegen Paul Rudd zu seiner Kür zum "Sexiest Man Alive" gratuliert. "Du alterst nicht, was komisch ist. Aber wir lieben dich trotzdem", schrieb die 52-Jährige in einer Instagram-Story. Dazu postete sie ein Bild, das die beiden zeigt. In einer weiteren Story schrieb sie: "Das macht mich so glücklich. Wir haben es die ganze Zeit gewusst."

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Aniston und Rudd standen zusammen in den Filmkomödien "Liebe in jeder Beziehung" (1998) und "Wanderlust" (2012) vor der Kamera. In der Kultserie "Friends", in der Aniston eine der Hauptrollen spielte, hatte Rudd ebenfalls einen Auftritt.

Das US-Magazin "People" hatte die Auszeichnung Rudds ("Ant-Man") am Mittwoch bekanntgegeben. Der 52-jährige scherzte mit Blick auf einige seiner Vorgänger: "Ich hoffe nun, dass ich endlich zu einigen dieser sexy Dinner mit Clooney, Pitt und B. Jordan eingeladen werde".

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Die Zeitschrift "People" vergibt den Titel jährlich seit 1985. Erster Preisträger war der Schauspieler Mel Gibson. Vor Rudd wurde der Schauspieler Michael B. Jordan ("Black Panther") als "Sexiest Man Alive" ausgezeichnet, davor der Musiker John Legend ("All of Me").

Rapper Bushido nun Vater von Drillingen

Rapper Bushido ist erneut Vater geworden - diesmal von Drillingen. "Heute war es endlich soweit. Um 12.33, 12.34 und 12.35 Uhr hat meine Frau unsere drei Töchter auf die Welt gebracht", teilte der 43-Jährige am Donnerstag bei Instagram mit. "Ich bin einfach überwältigt und fühle heute mehr denn je, dass die Familie das Wichtigste in unserem Leben ist", so der Musiker weiter. Er dankte seiner Frau Anna-Marie Ferchichi - und den Ärzten der Charité: "Ihr habt mich heute zum glücklichsten Menschen dieser Erde gemacht."

Die drei Mädchen seien in der 36. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Dieser Eingriff war ursprünglich einen Tag später - am Freitag - geplant. Zuletzt ging es der 39-Jährigen aber schlechter.

Am Mittwoch hatte sie sich zuletzt auf Instagram mit ihrem Babybauch gezeigt. "Morgen bin ich in der 36. SSW!!!! Ich kann es nicht fassen", schrieb sie dazu. "Ich hoffe immer noch, dass es von alleine losgeht, aber sie wollen einfach nicht raus. Schleppe ungefähr 7 Kilo Baby mit mir rum und so langsam komme ich an meine Grenzen."

Bushido - mit bürgerlichem Namen Anis Mohamed Ferchichi - und seine Frau haben bereits vier gemeinsame Kinder, darunter Zwillinge. Anna-Maria Ferchichi, jüngste Schwester von Sängerin Sarah Connor (41), hat außerdem einen Sohn aus erster Ehe.

Katie Price für vierte Hochzeit in Las Vegas

Das britische Ex-Model Katie Price will einem Medienbericht zufolge zum vierten Mal heiraten. Die 43-Jährige und ihr 32 Jahre alter Lebensgefährte Carl Woods seien in der amerikanischen Hochzeitshochburg Las Vegas eingetroffen und hätten bereits die notwendigen Papiere abgeholt, berichtete die britische Zeitung "The Sun" am Donnerstag.

Das Boulevardblatt veröffentlichte ein Foto, wie das Paar mit erhobener Hand vor einer Mitarbeiterin des Standesamts schwört, wahrhafte Angaben gemacht zu haben. Danach hätten die beiden mit Drinks in einem der berühmten Hotels auf die bevorstehende Hochzeit angestoßen. Price habe bereits ihren künftigen Namen "Katie Woods" auf ihrem Gepäck eingestickt. Für ihren Ehemann, einen Autohändler, wird es laut "Sun" die erste Ehe sein.

Price war bisher mit dem Sänger Peter André, dem Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Alex Reid und dem Ex-Stripper Kieran Hayler, den sie ebenfalls in Las Vegas ehelichte, verheiratet. Sie hat mit dem Ex-Fußballer Dwight Yorke sowie mit André und Hayler insgesamt fünf Kinder.

In ihrer Heimat Großbritannien droht Price eine Haftstrafe. Sie hatte Ende September vor Gericht gestanden, unter Alkohol- und Drogeneinfluss einen Autounfall gebaut zu haben. Ernsthafte Verletzungen erlitt sie dabei nicht. Ihr Anwalt sagte der BBC zufolge vor Gericht, Price habe derzeit eine Menge privater Probleme. Beispielsweise durchlaufe sie ein Insolvenzverfahren.

Enger Vertrauter von Prinz Charles trat zurück

Einer der engsten Vertrauten von Prinz Charles (72) ist nach Korruptionsvorwürfen als Chef einer Stiftung des Thronfolgers zurückgetreten. Das bestätigte ein Sprecher der Prince's Foundation am Freitag. Michael Fawcett (59) hatte das Amt ruhen lassen, seit die Anschuldigungen im September öffentlich geworden waren. Die Residenz des Prinzen werde zudem nicht mehr mit Fawcetts Unternehmen zusammenarbeiten, das Events organisiert, sagte ein Sprecher von Clarence House.

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Der frühere Kammerdiener des ältesten Queen-Sohns soll einem saudischen Geschäftsmann im Gegenzug für Spenden Unterstützung bei dessen Wunsch nach einem Ritterschlag und der britischen Staatsbürgerschaft zugesagt haben. Die Zeitung "Mail on Sunday" hatte ein angebliches Schreiben Fawcetts aus dem Jahr 2017 veröffentlicht. Clarence House betonte, Prinz Charles habe keine Kenntnis von den Vorgängen gehabt und unterstütze die Untersuchungen vollkommen.

Fawcett war seit 1981 in Diensten des Palasts. 2003 wurde er von Vorwürfen freigesprochen, er habe beim Verkauf royaler Geschenke einen Anteil in die eigene Tasche gesteckt. Er trat dennoch zurück, auch weil der Untersuchungsbericht sein Verhalten im Palast kritisierte. 2018 wurde er zum Geschäftsführer der Prince's Foundation berufen.

Taylor Swift stolz auf neues "Red"-Album

US-Popstar Taylor Swift spricht mit Stolz über ihr neu aufgelegtes Album "Red (Taylor"s Version)". Das am Freitag erschienene Werk enthält bekannte Songs wie "We Are Never Ever Getting Back Together", "I Knew You Were Trouble", "22" und "The Last Time", aber auch neun zuvor unveröffentlichte Titel - "aus dem Tresor", wie Swift sagt. Insgesamt enthält die Neuauflage 30 Songs.

Wie im August angekündigt, sind die Künstler-Kollegen Phoebe Bridgers, Chris Stapleton und Ed Sheeran auf dem Album zu hören. "Es wäre nie möglich gewesen, meine frühere Arbeit zu überarbeiten und dabei verlorene Kunst und vergessene Juwelen zu entdecken, wenn ihr mich nicht dazu ermutigt hättet", schrieb die 31-Jährige anlässlich der Veröffentlichung an ihre Fans. "Red wird bald wieder mir gehören, aber es gehörte schon immer uns. Jetzt starten wir neu."

2019 hatte Swift angekündigt, dass sie nach einem Streit um die Musikrechte an ihren früheren Alben alte Musik als "Taylor's Version" wieder neu aufnehmen wolle. Zwischen 2006 und 2017 hatte die Sängerin ihre ersten sechs Studioalben bei Big Machine herausgebracht, bevor sie zu Universal Music wechselte. Um die Rechte an diesen Alben gab es danach Streit.

Die erste Fassung von "Red" hatte Swift im Oktober 2012 herausgebracht, es war ihr viertes Studioalbum. Viele Lieder drehten sich um Liebeskummer und gescheiterte Beziehungen. Im April 2021 brachte die vielfache Grammy-Gewinnerin bereits eine Neueinspielung ihres Albums "Fearless" heraus.

Helene Fischer mag "spießige" Sonntage

Die deutsche Sängerin Helene Fischer mag Sonntage - und zwar ganz gemütliche. "Ich liebe es, ganz traditionell spazieren zu gehen am Sonntag, total spießig", sagte die 37-Jährige in einem Sat.1-Interview.

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Früher sei für sie manchmal eher der Donnerstag der Sonntag gewesen - wegen der vielen Termine am Wochenende. Sie wolle dann gerne in die Natur, gut essen und ein bisschen faulenzen.

"TV total" ist wieder da - und böser

Die ProSieben-Kultshow "TV total" ist wieder auf Sendung - und Stefan Raab hat in dem Comedian Sebastian Pufpaff einen sehr bissigen Nachfolger gefunden. Mit großer Lässigkeit moderierte Pufpaff am Mittwochabend die erste "TV total"-Ausgabe seit dem Bildschirmabschied von Raab, also nach rund sechs Jahren Pause. "'TV total' ist endlich wieder zurück aus der längsten Sommerpause, die man sich vorstellen kann", sagte der 45-Jährige.

"Seit 2015 waren wir nicht mehr da, und alles lief außer Rand und Band. Soziale Medien, Fernsehen Internet, Fake News, alternative Nachrichten. Jetzt ist es an der Zeit. Es reicht. Wir müssen zurückkommen. Und jetzt werden wir hier richten und strafen für den ganzen Schrott, den es da draußen gibt."

In Aufmachung, Szenenbild und Dramaturgie ist das neue "TV total" eine ziemlich exakte Kopie des TV-Klassikers, den Stefan Raab 1999 erfand. Musik, Trailer, Showband, rollendes Pult und das sogenannte "Nippelboard", hinter dessen Druckknöpfen sich stets ein Jingle verbirgt: all das finden Fans 1:1 in der Neuauflage wieder. Sie orientiert sich eher an den frühen "TV total"-Jahren ohne Studiogast. Fans konnten viele klassische Zitate aus der Raab-Ära heraushören.

Künftig will sich die Sendung auch Influencern, Podcasts und anderen neuen Medien kritisch widmen. Besonders intensiv nahm Pufpaff zum Auftakt aber das zweite große Revival dieses Monats ins Visier: Gleich mehrfach zog er "Wetten, dass..?" durch den Kakao und legte mit einem Quieken von Michele Hunziker über einen anzüglichen Witz von Thomas Gottschalk das Fundament für neue Scherz-Töne auf Knopfdruck.

Auffällig ist aber auch, dass der Humor aggressiver zu werden scheint im Vergleich zur späten Ur-Show. So kommentierte Pufpaff das Zögern Gottschalks vor einer Europakarte mit den Worten: "Als der jung war, hatte Deutschland noch ganz andere Grenzen." Die Tonspur vom Auftritt von Florian Silbereisen bei der ARD-Sendung "Schlagerbooom" packten die "TV total"-Macher in Ausschnitte anderer Filme - unter anderem zum Schwarz-Weiß-Film einer Rede des Nazi-Politikers Joseph Goebbels.

Meghan entschuldigt sich bei Gericht für Irreführung

Im Berufungsverfahren zwischen Herzogin Meghan (40) und der britischen Zeitung "Mail on Sunday" steigt der Druck auf die Ehefrau von Prinz Harry. Wie britische Medien am Donnerstag berichteten, entschuldigte sich Meghan in einer Stellungnahme beim Gericht und der Gegenpartei für "irreführende" Angaben zu einem Buch über sie. Anders als zuvor angegeben, habe sie doch Kenntnis gehabt, dass ein damaliger Mitarbeiter den Buchautoren Informationen habe zukommen lassen.

Zuvor hatte der Mann als Zeuge ausgesagt, er habe mit Meghan und Harry wegen der Angaben für die Autoren Kontakt gehabt. Bei dem Berufungsverfahren geht es eigentlich um ein Urteil vom Februar. Das Boulevardblatt "Mail on Sunday" hatte Auszüge eines handschriftlichen Briefs der Herzogin an ihren Vater veröffentlicht. Damals entschied der Londoner High Court, dass der Verlag der Zeitung Meghans Persönlichkeits- und Urheberrechte damit verletzt hat.

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Am Mittwoch hatte Meghan mitgeteilt, sie habe ihren Vater, mit dem sie seit Jahren im Clinch liegt, mithilfe des Briefs zum Verzicht auf weitere Medieninterviews bringen wollen, um den Druck der Königsfamilie auf Prinz Harry (37) zu verringern. Der Verlag ist der Ansicht, dass Meghan eine ungewollte Veröffentlichung des Schreibens bereits beim Verfassen in Betracht gezogen habe.

Die Herzogin teilte nun mit, ihr Ex-Pressesprecher habe mit ihrem Wissen einige Informationen an die Buchautoren weitergereicht. "Das Ausmaß der von ihm geteilten Informationen ist mir nicht bekannt", betonte sie zugleich. "Ich hatte eindeutig weder den Wunsch noch die Absicht, den Angeklagten oder das Gericht in die Irre zu führen."

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Die Anhörung in dem Berufungsverfahren sollte am Donnerstag enden. Wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist, war zunächst unklar.

James Blunt genießt Beleidigungen im Internet

Der britische Sänger James Blunt ("You're beautiful") hat kein Problem mit Online-Hass - im Gegenteil. "Man lernt in der realen Welt grundsätzlich nettere Leute kennen als in den sozialen Medien", sagte der 47-Jährige der britischen Nachrichtenagentur PA. "Aber ich genieße die Beleidigungen. Und ich habe gelernt, damit Geld zu machen." Blunt antwortet in sozialen Medien oft ironisch.

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"Es wäre lächerlich, die zwei Leute ernster zu nehmen, die online zu mir gemein sind und über meine Musik lästern, als die Menschen, die meine Konzerte besuchen", betonte der Brite. Bis zu 20.000 Menschen zahlten Geld, um ihn live zu sehen, und reisten dafür teils weit. Sie seien es, die Aufmerksamkeit und Anerkennung verdienten.

Blunt, der in Großbritannien einst als "meistgehasster Mensch des Pop" galt, hat sich in der Vergangenheit wiederholt kritisch über soziale Medien geäußert. Seine Plattenfirma habe ihn ermutigt, Tiktok zu nutzen, sagte er. Die Plattformen erlaubten ihm den direkten Kontakt mit Fans, das sei durchaus ein Vorteil, aber er ziehe Begegnungen in der realen Welt vor, sagte Blunt.

Paul Rudd ist der "Sexiest Man Alive"

Der amerikanische Schauspieler Paul Rudd ist nach Ansicht des US-Magazins "People" der "Sexiest Man Alive". "Ich hoffe nun, dass ich endlich zu einigen dieser sexy Dinner mit Clooney, Pitt und B. Jordan eingeladen werde", witzelte der 52-Jährige mit Blick auf einige seiner Vorgänger. "Ich nehme an, dass ich auf deutlich mehr Jachten sein werde", sagte Rudd im Gespräch mit dem Magazin.

Eigentlich sehe er sich aber primär als Vater und Ehemann, so Rudd. "Ich hänge einfach mit meiner Familie herum, wenn ich nicht arbeite. Das ist so ziemlich das, was ich am meisten mag."

Die Zeitschrift "People" vergibt den Titel jährlich seit 1985. Erster Preisträger war der Schauspieler Mel Gibson. Vor Rudd wurde der Schauspieler Michael B. Jordan ("Black Panther") als "Sexiest Man Alive" ausgezeichnet, davor der Musiker John Legend ("All of Me").

Jennifer Aniston: Baby auch ohne Papa

Die US-Schauspielerin Jennifer Aniston kann sich ein Leben als alleinerziehende Mutter vorstellen. "Ja, natürlich - ich war noch nie gegen diese Idee", sagte die 52-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.

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"Das Tolle heutzutage ist, dass wir es uns als Frauen aussuchen können, ob wir Mutter werden wollen oder nicht", fügte Aniston hinzu. "Dazu muss nicht unbedingt ein Vater vorhanden sein."

Lady Gaga zieht die Blicke auf sich

US-Sängerin und Schauspielerin Lady Gaga (35) hat bei der London-Premiere des Films "House of Gucci" mit ihrem freizügigen Outfit die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ihr luftiges purpurfarbenes Kleid ließ die mit Netzstrümpfen bekleideten Beine weitgehend unbedeckt, als sie sich am Dienstagabend auf dem roten Teppich präsentierte.

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Der Popstar spielt in dem Krimi-Drama die Rolle Patrizia Reggiani. Die Ex-Frau des einstigen Chefs des Modehauses Gucci, Maurizio Gucci, wurde 1997 in einem Aufsehen erregenden Prozess verurteilt, den Mord an ihrem Ex-Mann in Auftrag gegeben zu haben.

Gaga, die mit bürgerlichem Namen Stefani Germanotta heißt, hat italienische Wurzeln. Für die Rolle in dem Film arbeitete sie eigenen Angaben zufolge monatelang daran, mit einem möglichst authentischen italienischen Akzent zu sprechen, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete.

Bushido will bei der Drillingsgeburt dabei sein

Rapper Bushido will bei der Geburt seiner Drillinge in Kürze dabei sein. Der "Bild" sagte der 43-Jährige, seine Frau Anna-Maria sei entspannt und mache ihm keinen Druck. "Sie sagt, es sei für sie okay, wenn ich vor dem OP warten würde. Dennoch habe ich jetzt entschieden: Ich bin bei der Geburt dabei und werde alle drei Nabelschnüre durchtrennen. Ich möchte meiner Frau beistehen."

Bushido erklärte in "Bild" weiter, was offenbar mit zu seiner Entscheidung beigetragen hat. "Wir waren am Montag in der Klinik. Als der Professor hörte, dass ich nicht bei der Geburt dabei sein will, aus Angst, ohnmächtig zu werden, meinte er: "Das geht gar nicht, natürlich kommst du mit in den Kreißsaal."" Seine Personenschützer habe er schon mal vorgewarnt, dass sie möglicherweise eine Mund-zu-Mund-Beatmung bei ihm durchführen müssten, sagte Bushido.

Die hochschwangere Anna-Maria Ferchichi (39) sagte im Oktober im TV-Sender Bild, den Kindern gehe es gut, es sei ein Kaiserschnitt geplant. Bushido, der mit bürgerlichem Namen Anis Ferchichi heißt, und seine Frau haben schon vier gemeinsame Kinder, darunter Zwillinge. Anna-Maria Ferchichi hat zudem einen Sohn aus erster Ehe.

Queen Elizabeth geht es besser

Der gesundheitlich angeschlagenen Queen Elizabeth II. scheint es besser zu gehen. Die Königin habe sich einige Tage in ihrer ostenglischen Residenz Sandringham aufgehalten und sei nun nach Schloss Windsor bei London zurückgekehrt, meldete die Nachrichtenagentur PA am Dienstag. Demnach legte die 95 Jahre alte Monarchin die rund 170 Kilometer lange Strecke per Helikopter zurück. Beobachter werteten den Ausflug als Beweis für den verbesserten Gesundheitszustand der Queen.

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Der Queen war von ihren Ärzten eine zweiwöchige Ruhepause verordnet worden, während der sie nur leichte Arbeiten am Schreibtisch verrichten sollte. Zuletzt hatte die Gesundheit der Königin Schlagzeilen gemacht: Die Monarchin zeigte sich erstmals ohne akut medizinische Gründe mit Gehstock und sagte zwei Reisen ab. Außerdem verbrachte sie eine Nacht im Krankenhaus. Ihr erklärtes Ziel ist es, am kommenden Sonntag (14.11.) an der traditionellen Gedenkzeremonie für die im Krieg getöteten Soldaten teilzunehmen.

Benedict Cumberbatch: Nikotin-Vergiftung nach Dreharbeiten

Der britische Schauspieler Benedict Cumberbatch ("Sherlock") hat sich nach eigenen Angaben bei Dreharbeiten für einen Film drei Mal eine Nikotinvergiftung zugezogen. Das sagte der 45-Jährige in einem Interview der Zeitschrift "Esquire UK", das am Mittwoch erschien. In dem Western "The Power of the Dog" von Regisseurin und Oscar-Preisträgerin Jane Campion spielt Cumberbatch einen Kettenraucher.

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"Eine filterlose Selbstgedrehte nach der anderen" habe er sich reingezogen, berichtete der Schauspieler und fügte hinzu: "Wenn man eine Menge rauchen muss, ist das wirklich furchtbar." Er habe aber "eine Schicht Gestank" auf seinem Körper gewollt, um die Rolle besser zu verkörpern. Für den Film habe er auch exzessiv Banjo-Spielen geübt, um ein "Weltklasse-Spieler" zu werden, wie Cumberbatch erzählte. "Ich glaube, meine Hauptmotivation ist, dass ich es wirklich, wirklich genieße", so der Brite.

Gottschalk skeptisch hinsichtlich Fortsetzung von "Wetten, dass..?"

Showmaster Thomas Gottschalk (71) ist trotz des Quotenerfolges der Sonderausgabe von "Wetten, dass..?" skeptisch, ob es eine Fortsetzung der Show geben wird. "Mit dieser tollen Quote habe ich nicht gerechnet. Ich glaube nicht, dass das ZDF seine Pläne ändert. Wenn Sie mich fragen, fange ich an, zu überlegen", sagte der Moderator am Montag der "Bild"-Zeitung.

Die Jubiläumsfolge des ZDF-Klassikers hatte am Samstagabend 13,8 Millionen Zuschauer in Deutschland und durchschnittlich 897.000 in Österreich erreicht. Der Programmdirektor des ZDF, Norbert Himmler, teilte tags darauf mit: "Wir freuen uns sehr über den großartigen Erfolg der Jubiläumsausgabe. Eine Fortsetzung war eigentlich nie geplant. Angesichts der großen Resonanz werden wir aber sicher darüber noch einmal nachdenken."

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"Wetten, dass..?"-Erfinder Frank Elstner hatte sich schon während der Show in Nürnberg für eine Fortsetzung ausgesprochen. Gottschalk fand im Gespräch mit der "Bild" warme Worte für seinen Vorgänger: Elstner besitze "eine große Herzensgüte". Und weiter: "Der gönnt mir alles. Er ist kein bisschen neidisch auf mich, obwohl er sagen könnte, er habe sein Erbe zu früh an mich abgegeben."

Queen auf dem Weg der Besserung

Der gesundheitlich angeschlagenen Queen Elizabeth II. scheint es besser zu gehen. Die Königin habe sich einige Tage in ihrer ostenglischen Residenz Sandringham aufgehalten und sei nun nach Schloss Windsor bei London zurückgekehrt, meldete die Nachrichtenagentur PA am Dienstag. Demnach legte die 95 Jahre alte Monarchin die rund 170 Kilometer lange Strecke per Helikopter zurück. Beobachter werteten den Ausflug als Beweis für den verbesserten Gesundheitszustand der Queen.

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Der Queen war von ihren Ärzten eine zweiwöchige Ruhepause verordnet worden, während der sie nur leichte Arbeiten am Schreibtisch verrichten sollte. Zuletzt hatte die Gesundheit der Königin Schlagzeilen gemacht: Die Monarchin zeigte sich erstmals ohne akut medizinische Gründe mit Gehstock und sagte zwei Reisen ab. Außerdem verbrachte sie eine Nacht im Krankenhaus. Ihr erklärtes Ziel ist es, am Sonntag, den 14.11. an der traditionellen Gedenkzeremonie für die im Krieg getöteten Soldaten teilzunehmen.

Britney: "Diese Woche wird sehr interessant"

Kurz vor der nächsten Anhörung um das geplante Ende ihrer Vormundschaft hat sich Popsängerin Britney Spears erneut an ihre Fans gewandt. "Diese Woche wird sehr interessant für mich. Es gibt nichts, für das ich in meinem Leben mehr gebetet habe", schrieb die 39-Jährige bei Instagram. Den Post versah sie mit einem Bild des österreichischen Malers Hans Zatzka.

Laut einem Bericht des Promi-Portals "People" soll die nächste Anhörung diesen Freitag stattfinden. Dann könnte das Gericht über die mögliche Aufhebung aller Auflagen entscheiden.

Eine Richterin hatte Britney Spears' Vater, Jamie Spears (69), Ende September in Los Angeles als Vormund seiner berühmten Tochter abgesetzt. Der Richterspruch war vorerst nur ein Teilsieg für den Popstar, denn die Vormundschaftsregelung blieb zunächst bestehen. Nachdem die Sängerin wegen beruflicher und privater Probleme psychisch zusammengebrochen war, hatte ein Gericht 2008 entschieden, ihrem Vater die Vormundschaft zu übertragen.

"TV total" kommt zurück

"TV total" kehrt mit neuen Folgen ins Fernsehen zurück - aber ohne Stefan Raab als Moderator. Schon an diesem Mittwoch soll die Comedyshow wieder um 20.15 Uhr auf ProSieben zu sehen sein, wie der Sender am Montag mitteilte. Neuer Gastgeber wird der Comedian Sebastian Pufpaff ("Pufpaffs Happy Hour") sein. Der 45-Jährige hat dieses Jahr den Grimme-Preis für Unterhaltung bekommen.

"TV total" war bereits von 1999 bis 2015 auf ProSieben gelaufen. Damals hatte noch Stefan Raab bizarre Fundstücke aus der Fernsehwelt gesammelt und Talkshowgäste genauso durch den Kakao gezogen wie Prominente und Politiker.

"Wir sind angetreten zu richten, zu bewerten und abzustrafen", sagte Pufpaff. Er ist zehn Jahre jünger als "TV total"-Erfinder Raab. Große Änderungen an der Show lässt ein erster Trailer aber nicht erkennen. Auch die eingängige Erkennungsmelodie soll offenbar dieselbe bleiben.

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Bekannt ist das Format vor allem für Clips der eigenartigen Auftritte von Talkshowgästen, die als Gag auch gern mal aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Aus einem solchen Ausschnitt komponierte Raab (55) zum Beispiel im Jahr 1999 den Nummer-eins-Hit "Maschen-Draht-Zaun".

"TV total" gilt heute als Kultsendung, die viele große Fernsehmomente hervorgebracht hat. Raab hat damit viele Preise gewonnen. 2015 hatte er dann überraschend seinen Bildschirmabschied bekanntgegeben.

"Sechs Jahre, nachdem Stefan die letzte Ausgabe moderiert hat, ist "TV total" zurück bei ProSieben", sagte Senderchef Daniel Rosemann. "In seiner Ur-Version mit ganz viel Spaß. Ab jetzt Woche für Woche um 20.15 Uhr." In den vergangenen Tagen hatte ProSieben mit einem Trailer bereits Spekulationen in den Medien über eine Rückkehr angeheizt. Die Show soll mittwochs zur besten Sendezeit laufen.

Stefan Raab moderiert "TV Total"
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Das Comeback von "TV total" fällt zusammen mit verschiedenen anderen Revivals früherer Showformate im deutschen Fernsehen. So hatte das ZDF erst am vorigen Wochenende den Samstagabend-Klassiker "Wetten, dass..?" - zunächst einmalig - wieder aus der Versenkung geholt.

Leonardo DiCaprio will Sektenanführer spielen

Oscar-Preisträger Leonardo DiCaprio (46, "The Revenant - Der Rückkehrer") könnte bald in der Rolle eines mörderischen Sektenanführers vor der Kamera stehen. Der Schauspieler verhandelt um die Hauptrolle in dem geplanten Drama um den US-Prediger Jim Jones, der 1978 im Dschungel des südamerikanischen Landes Guyana einen der größten Massensuizide auslöste, wie die Branchenblätter "Variety" und "Hollywood Reporter" am Montag berichteten.

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Mehr als 900 Mitglieder seiner Sekte Peoples Temple starben, nachdem sie einen Saft mit Zyankali tranken. Nach Berichten der wenigen Überlebenden wurden etliche Mitglieder gewaltsam in den Tod getrieben. Der 47 Jahre alte Prediger hatte über 1000 Anhänger aus den USA mit Versprechungen einer friedlichen, gerechten Kommune dorthin gelockt. Ein US-Kongressabgeordneter, der vor Ort Berichten von Missbrauch und Freiheitsberaubung nachgehen wollte, wurde bei seiner Abreise zusammen mit vier Begleitern von Jones-Anhängern erschossen. Kurz danach kam es zu dem Massen-Massaker.

DiCaprio drehte zuletzt unter der Regie von Martin Scorsese den Thriller "Killers of the Flower Moon" um eine wahre Mordserie an Ureinwohnern 1919 im US-Staat Oklahoma, nachdem auf deren Land große Ölvorräte entdeckt worden waren. Zum Jahresende ist DiCaprio in der Netflix-Komödie "Don't look up" an der Seite von Jennifer Lawrence zu sehen.

Missy Elliott auf "Walk of Fame" geehrt

Die amerikanische Rap-Ikone Missy Elliott (50) hat auf Hollywoods "Walk of Fame" eine Sternenplakette mit ihrem Namen enthüllt. Sichtlich gerührt sprach die Musikerin von ihrem langen Weg zum Ruhm. Sie wolle Gott danken, denn nur mit seinem Beistand habe sie Probleme wie Depressionen und Angstzustände gemeistert, sagte die Rapperin vor Fans und Reportern.

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Als Gastrednerinnen nahmen ihre Kolleginnen Ciara (36, "I Bet") und Lizzo (33, "Truth Hurts") an der Zeremonie im Herzen von Hollywood teil. Für sie sei Missy Elliott "der hellste Stern" in der Welt, sagte Lizzo. "Du weißt gar nicht, was du für so viele schwarze Mädchen getan hast." Lizzo würdigte die "Queen des Hip Hop" als wichtige Wegbereiterin.

Missy Elliott zählt zu den erfolgreichsten Frauen im männerdominierten Rap- und Hip-Hop-Geschäft. Ihr Debütalbum "Supa Dupa Fly" kam 1997 heraus, Songs wie "Get Ur Freak On", "Work It", "The Rain" oder "All N My Grill" waren große Hits. Sie hat sich auch als Produzentin und Label-Chefin einen Namen gemacht und schrieb Songs für Stars wie Christina Aguilera, Destiny"s Child, Pink, Janet Jackson, Mariah Carey oder Whitney Houston.

Fürstin Charlène nach Monaco zurückgekehrt

Monatelang war Fürstin Charlène von Monaco wegen Gesundheitsproblemen nach einer komplizierten Operation in Südafrika festgehangen - nun ist sie zurück bei ihrer Familie. "Sie ist heute Morgen in Monaco eingetroffen, sie ist Gott sei Dank wieder zu Hause", erklärte ihr Vater Mike Wittstock am Montag der dpa in Johannesburg. Sie sei von einem Privatjet in der Hafenstadt Durban abgeholt worden. Inzwischen hat die Fürstin selbst auf Instagram ein Foto der wieder vereinten Familie gepostet.

Ursprünglich war die Fürstin in das Land am Südzipfel Afrikas gereist, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Dabei hatte sie ein Naturreservat besucht, in dem Ranger Nashörner zum Schutz vor Wilderern enthornen. Örtlichen Medien hatte sie dann wenig später berichtet, ein vor ihrer Reise durchgeführter kieferchirurgischer Eingriff habe ihre Rückkehr hinausgezögert. Beim Fliegen in großer Höhe könne sie den Ohrendruck nicht ausgleichen.

Der Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte in den sozialen Medien Spekulationen über eine mögliche Trennung von Fürst Albert II. sowie über eine mögliche Rückkehr der Fürstin in ihre alte Heimat genährt. Charlène (43) beteuerte dagegen immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Gatten und vor allem auch die Kinder vermisse.

Sarah Jessica Parker wehrt sich gegen "frauenfeindliches Geschwätz"

US-Schauspielerin Sarah Jessica Parker hat sich gegen oberflächliche Kritik an ihr und ihren "Sex and the City"-Kolleginnen gewehrt. "Es gibt so viel frauenfeindliches Geschwätz als Reaktion auf uns. Das würde einem Mann so niemals passieren", sagte die 56-Jährige dem US-Modemagazin "Vogue". Ein Thema seien etwa ihre grauen Haare gewesen. Besonders hart sei die Kritik in den sozialen Medien: "Jeder hat etwas zu sagen: Sie hat zu viele Falten, sie hat nicht genug Falten".

Sie wisse, wie sie aussehe, sagte Parker weiter. "Ich habe keine Wahl. Was soll ich dagegen machen? Aufhören zu altern? Verschwinden?". Parker spielt in der Kultserie um New Yorker Frauen und ihre Liebesabenteuer (von 1998 bis 2004) die Beziehungskolumnistin Carrie Bradshaw. Im Jänner hatte der Streamingdienst HBO Max die Neuauflage "And Just Like That..." verkündet - mit Parker, Cynthia Nixon und Kristin Davis als Hauptdarstellerinnen, von der weiblichen Original-Besetzung fehlt nur Kim Cattrall. Mit Chris Noth, David Eigenberg und Evan Handler sind auch die Film-Ehemänner der drei Hauptfiguren im Revival mit dabei. Dazu kommen viele neue Gesichter. Die Serie soll das Leben der drei Freundinnen ab 50 beleuchten. Geplant sind zehn halbstündige Episoden.

Andenken an Amy Winehouse für vier Millionen Dollar versteigert

Noch immer bewegt das Schicksal von Amy Winehouse die Menschen: Am Wochenende hat eine zweitägige Auktion von Nachlass-Stücken der Sängerin (1983-2011) in Kalifornien die Erwartungen weit übertroffen. Die Versteigerung von über 800 Objekten brachte vier Millionen Dollar (knapp 3,5 Millionen Euro) ein, wie "Julien's Auctions" in Beverly Hills am Sonntagabend (Ortszeit) mitteilte.

Ein Minikleid, das die 2011 gestorbene Sängerin bei ihrem letzten offiziellen Konzert trug, erzielte den Spitzenpreis. Das grün-schwarze Trägerkleid, von ihrer langjährigen Designerin und Stylistin Naomi Parry entworfen, brachte über 243.000 Dollar (rund 210.000 Euro) ein. "Julien's Auction" hatte den Schätzpreis vorab mit 15.000 bis 20.000 Dollar beziffert. Für das Kleid gingen 16 Gebote ein, über den Käufer wurde zunächst nichts bekannt.

Die Britin ("Back to Black", "Rehab") trug das Kleid im Juni 2011 bei einem Konzert in Belgrad, bei dem sie bereits von ihrer Alkoholsucht gekennzeichnet war. Die 27-Jährige torkelte über die Bühne und wurde ausgebuht. Kurz darauf sagte sie ihre geplante Tournee durch Europa ab. Am 23. Juli wurde die Sängerin tot in ihrer Londoner Wohnung gefunden.

Amy Winehouse bei den Brit-Awards 2007.
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Eine herzförmige rote Ledertasche, für Winehouse vom Label Moschino entworfen, war mit 20.000 Dollar veranschlagt. Sie brachte knapp 205.000 Dollar (rund 177.000 Euro) ein.

Ein goldfarbenes Minikleid vom Label Dolce & Gabbana kam für 150.000 Dollar unter den Hammer, es war zuvor auf 7.000 Dollar geschätzt worden. Ein eleganter Overall, den die Sängerin in London bei der Feier zum 90. Geburtstag von Nelson Mandela trug, erzielte über 121.000 Dollar, mehr als das Hundertfache des Schätzpreises. Für den engen schwarzen Rock, den Winehouse 2008 bei der Grammy-Verleihung trug, als sie fünf Trophäen holte, zahlte ein Bieter über 11. 000 Dollar.

Und auch ein Kleidungsstück aus einem ihrer Musikvideos war bei der Auktion zu haben: Ein türkisfarbener Büstenhalter, den die Sängerin im Clip zu "You Know I'm No Good" vorzeigte, brachte gut 25.000 Dollar ein, zwei Stofftiere des britischen Stars über 6.200 Dollar. Versteigert wurde auch eine Geburtstagskarte, die Winehouse von Sängerin Adele erhalten hatte. Im Auktionskatalog war sie mit 200 bis 400 Dollar aufgelistet, am Ende schoss der Preis auf 3.200 Dollar hoch.

Ein Frauen-Sketch, den Winehouse auf dem Notizblock eines Berliner Hotels gemalt hatte, kam auf 6.000 Dollar, ein knallroter Lippenstift war einem Bieter fast 8.000 Dollar wert.

Amys Eltern Mitch und Janis hatten die Auktion mit zusammengestellt. Ein Teil des Erlöses ist für einen guten Zweck bestimmt - das Geld geht an die Amy-Winehouse-Stiftung, die Jugendliche vor Alkohol- und Drogenmissbrauch schützen will.