NEWS-Exklusiv: IOC kündigt Doping-Bericht
zu Olympia-Razzia für den 6. April 2006 an

Beschuldigter Wolfgang Rottmann beteuert Unschuld Biathlet erstmals in NEWS: "ÖOC hat uns verraten."

In einem Exklusiv-Interview mit dem Nachrichtenmagazin NEWS nimmt der unter Doping-Verdacht stehende Biathlet Wolfgang Rottmann erstmals zu den Vorgängen in Turin Stellung. Der Sportler beteuert darin sein Unschuld und greift massiv das Österreichische Olympische Comiteé an: "Weder hat mich ein Politiker verteidigt, noch der Herr Wallner vom ÖOC. Die haben vom ersten Moment an geglaubt, wir sind vollgepumpt bis über beide Ohren - das war die eigentliche Sauerei."

Rottmann behauptet weiters, dass durch die Hausdurchsuchung im Quartier den österreichischen Biathleten "eine Medaille gestohlen" worden wäre und listet auf, dass er lediglich im Besitz von homöopathischen Mitteln, Gelee Royal und Vitaminen gewesen sei.

Die eingesetzte Sonderkommission des Internationalen Olympischen Comiteés hat übrigens angekündigt, am 6. April in Seoul die Untersuchungsergebnisse der Doping-Affäre vorlegen zu wollen.

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