NEWS liegt die Akte 'Arigona' vor: Aussagen
von Vater waren negativ für Asylverfahren

Devat Zogaj gab laut Protokoll strafbare Handlung zu Verkaufte im Kosovo den LKW seines Arbeitgebers

NEWS liegt die Akte 'Arigona' vor: Aussagen
von Vater waren negativ für Asylverfahren

NEWS veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe Akten des Bundesasylamtes zur Asylcausa der Familie Zogaj. Die Dokumente beinhalten für die aus dem Kosovo nach Österreich geflüchtete Familie einiges Ungemach - vor allem durch die Aussage von Arigonas Vater Devat Zogaj, die unter der Aktenzahl GZ 228.965/0-XI/38/02 erfasst wurde.

Zogaj berichtet in seiner Aussage detailliert, dass er mithilfe eines Schleppers eingereist sei.

Über die Finanzierung der Einreise nach Österreich sagt er, dass er einen Lastwagen seines Arbeitgebers verkauft habe: "Ich erhielt dafür 7.000 DM." Damit gab er aber zu, dass er in seiner Heimat eine strafbare Handlung begangen habe - was Munition für den Asylhardliner Innenminister Günther Platter ist.

Devat Zogaj erklärte zudem, dass zum Zeitpunkt seiner Flucht kein Krieg mehr herrschte. Und: "Ich hatte auch Angst, dass die Polizei mich erwischt, weil ich den LKW verkauft habe."

Die ganze Story lesen Sie im aktuellen NEWS Nr. 45/07!