NBA Play-offs von

Kobe & Co haben ausgespielt

Lakers unterliegen Oklahoma und sehen sich die Play-offs weiter im Fernsehen an

NBA Play-offs - Kobe & Co haben ausgespielt © Bild: Reuters/Sisney

Das Western-Conference-Finale der National Basketball Association lautet programmgemäß San Antonio Spurs gegen Oklahoma City Thunder. 24 Stunden nach den Spurs, die ihre Serie gegen die Los Angeles Clippers 4:0 gewannen, entschied Montagnacht auch das Team aus Oklahoma mit einem klaren 106:90-Heimerfolg gegen die Los Angeles Lakers die "best of seven"-Serie mit 4:1 vorzeitig für sich.

Oklahoma wurde einmal mehr von Russell Westbrook (28 Punkte) und Kevin Durant (25 Punkte und 10 Rebounds) angeführt, den Lakers halfen auch 42 Punkte ihres Superstars Kobe Bryant nichts. "Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es fühlt sich gut an, aber wir müssen jetzt so weitermachen", betonte Durant im Hinblick auf die in der Sonntagnacht beginnenden Finalserie gegen die seit 18 Spielen ungeschlagenen San Antonio Spurs.

Celtics brauchen nur noch einen Sieg
In der Eastern Conference fehlt Rekordmeister Boston Celtics nach einem 101:85-Heimtriumph im Duell mit Philadelphia nur noch ein Sieg zum Aufstieg. Im zweiten Ost-Halbfinale zwischen Miami Heat und den Indiana Pacers steht es derzeit 2:2.

Orlando feuert seinen Coach
Orlando Magic, bereits in der ersten Play-off-Runde gescheitert, gab am Montag die Trennung von Cheftrainer Stan Van Gundy bekannt. Der 52-Jährige hatte das Team aus Florida seit 2007 betreut und 2009 ins NBA-Finale (1:4 gegen die Lakers) geführt. Auch General Manager Otis Smith (seit 2006 im Amt) verlässt Orlando. "Das sind schreckliche Tage in diesem Geschäft, aber wir denken es ist an der Zeit für eine neue Führung", wurde Magic-Geschäftsführer Alex Martins in einer Aussendung des Clubs zitiert.