NACHTRÄGLICHE MITTEILUNG

Sie haben auf Ihrer Internet-Website http://www.networld.at/ (genaue Adresse: http://www.networld.at/index.html?/ articles/0526/10/116004.shtml) in einem Artikel mit der Überschrift "Wegen Vorwurf des Versicherungsbetrugs: Wr. Staatsanwaltschaft ermittelt vs. Scheuch" die Behauptung eines Dritten wiedergegeben, "die Wiener Staatsanwaltschaft habe Ermittlungen gegen Dipl.-Ing Uwe Scheuch "eingeleitet". "Die Untersuchungen basieren auf einem "profil"-Bericht der Vorwoche, wonach Uwe Scheuch im Jahr 2002 von der ungarischen Polizei wegen des Verdachtes des Versicherungsbetruges per Haftbefehl gesucht wurde. In einem rechtskräftigen Urteil hatte ein ungarisches Gericht festgestellt, dass Uwe Scheuch seinen Leasing-BMW mittels eines Helfers nach Serbien verkauft habe, um danach bei seiner Versicherung in Österreich Schadenersatz zu beanspruchen." Die bei der Staatsanwaltschaft Wien zum Aktenzeichen 51 St 46/05p geführte Anzeige gegen Dipl.-Ing. Uwe Scheuch wegen des Verdachts des versuchten schweren Betrugs (§§ 15, 146, 147 StGB) sowie der Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung (§ 298 StGB) im Zusammenhang mit angeblichem Versicherungsbetrug durch Autoschiebungen in Ungarn wurde von der Staatsanwaltschaft Wien Ende Mai 2006 zurückgelegt und gegenüber dem zuständigen Untersuchungsrichter die Erklärung abgegeben, dass kein Grund zu einer weiteren Verfolgung vorliegt, sodass durch den Untersuchungsrichter die Vorerhebungen eingestellt wurden.