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Nach Starkregen: Bundesheer baut Notbrücke zu Wohnhaus

Dialysepatient seit Montagabend ohne Zu- und Abfahrtmöglichkeit

Das Österreichische Bundesheer wird noch am Dienstag eine vom Starkregen am Montag zerstörte Brücke in Gamlitz (Bezirk Leibnitz) in der Südsteiermark durch eine Notbrücke ersetzen. Grund dafür ist Gefahr im Verzug, denn die Brücke führt zum Haus eines Dialysepatienten. Noch am Abend soll die Zufahrt zu dessen Anwesen wieder möglich sein. Am Mittwoch soll noch ein Geländer montiert werden.

Das Assistenzansuchen erging am Dienstag seitens der Landeswarnzentrale an das Militärkommando Steiermark. 30 Pioniersoldaten sollen ab 18.00 Uhr eine zwölf Meter lange Aluminium-Grabenbrücke einbauen. Läuft alles glatt, soll das Befahren der Notbrücke nach etwa eineinhalb Stunden möglich sein. Die Brücke bleibt dann so lange, bis eine neue dauerhafte Brücke errichtet wird.

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