Nach Mord entsorgten Russen die Leiche: Menschenfleisch an Dönerstand verkauft

Moskau: Drei Obdachlose machten Geld mit Leiche Angeklagte zu 13 und 18 Jahren Straflager verurteilt

Nach Mord entsorgten Russen die Leiche: Menschenfleisch an Dönerstand verkauft

Der Alptraum für alle Menschen, die gerne Döner essen: In Russland wurde den Imbissbesuchern Menschenfleisch untergejubelt! Drei Russen haben einem Gerichtsurteil zufolge in der Stadt Perm am Ural Menschenfleisch gegessen und Leichenteile an einen Döner-Imbiss verkauft.

Der Richter sah es als erwiesen an, dass die Obdachlosen im Herbst 2009 einen 25-Jährigen mit mehreren Messerstichen und Hammerschlägen töteten. Das Menschenfleisch sei nach dem Mord an einen ahnungslosen Dönerstand-Betreiber verkauft worden.

Das Gericht verurteilte zwei der Männer zu 18 Jahren, den dritten zu 13 Jahren Straflager. Die Ermittler kamen den Tätern auf die Spur, nachdem an einer Bushaltestelle in einem Industriegebiet Überreste des Opfers gefunden worden waren. Die vorbestraften Männer erklärten vor Gericht, dass sie den 25-Jährigen aus "persönlicher Abneigung" getötet hätten.

(apa/red)