Nach der Geburt von

Herzogin Meghan will
Kriegsbeil begraben

Nach der Geburt - Herzogin Meghan will
Kriegsbeil begraben © Bild: Daniel LEAL-OLIVAS / POOL / AFP

Das Verhältnis zwischen ihrem Vater und ihr ist nicht sonderlich gut; nun geht Herzogin Meghan aber (erneut) ein Schritt auf ihn zu.

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Sie erinnern sich noch? Die unschönen Szenen, das öffentliche Zurschaustellen des Familienstreits? Vor einigen Wochen veröffentlichte Thomas Markle, seines Zeichens Vater der Herzogin von Sussex - Meghan - einen Brief, dem ihm seine Tochter geschrieben hatte. In dem Schreiben bat sie ihren Vater, Distanz zur Öffentlichkeit zu wahren und Interna nicht zu verbreiten. Pustekuchen. Thomas Markle leitete den Brief an eine britische Zeitung weiter.

Meghan geht auf ihre Familie (erneut) zu

Nun soll die enttäuschte Tochter nochmals einen Schritt wagen, um die Zwistigkeiten innerhalb der Familie beizulegen. Wie ein Freund gegenüber der "Daily Mail" berichtet, soll Meghan ihren Vater und ihre (Halb)Schwester, Samantha Markle, nach Großbritannien eingeladen haben. "Sie möchte ihrer Familie die Hand reichen und bot den beiden an, sie zu besuchen, sobald das Baby da ist", wird die nicht namentlich erwähnte Quelle zitiert.

© www.photopress.at Thomas Markle wohnt in den USA

Die 37-Jährige hoffe, dass das Baby dabei helfe, ihre Familie wieder zusammenzubringen, heißt es. Ganz schön viel Verantwortung für ein Baby.
Meghan wünsche sich, dass ihre Familie die Bekanntheit nutze, um Dinge positiv zu verändern, statt sie öffentlich zu kritisieren.

»Meghan hat kein Herz«

Erst vor Kurzem bezeichnete Samantha ihre Halbschwester als "herzlos". Auch gegen den Schauspieler George Clooney, der appelliert hatte, man solle Meghan in Ruhe lassen, wetterte sie: "Hey, verrückter Clooney, hat dir deine Anwaltsgattin nicht beigebracht, dass man keine Aussagen machen sollte, ohne alle Fakten zu kennen?"

© Ben STANSALL / AFP Meghan & Harry: In wenigen Wochen erwarten sie ihr erstes Kind

Es bleibt zu hoffen, dass Meghan in ihrer neuen Familie und mit ihrem Ehemann, Prinz Harry, Ruhe und die notwendige Kraft findet.

Passend dazu: Harry und Meghan: Alles zu den Baby-News

Der Kensington Palast lehnte übrigens eine Stellungnahme zu dem vermeintlichen Besuch des Vaters und der Schwester ab - kein Kommentar hieß es auf Anfrage von " Mirror Online".

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